Test (Pro und Kontra) zu Wolfenstein: Youngblood (Shooter, PC, PlayStation 4 Pro, Xbox One X) - 4Players.de

 

Test: Wolfenstein: Youngblood (Shooter)

von Michael Krosta



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coole, durchgeknallte Zwillinge als Hauptfiguren...   ...die mitunter etwas zu infantil auftreten
große, verwinkelte und abwechslungsreiche Areale mit fantastischem Leveldesign   völlig übertriebener Sammelkram
ansprechendes Waffenarsenal, das stetig erweitert wird   zu viel manuelles Aufsammeln (Münzen!) auf Knopf- /Tastendruck nötig
Action- und Schleichweg möglich   Gegner- KI nicht sonderlich helle
knackige Herausforderungen und Bosskämpfe   keine Ablenkungsmanöver möglich
diverse Waffen-Upgrades mit Spezialisierungs-Optionen   extrem lästige (und mitunter plötzliche) Gegner- Respawns
Fähigkeitenbaum mit sinnvollen Verbesserungen   dynamische Herausforderungen auf Dauer störend und repetitiv
Gegner lassen sich markieren   interaktiver Synthie- Soundtrack zündet nicht richtig
unterhaltsame Retro-Level   keine Pause- Funktion
aufwendig produzierte Kassetten-Songs   kein Ping- System für non- verbale Kommunikation
meist hilfsbereite und tatkräftige Bot-Unterstützung   schwaches Treffer- Feedback
gut inszenierte Zwischensequenzen   leichte Grind- Tendenzen
einige Erkundungsanreize (Disketten, diverse Extras, Abkürzungen)   keine abgestimmten Attacken mit KI- Begleiter möglich
ordentlicher Umfang   vereinzelte Stellen, an denen man feststecken bleibt
Rückkehr ins Hauptquartier-Hub fast jederzeit per Schnellreise möglich   mitunter stark schwankender Schwierigkeitsgrad
Buddypass-Angebot (nur Deluxe Edition)   relativ flache Story und Charaktere trotz kleiner Überraschungen
überwiegend faire Verteilung von Lebenskisten   frustrierende Checkpunkt- Regelung
regenerative Gesten-Boni laden zum Experimentieren ein   vereinzelte Tonaussetzer (Xbox One X)
KI wird im Koop leicht skaliert (bei unterschiedlichen Spieler-Rängen)   Stealth gegen Ende fast einen Tick zu übermächtig
zeitbegrenzte Schübe für Gesundheit, Rüstung und Munition (optional)   Endgegner- Kampf für Solisten deutlich schwieriger
ansprechende Kulisse mit sehenswerten Licht- und Partikeleffekten   Sprüche wiederholen sich mit der Zeit und man entwickelt eine Aversion gegen das Wort Schwester
meist störungs- und lagfreie Online-Erfahrung   (kostenloses) Bethesda- Konto für Online- Koop zwingend erforderlich
gute deutsche Lokalisierung und Synchro   keine HDR- Unterstützung
    unnötige Mikrotransaktionen (zum Glück nur für kosmetische Inhalte)


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test zwischen ca. 30 (PC) und ca. 55 Euro (Deluxe-Edition)
Getestete Version Deutsche Download-Version
Sprachen Deutsch
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges Koop-Modus (online) für zwei Spieler; Konto bei Bethesda.net erforderlich

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (PSN, Xbox Store, Steam), Einzelhandel
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Ja