Podcast "4Players Talk: Das Phänomen Fortnite" zu Fortnite

 

Fortnite: 4Players Talk: Das Phänomen Fortnite


4Players Talk: Das Phänomen Fortnite

Griezmann jubelt im WM-Finale wie ein Fortnite-Sieger, Eltern sorgen sich um die dauerzockenden Kids. Woher kommt die Faszination? Was steckt dahinter? Wie stehen wir dazu? Eike und Jörg diskutieren über das Phänomen Fortnite.



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Kommentare

gio90 schrieb am
dasApaath2 hat geschrieben: ?
18.08.2018 09:47
gEoNeO hat geschrieben: ?
18.08.2018 07:56
FlyingDutch hat geschrieben: ?
17.08.2018 10:52

Ich weiss nicht, ob das der richtige Ansatz ist. Ich bin im gleichen Alter und habe auch einen Sohn. Dieser ist mit 8 Jahren noch etwas zu jung für Fortnite, jedoch kennt er das Spiel natürlich auch. Auf dem Schulhof sieht man die ganzen Grundschüler beispielsweise ständig die Fortnite Emotes (?) ausführen.
Ich persönlich habe mir Fortnite angesehen und mich spricht es auch überhaupt nicht an. Aber nur davon ausgehend, würde ich es meinem Sohn nicht verbieten, sofern keine konkrete Gefährdung davon ausgeht. Dafür erinnere ich mich zu gut an meine eigene Kindheit, in der meine Eltern auch ständig Dinge verboten haben (Konsolenspiele z.B.) die sogar teils zum Kult avancierten. Einfach nur weil sie es blöd fanden und aufgrund ihres Alters keinen Bezug dazu hatten. Ich habe dann eben bei Freunden Konsole gezockt, wovon meine Eltern nichts wussten. Heute kompensiere ich diesen Mangel, indem ich jede Scheiß Konsole kaufe, die auf den Markt kommt.
So möchte ich mein Kind nicht erziehen.
1+
Manche hier machen, als ob sie damals heilige waren. Wenn ich mich nur an die C64/Spielhallen Zeiten erinnere! Mein Bruder war damals 3 Jahre älter und so kam ich schon ziemlich schnell in Kontakt mit Videospiele. Glaub ich war damals 6 oder 7. Durch denn Urlaub in Griechenland und der Freiheit die wie zum Glück noch hatten, sind wir auch mit Spielhallen Games groß geworden. Von Commando Lybia, Operation Wolf bis hin zu Sex Games war da vieles dabei um es Mal Graß zu beschreiben. Dass man mittlerweile drauf achtet, was Kind macht, ist ja in Ordnung, aber ich hasse es wenn man Kinder seine Zwangsneurosen auch noch ihm/er versucht einzutrichtern. Bei der Einschulung von meinem Neffen waren auch viele Kinder mit Star Wars und Co. Rucksäcke ausgestattet. Ich glaub kaum, dass jedes Kind star war's gesehen hat bzw. Damit Kontakt hatte. Was ich damit sagen...
Veldrin schrieb am
Show
Dwarkaar Thar hat geschrieben: ?
04.09.2018 14:58
Meine Tochter wird bald 12. Fortnite ist das Thema überhaupt. Es wird am PC gezockt, an der Switch und wenn nötig auf dem Handy. Da ist es schon manchmal schwer ihr grenzen zu setzen. Finanziert hsben wir ihr einen Battlepass, den nächsten muss/kann sie im Spiel freispielen. Andere Spiele (zb Naruto) hat sie ja auch nur einmal bekommen ^^
Ich finde es ganz wichtig das die Teenies lernen mit FreetoPlay umzugehen. Das wird nicht besser werden. Wenn sie 16/18 ist, wird es kaum noch möglich sein ihr ein gesundes verhalten bei solchen Games beizubringen, da sie dann ja auch autonom über ihr Geld verfügen sollen. Ein striktes f2p verbot halte ich für kontroproduktiv. Man kann nur beim klettern lernen nicht zu fallen. Oder so.
Es ist das erste game das sie mit kumels via voice zockt. Und hier ist wohl ein grosser teil der faszinationn bei ihr. Mit anderen, gleichaltrigen zusammen zu zocken. Manchmal machen die auch nur 1h quatsch. Verstecken spielen in Fortnite o_O das sie das auch draussen machen könnte ist natürlich ein anderes Thema, aber man muss ja nicht alles verstehen (sie versteht wiederum meine faszination für meine Kerbals nicht )
Wichtig ist das man sich wenigstens grundlegend damit befasst was sein Kind da tut, es beobachten und auf möglicje gefahren zu sensibilisieren (chat, voice, evtl gewaltdarstellung) und zu regulieren wo das Kind es selbst noch nicht kann (Geld, Zeit) der rest wird schon.
Ich selbst mag Fortnite leider auch nicht. Manchmal spiele ich es mit dem kleinen, der zwar zu jung wäre aber natürlich total angefixt ist durch seine Schwester. Das Bauen ginge ja noch, aber das Bunnyhopping... aye, damit kam ich noch nie in keinem shooter klar
Finde auch, dass das genau der richtige Weg ist. Aufklären, gewisse Grenzen setzen, aber auch den Kindern Fehler machen lassen und selbst daraus lernen lassen. Das ?Nicht? existiert nicht in unserem Gehirn. Aber das ?Warum? und ?Was? und wenn man den...
RetroplayChief schrieb am
Fortninte heute mal gezockt. Ist nicht meins, da nur ein schnelles Online-Battle ohne Tiefgang, aber schlecht ist es nun wirklich nicht. Das große Plus des Spiels, was auch früher sehr viele Spiele hatten, es lässt sich ohne ewige Erklärungen leicht spielen. Ich starte da sSpiel und weis sofort was ich zu tun habe, erstmal mit Hammer drauf, Waffen sieht man von allein und das Benutzen schnell erlernt, die Menüanzeige übersichtlich und los geht es. Genau das hasse ich an viele Spiele heute, sie erklären ewig lang, sind zu kompliziert in der Menüführung (wo auch das Erklären durhc zu viel Text nicht hilft), haben mitunter zu viele Funktionen. Ganz übel z.b. zuletzt bei Xenoblade Chronicles X aufgestossen. Zur Zeit veruche ich in Divinity 2 rein zu kommen. Richtig tolles Spiel, aber Hallo die Menüführung ist eine Katastrophe, damit wird der Massenmarkt komplett verbrellt.
RetroplayChief schrieb am
Dwarkaar Thar hat geschrieben: ?
04.09.2018 14:58
Verstecken spielen in Fortnite o_O das sie das auch draussen machen könnte ist natürlich ein anderes Thema, aber man muss ja nicht alles verstehen (sie versteht wiederum meine faszination für meine Kerbals nicht )

