Test (Pro und Kontra) zu Doom Eternal (Shooter, PC, PlayStation 4, Xbox One, Stadia)

 

Test: Doom Eternal (Shooter)

von Eike Cramer





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Gefällt mir nicht

tolle, dynamische Kämpfe   nur drei, nur "gute" Bosse
idTech 7 setzt Performance über Kulisse   idTech 7 setzt Performance über Kulisse
klassisches Arena-Prinzip - auf 11 gedreht   Master- Level zum Start unvollständig
präzise, knackige Steuerung   wenige fiese Schwierigkeits- Spitzen
taktischer Einsatz von Kettensäge und co.    
viele Gegnertypen    
coole Waffen mit vielen Feuermodi    
tolles, vertikales Leveldesign    
herrliches Artdesign    
beeindruckende Architektur    
Gewalt    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test 69,99 Euro
Getestete Version Deutsche Digital Deluxe-Edition
Sprachen Deutsch, Englisch
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges Ja, neuer 2v1 "Battle Mode" zum Test noch nicht live

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (PSN, Xbox Store, Steam), Einzelhandel
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Nein
 

Kommentare

PixelMurder schrieb am
Habe endlich die beste Combo gegen den Marauder gefunden. Ballista und Super Shotgun auf den Quickswitch legen. Wenn er grün wird, mit der Shotgun stunnen, dann sofort auf Ballista wechseln und einen oder zwei Treffer landen(nur normale Schüsse). Und falls es jemand immer noch nicht weiss, der Drecksköter kommt nur, wenn man den Marauder trifft, wenn er nicht grün ist. Was gar nicht so easy ist, wenn Gegner um ihn herumstehen und er Splash-Schaden bekommt. Deshalb immer so weit wie möglich weglocken von den anderen und die nur beachten, wenn man Ammo oder Gesundheit braucht.
Civarello schrieb am
PixelMurder hat geschrieben: ?
Gestern 20:27
Ist doch alles Übung, der Weg ist das Ziel. Mit jedem Mal, da ich eine Kampfszene, einem Gegner oder eine Hüpfburg vor mir habe, geht es leichter von Hand, bis zum Punkt wo ich mich frage, wo überhaupt das Problem lag. Und die Angst vor dem Marauder hat sich ebenfalls halbiert.
Im ersten Durchgang habe ich gar nicht richtig begriffen, zu was die Super-Shotgun gut ist und jetzt hüpfe ich damit sogar durch die Level, wenn sie ungeladen ist. Wenn man damit umgehen kann, kann man kontrollieren, wo man landet, nooch besser mit der Rune, die die Zeit im Flug verlangsamt.
Ich nutze auch die Rune, die die Zeit verlangsamt, wenn man kurz vor dem Tod ist, als regulärees Gameplay-Element. Man könnte sagen, ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Ebenfalls eine geile Sache ist Quick-Snipen, das geht auch mit Pad, supergeil gegen Drohnen und Typen mit Geschützen und Gegner weichen sogar weniger aus.
Und vor allem, musste ich lernen, loszulassen und mich nicht auf einen einzigen Gegner zu konzentrieren, bis er tot ist. Eher hin, schnell soviel Schaden, wie möglich machen, dann soweit weg wie möglich mit der Super-Shotgun, ein paar Kleine killen, dann wieder zurück und wieder Schaden machen: Eis-Granate, Feuer, Raketenwerfer, dann dem Ziel mit der Shotgun ins Gesicht springen. Ich finde das so geil.
Jup. Je weiter das Spiel fortschreitet desto weniger habe auch ich mich immer weniger auf einen einzelnen Gegner fokussiert. Schaden machen, ersteinmal weiter und andere Gegner aufs Korn nehmen. So bringt man mehr Platz zwischen sich und die Gegner. Eben die GESAMTE Arena ausnutzen. Ich bin des öfteren an einen sichereren Platz in der Arena gedasht, einfach um einen besseren Überblick zu bekommen.
Ich habe eigentlich die ganze Zeit die Runen für schnellere Glory Kills und mehr Beweglichkeit beim Sprung genutzt. Nur die dritte habe ich zwischendurch mal gewechselt; meistens kam aber die Rune "Equipment Fiend" zum Einsatz (bei der die...
PixelMurder schrieb am
