Podcast "Exklusive Spiele: Fluch oder Segen" zu 4Players-Talk

 

4Players-Talk: Exklusive Spiele: Fluch oder Segen


Exklusive Spiele: Fluch oder Segen

Sind exklusive Spiele ein Grund zur Freude, oder verhindern sie Spielerfahrungen? Im 4Players-Talk diskutieren Mathias, Jörg und Matthias, ob exklusive Spiele ein Fluch oder Segen sind. 


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Kommentare

Leon-x schrieb am
Xbox One Exklusive waren jetzt auch nicht im "Durchschnitt" besser als einige Multiplatt bevor überhaupt MS den PC bedient hat.
Es ist unsinnig bei der Masse an teils günstig und schnell produzierten Multiplatt jetzt Exklzsive immer darüber zu erheben. Klar, dass bei so viel Multi eher viel Schrott dabei ist der die Quote nach unten zieht.
Es gibt aber genug Beispiele wo Multi locker mit Exklusive mithalten ohne dass dahinter eine Hardwareförderung steckt.
Es zeigt nur auf das Exklusive nicht grundsätzlich besser sein müssen.
Sowohl mir als auch Chris geht es darum dass zusätzliche Ports oder paralelle Entwicklung sich nicht zwangsläufig auf die Qualität auswirken. Ein Prostpunk z.B. was später eine Konsolenversion erhält wird in der PC Fassung ja nicht abgeändert aber ist ab den Zeitpunkt kein PC-Exklusive mehr.
Glaube den Punkt will man nicht erkennen.
Es geht nur um die Frage ob sich die Qualität verändern würde wenn man aus Exklusive später doch Multiplatt macht.
Wenn Sony ein HZD doch noch für PC umsetzt um noch Zusatzeinnahmen zu generieren hat sich ja an Budget und Entwicklung der PS4 Version nichts geändert.
Bei AAA Exklusive wie bei Sony fließt die meiste Kohle doch eh in aufwendige Zwischensequenzen (Ingame aufpoliert wird bei eine Pro vom Lüfter abhebt), Motion Capturing und PR.
Reine Gameplayinhalt ist meist auch nicht viel anders als bei der Multiplattkonkurrenz.
Es wird halt sehr gut aus einem Guss präsentiert. Nüchtern bleibt beim Gameplay nicht viele Möglichkeiten. Nach 1x Durchzocken hast schon fast alles gesehen. Wo kann ich einen erneuten Durchgang mit anderen Charakterklassen machen? Wo gibt es Koop um mit Freunden ganze mit anderer Charakteristik zu erleben?
Ich sehe da bei den ganzen Uncharted, GoW, SotC und Spiderman nicht mehr.
Stattdessen wird halt auch Entwicklungszeit in eine aufpoliert Optik statt Performance gesteckt.
Im Grunde wird hier nur aneinander vorbeigeredet wo man an Prozentzahlen festmachen will ob Spielqualität grundsätzlich unter...
thormente schrieb am
Leon-x hat geschrieben: ?
11.02.2020 15:26
Du hast meiner Meinung nach gar nichts bewiesen.
Ein Dragon Quest XI oder Witcher 3 für Switch hat an der ursprünglichen Fassung auch nichts geändert.
Death Stranding wird auf PS4 nicht schlechter wenn die PC Version da ist wie es bei Detroit auch der Fall war.
Bei MS war weder Forza Horizon 4 noch Gears 5 gegenüber den Vorgängern schlechter nur weil sie direkt paralell entwickelt wurden.
Es hängt immer davon ab wie man die Sache aufzieht. Späterer Port oder externes Studio was sich um die Umsetzung kümmer.
Ein Herr Balrog eine PC Fassung von GoW machen dürfte (was ihn sogar recht wäre und gar nicht abschreckt) dann würde sich die PS4 Version nicht ein Stück verändern.
Warum werden Multiplatt wie Sekiro häufig Spiel des Jahres wenn nur Exklzsive so toll sind? RDR2 ist auch kein reines Exklusivspiel gewesen und gibt es jetzt auch auf PC.
Wir werden ja sehen ob Sony nicht doch in Zukunft zweigleisig fährt und wie die Qualität ausfällt.
Deine Meinung spiegelt nicht die Tatsache wieder. Dass Exklusive im Schnitt weit besser abschneiden als Multiplatt, lässt sich schwarz auf weiss nachprüfen. Wie eh und je Versucht man dies zu umgehen und drumherum zu reden.
Warum werden Multiplatt wie Sekiro häufig Spiel des Jahres wenn nur Exklzsive so toll sind? RDR2 ist auch kein reines Exklusivspiel gewesen und gibt es jetzt auch auf PC.
Wenn ich sage "im Durchschnitt", setzt du das gleich mit der Behauptung, es wären ausschliesslich Exklusive gut und Multiplatt ausnahmslos Müll. Sich zu solchen schwachsinnigen Aussagen hinreissen zu lassen, ist Ausdruck des Widerwillens, sich mit der Sachlage ernsthaft auseinander zu setzen. Nichts neues in diesen Diskussionen. Man ist zwar willens bis zum Erbrechen zu debatten, aber sobald man mit einfach nachzuvollziehenden und überprüfbaren Zahlen ankommt, wird vehement ignoriert.
Doc Angelo schrieb am
Der Atari ST hatte etwas, was der Amiga nicht hatte: Midi. Deswegen wurde er gerne in Tonstudios verwendet. Ich denke daher kommt die Verbindung Atari und Ton - nur das der Atari halt "nur" die Midi-Befehle ausgegeben hat, zur Sound-Generation war dann ein passender Synthesizer über Midi angeschlossen. Das war damals sicherlich ziemlich nice.
Khorneblume schrieb am
Leon-x hat geschrieben: ?
12.02.2020 11:36
ChrisJumper hat geschrieben: ?
11.02.2020 22:05