Verstecke wurde damals im Wald und Hof gespielt, heute wohl fast nur am PC, ausser vielleicht noch in der Schule in der Pause (da zumeist Handyverbot). Mit 12 ok, meine Neffen hab ich auf Whatsapp mal geschaut was die Schreiben und da waren nur Nachrichten und Links drin von Fortnite von Freunde. Sie zocken es selber nicht, da sie keine PS4 haben (und ich nur Fifa habe was sie zocken 11 :D). Die sind übrigends alle erst 8 Jahre. :mrgreen:
Dwarkaar Thar schrieb am
Meine Tochter wird bald 12. Fortnite ist das Thema überhaupt. Es wird am PC gezockt, an der Switch und wenn nötig auf dem Handy. Da ist es schon manchmal schwer ihr grenzen zu setzen. Finanziert hsben wir ihr einen Battlepass, den nächsten muss/kann sie im Spiel freispielen. Andere Spiele (zb Naruto) hat sie ja auch nur einmal bekommen ^^
Ich finde es ganz wichtig das die Teenies lernen mit FreetoPlay umzugehen. Das wird nicht besser werden. Wenn sie 16/18 ist, wird es kaum noch möglich sein ihr ein gesundes verhalten bei solchen Games beizubringen, da sie dann ja auch autonom über ihr Geld verfügen sollen. Ein striktes f2p verbot halte ich für kontroproduktiv. Man kann nur beim klettern lernen nicht zu fallen. Oder so.
Es ist das erste game das sie mit kumels via voice zockt. Und hier ist wohl ein grosser teil der faszinationn bei ihr. Mit anderen, gleichaltrigen zusammen zu zocken. Manchmal machen die auch nur 1h quatsch. Verstecken spielen in Fortnite o_O das sie das auch draussen machen könnte ist natürlich ein anderes Thema, aber man muss ja nicht alles verstehen (sie versteht wiederum meine faszination für meine Kerbals nicht )
Wichtig ist das man sich wenigstens grundlegend damit befasst was sein Kind da tut, es beobachten und auf möglicje gefahren zu sensibilisieren (chat, voice, evtl gewaltdarstellung) und zu regulieren wo das Kind es selbst noch nicht kann (Geld, Zeit) der rest wird schon.
Ich selbst mag Fortnite leider auch nicht. Manchmal spiele ich es mit dem kleinen, der zwar zu jung wäre aber natürlich total angefixt ist durch seine Schwester. Das Bauen ginge ja noch, aber das Bunnyhopping... aye, damit kam ich noch nie in keinem shooter klar
schrieb am

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