Ist doch alles Übung, der Weg ist das Ziel. Mit jedem Mal, da ich eine Kampfszene, einem Gegner oder eine Hüpfburg vor mir habe, geht es leichter von Hand, bis zum Punkt wo ich mich frage, wo überhaupt das Problem lag. Und die Angst vor dem Marauder hat sich ebenfalls halbiert.
Im ersten Durchgang habe ich gar nicht richtig begriffen, zu was die Super-Shotgun gut ist und jetzt hüpfe ich damit sogar durch die Level, wenn sie ungeladen ist. Wenn man damit umgehen kann, kann man kontrollieren, wo man landet, nooch besser mit der Rune, die die Zeit im Flug verlangsamt.
Ich nutze auch die Rune, die die Zeit verlangsamt, wenn man kurz vor dem Tod ist, als regulärees Gameplay-Element. Man könnte sagen, ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Ebenfalls eine geile Sache ist Quick-Snipen, das geht auch mit Pad, supergeil gegen Drohnen und Typen mit Geschützen und Gegner weichen sogar weniger aus.
Und vor allem, musste ich lernen, loszulassen und mich nicht auf einen einzigen Gegner zu konzentrieren, bis er tot ist. Eher hin, schnell soviel Schaden, wie möglich machen, dann soweit weg wie möglich mit der Super-Shotgun, ein paar Kleine killen, dann wieder zurück und wieder Schaden machen: Eis-Granate, Feuer, Raketenwerfer, dann dem Ziel mit der Shotgun ins Gesicht springen. Ich finde das so geil.
Astorek86 schrieb am
Mein Problem bei Doom Eternal ist die "Hypermobilität" der Gegner. Ich habe kein Problem mit Munitions-, Rüstung- oder Health-Management (im Gegenteil, das mag ich sogar), aber meine Güte, ist das Spiel hektisch. Man ist zwar selbst auch sehr schnell unterwegs (Dash, Doppelsprung, Sprungfelder und "Stangen"), gefühlt hat man dadurch aber nichts gewonnen, wenn man in eine Ecke der Arena landet, auf der bereits der Hellknight wartet und schneller Schaden austeilt, bevor man drauf reagieren kann.
Oder man denkt während des Kampfes "hier ist ein Fluchtweg" (kein Gegner vor einem weit und breit), dreht sich um 180° und versucht, den gefühlt 5 Damönen die einem gleichzeitig verfolgen, Schaden zuzufügen... Und man kann nichtmehr rückwärts laufen, weil sich währenddessen Imps mit wahnwitziger Geschwindigkeit hinter einem gedrängt haben. Das alles passiert in gefühlt 200 Millisekunden.
Dann nehme man noch dazu, dass die Gegner einem in unglaublich kurzer Zeit sämtliche Lebenspunkte abziehen können, und schon knabbert das an die Motivation. Tut mir ja leid dass ich nicht sofort die zwei Cacodemons hinter mir gesehen habe und beide gleichzeitig auf mich zuschnappen, während abermals der Hellknight vor mir mit einer Attacke den Rest gibt und ich ein Leben verbrate. Gefühlt ebenfalls in 200 Millisekunden, wo ich davor noch volle Lebensenergie hatte. Wie oft ich genau in den Momenten gestorben bin, in denen ich einen Glory Kill auf Lebenspunkte machen wollte (Gegner hat bereits geblinkt), kann ich auch nicht mehr in einer Hand abzählen...
Ich bin ja tatsächlich froh über die Glory Kills, die pausieren wenigstens das Spiel für kurze Zeit und geben mir einen Moment zum Verschnaufen.
Eigentlich mag ich Doom Eternal sehr, in allen anderen Bereichen schlägt es Doom 2016 mMn. deutlich. "Nur" der hohe Schwierigkeitsgrad versaut mir so ein bisschen den Spaß daran und ich gehe öfters frustriert aus dem Spiel raus als mir lieb ist^^...
Rooster schrieb am
die Kritik am Schwierigkeitsgrad verstehe ich nicht. I'm Too Young To Die ist ja auch eine Option und wer da nicht klar kommt kann Chats benutzen oder die angebotene Rüstung im Bosskampf benutzen. Dann spielt sich das Spiel quasi von alleine. Das schreien nach mehr Munition verstehe ich ebenfalls nicht. In den alten Dooms musste man auch auf seine Ressourcen achten. Bei Eternal muss man im direkten Vergleich sogar viel seltener aktiv danach suchen. Ich will doch nur ballern oder... ich will mich auf keinen Fall mit diesem Spiel ernsthaft beschäftigen müssen. Und vor zehn Jahren haben sie noch alle nach mehr Anspruch geheult...
schrieb am