Test (Pro und Kontra) zu Metro: Last Light (Shooter, PlayStation 3, Xbox 360, PC) - 4Players.de

 

Test: Metro: Last Light (Science Fiction-Shooter)

von Mathias Oertel



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stimmungsvolle Kulisse mit nur leichten Abstrichen auf Konsole   bei Monstern nur wenig Trefferfeedback
gelungene Licht- und Partikeleffekte (vor allem PC)   nur wenig sowie inkonsequente Interaktion mit Umgebung
gut funktionierende Schleich-Elemente   sehr schwache Kampf- KI
solide Shooter-Mechanik   Mimik mitunter starr
spannende Endzeit-Story   wenig Gegner- Variation
Welt wird u.a. über NPC-Gespräche glaubhaft aufgebaut...   ... lässt aber die letzte Konsequenz vermissen
effektvolle wuchtige Akustik   Währung und Munition zu üppig ausgeschüttet
nimmt sich auch die Zeit für ruhige Momente   Geschichte trägt vor allem im ersten Drittel mitunter zu dick auf
passable Entdeckungs-KI   peinliche weibliche "Boob- Physik"
umfangreiches Waffenarsenal inkl. Aufrüstung    
übersichtliche Benutzerführung    
trotz Schlauchlevels einiges zu entdecken    
Leveldesign unterstützt spannende Katz- und Maus-Spiele    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test ca. 50 Euro
Getestete Version Deutsche Verkaufsversion
Sprachen u.a. Deutsch, Englisch
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges kein Multiplayer-Modus

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (Steam), Einzelhandel
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Nein