Test (Wertung) zu Outer Wilds (Action, Xbox One XBL) - 4Players.de

 

Test: Outer Wilds (Action-Adventure)

von Jens Bischoff



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FAZIT



Outer Wilds entführt in ein Sonnensystem, das in einer Zeitschleife gefangen ist und immer wieder aufs Neue zerstört wird. Warum das so ist, kann man herausfinden, indem man mit einem kleinen Raumschiff die Planeten, Monde und andere Himmelskörper nach Hinweisen auf die sich anbahnende Katastrophe erkundet. Dabei kommt man mit faszinierenden Welten und Phänomenen in Kontakt, macht rätselhafte Entdeckungen und sogar verschollen geglaubte Astronautenkameraden wieder ausfindig. Die Steuerung ist anfangs allerdings gewöhnungsbedürftig, Bildrate und Kollisionsabfrage sind holprig, die deutsche Lokalisierung zeigt sich lückenhaft. Zudem ist die Schrift für Couch-Spieler teils viel zu klein, die Dialoge gänzlich unvertont und der Kamikaze-Autopilot ziemlich unnütz. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und Wiederholungen nicht scheut, kann aber viele spannende 30-Minuten-Abenteuer an bizarren Orten verbringen - als GamePass-Besitzer sogar ohne Zusatzkosten.
Action-Adventure
Entwickler: Mobius Digital
Release:
kein Termin
30.05.2019
29.05.2019
Jetzt kaufen
ab 24,99€
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Vergleichbare Spiele

WERTUNG




Xbox One

„Interessant konzipiertes, aber technisch und spielerisch durchwachsenes Weltraum-Abenteuer in einer verheerenden Zeitschleife.”

Wertung: 70%



Echtgeldtransaktionen

"Wie negativ wirken sich zusätzliche Käufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"
Gar nicht.
Leicht.
Mittel.
Stark.
Extrem.
  • Es gibt keine Käufe.

 

Lesertests

Kommentare

Richibot schrieb am
Der Release ist zwar schon bischen her, aber nur ein paar Gedanken dazu:
Habs ca 1 Woche gespielt bis ich durch war... hab aber auch nur 2x auf Youtube gespickt.
Auf dieses Spiel muss man sich einlassen, die Steuerung ist übrigens höchstens gewöhnungsbedürftig aber eigentlich sehr präzise. Nix für ungut, wir man so ungeschickt sein kann und dauerhafte Bruchlandungen hinlegen kann ist mit ein Rätsel:) Kleiner Tipp, es gibt eine Landekamera sowie Vektorenpfeile welche die relative Geschwindigkeit zum jeweilig anvisierten Objekt darstellen. Auch lässt sich die eigene Geschwindigkeit mit dem anvisierten Objekt synchronisieren. Das einzige was hier verlangt wird, ist sich bischen reinzuspielen. Gaaanz bischen Fingerfertigkeit wird man noch verlangen dürfen von heutigen Gamern :-)
Man kann nichts in die nächste Runde mittnehmen, weils nichts mitzunehmen gibt...Es gibt keine Upgrades, keine Inventar, aber Wissen über die Spielemechanik welches zum weiteren Fortkommen benötigt wird. Ein Beispiel hier wäre der Umgang mit den Anglerfischen.
Super cooles, mysteriöses Setting. ultimative Panoramen und die Apocalypse deines Lebens.
Gibt viel Hintergrundgeschichte, Stück für Stück fügt sich das Bild zusammen.
Eine holprige Framerate habe ich für mich nicht festestellen können, habs auf der X gezockt und ist mir glaube ich nicht einmal negativ aufgefallen.
Dieses Game war für mich ein echtes Erlebnis, ich persönlich kanns allen empfehlen, die ein bischen Geduld und Muße für ein Spiel aufwenden können.
DARK-THREAT schrieb am
Glaube kaum, dass ich das Spiel nochmal starten werde.
- Steuerung zu kompliziert (vor allem das Raumschiff, bin mit einem Planeten kollidiert und bin dann ins All entschwebt)
- 0 Informationen was man warum, mit wem, weshalb und wie tut (sehr ernüchternd)
- für die Art des Spieles zu viel Text bei eben 0 Sprachausgabe (demotiviert)
Das das Spiel überhaupt befriedigend bekommen hat, wundert mich. Und ich habe das Spiel ohne Bugs und ruckelfrei spielen können. Enttäuschung und wird schnell vergessen.
Minotarus schrieb am
Also ich habe es durchgespielt an einem Tag und muss sagen das es mich total gefesselt hatte für die Zeit, in der ich es gespielt hatte. Die Steuerung ist wirklich ein Graus und besonders zum Ende hin, wenn man den Warpkern in der Hand hat, das Schiff irgentwo gegen geprallt ist und man nun von einem Anglerfisch gefressen wird.
Sonst macht es sehr viel Spaß die Mechaniken des Sonnensystems zu erkunden, und bis man erstmal den Roten Faden gefunden hat kann es auch dauern. Habe von Leuten gelesen die 30 Stunden für das Spiel brauchten.
crazillo87 schrieb am
Das Spiel hat einen ziemlichen Kultstatus bei Resetera erlangt. Ich selbst habe nur reingeschnuppert, fand die Kontrollen auch etwas schwierig, aber werde bestimmt nochmal mehr Geheimnisse dieses kleinen Universums aufdecken. Für Star Trek-Liebhaber ist das Spiel sicher etwas.
mafuba schrieb am
Das hoert sich sehr interessant an. Die Negativ Punkte interessieren mich in diesem Fall auch kaum. Bei experimentellen Spielen mit interessanten Gameplay und/oder Stroy elementen kann die Technick schonmal etwas kurz kommen. Ich werde es eh auf dem PC in English spielen, daher ist mir lokalisierung und Schrifftgroesse auch egal und mit der Steuerung werde ich schon klar kommen 8)
Bin mal gespannt was mich da ewartert als grosser Sci - Fi Fan finde ich das Setting schon mal sehr gut.
schrieb am