Daher mache ich mir da keine Sorgen. Allerdings hat man bei dem Cloud-Zeug, oft keinen Zugriff auf den Code der letztlich wirklich ausgeführt wird. Dann kann man alles nur nach implementieren und die Texturen, bestenfalls von einem Video/Foto relativ nach empfinden.....
Zu viel Physisch zu besitzen erzeugt bei mir eher leichtes Unwohlsein. Je mehr man hat desto mehr kann man verlieren. Wie mit reichen Leuten die immer mehr Geld scheffeln weil sie wohl Angst haben dass ein Patzen plötzlich weg ist.
Dieses Horten oder emotionale Binden an Gegenstäbde die eher der Unterhaltung dienen lege ich immer mehr ab.
Gut dass es Leute gibt die Dinge archivieren aber ich selber brauche das Haus halt nicht davon voll. Habe zwar einiges aber rein Digital ist es halt trotzdem eher ein Gefühl der leichten Koffer wenn man umziehen muss.
Da tickt halt Jeder anders.
Ich sehe immer am Horizont so viel interessante Games dass ich im Rücken keine hunderte von Absucherung unbedingt brauche.
Gibt es wichtiges im Leben als Zocken selbst wenn die halbe Sammlung flöten gehen würde.
Entscheidenste bleibt bei einem guten Game eh immer nachhaltig bestehen: Die Erinnerung an eine tolle Zeit.
Bin hier voll dabei. Physisches besitzen frisst unheimlich viel Platz und engt mich inzwischen ziemlich ein. Inzwischen nehme ich alles digital wenn es geht. Das ist zwar auch irgendwie Besitz, aber eben nicht so unhandlich und Platz raubend wie jede Box nebeneinander zu stapeln. Als Bücherwurm und Brettspiele-Fan habe ich schon genug was sich in den Schränken türmt. Wenn Spiele die man mal früher geil fand dann als digitale Sparversion nochmal erscheinen, schlage ich da sogar gerne nochmal zu. Cloud behagt mir eher nicht so, aber ob dieses Format sich wirklich durchsetzt bleibt ohnehin abzuwarten. :)
Leon-x schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben: ?
11.02.2020 22:05

Daher mache ich mir da keine Sorgen. Allerdings hat man bei dem Cloud-Zeug, oft keinen Zugriff auf den Code der letztlich wirklich ausgeführt wird. Dann kann man alles nur nach implementieren und die Texturen, bestenfalls von einem Video/Foto relativ nach empfinden.....
Ich bin ebenfalls kein Freund von Streaming wenn es um Spiele geht. Da sowas technisch ganz eigene Eunschränkungen mit sich bringt. Wenn ich schon bei Konsole die oft fehlenden Freiheit was Einstellungen betrifft etwas stören dann durch Streaming erst recht. Gerade wenn Input-Lag und 30fps schon nicht gewollt sind brauch ich da gestreamt nicht noch mehr.
Ich archiviert auch digital die wichtigen Games oder kaufe immer noch die relevanten Medien von UHD BD bis zur CD.
Aber halt nicht mehr indem Maße dass 300-400 Scheinen im Keller verweilen würden.
Da frage ich mich auf der einen Seite wann kommst noch mal dazu das Zeug hinten Links in der Ecke anzusehen wenn es immer neuen interessanten Nachschub gibt? Manches packt man aus Nostalgie wieder aus aber hätte es dann doch in der besseren Erinnerung gelassen weil es nicht gut gealtert ist.
Welches Vermächtniss soll ich da hinterlassen? Enkel gucken sich siess vermutlich Stunde belustigt an und gucken dann eh auf (vielleicht dahin erhältlichen) Holo-Handy-Smarthwatch am Handgelenk die sie in einen virtuellen Matrixraum beamt.
Zu viel Physisch zu besitzen erzeugt bei mir eher leichtes Unwohlsein. Je mehr man hat desto mehr kann man verlieren. Wie mit reichen Leuten die immer mehr Geld scheffeln weil sie wohl Angst haben dass ein Patzen plötzlich weg ist.
Dieses Horten oder emotionale Binden an Gegenstäbde die eher der Unterhaltung dienen lege ich immer mehr ab.
Gut dass es Leute gibt die Dinge archivieren aber ich selber brauche das Haus halt nicht davon voll. Habe zwar einiges aber rein Digital ist es halt trotzdem eher ein Gefühl der leichten Koffer wenn man umziehen muss.
Da tickt halt Jeder anders.
Ich sehe...
schrieb am