Test (Pro und Kontra) zu Desperados 3 (Taktik & Strategie, PC, PlayStation 4, Xbox One)

 

Test: Desperados 3 (Taktik & Strategie)

von Jörg Luibl





Gefällt mir

 

Gefällt mir nicht

tolle Stealth-Action im Wilden Westen   Story eher Nebensache
simultane Planung mit Pasue im Showdown-Modus   Trial&Error plus Ladezeiten kann nerven
Helden mit unterschiedlichen Fähigkeiten   manchmal Wegfindungsbugs im Showdown- Modus
coole Kombinationen aus Locken & Töten   einige inkonsequente bzw. fehlende Interaktionen
angenehm große, schön illustrierte Arele   Artdesign manchmal zu bunt für Wilden Westen
auch in Gebäuden taktieren   brutale/subtile Spielweise ohne Konsequenzen
durchdachte und modifizierbare Steuerung   Messerwurf ist etwas zu mächtig
komplett dreh- und zoombare Kamera    
gut gemachte, amüsante Zwischensequenzen    
gutes KI-Verhalten in mehreren Stufen    
gute deutsche Lokalisierung (Sprache & Text)    
Controller-Unterstützung am PC    
automatisches und manuelles Speichern    
vier Schwierigkeitsgrade    
viele deaktivierbare Anzeigen im HUD    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test 50 Euro.
Getestete Version Deutsche digitale PS4-Pro- und PC-Version.
Sprachen Deutsche Texte, deutsche Sprache.
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges Kein Multiplayer.

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital, Einzelhandel
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Nein
 

Kommentare

Chilisidian schrieb am
MannyCalavera hat geschrieben: ?
25.06.2020 11:48
Chilisidian hat geschrieben: ?
24.06.2020 00:05
Mich würde mal brennend eure Meinung zum Schwierigkeitsgrad interessieren - vor allem im Vergleich zu Shadow Tactics um dem ersten Desperados. Habe die erste richtige Mission auf Normal gespielt, fand diese sehr einfach. Nun gehe ich die zweite auf Hart an. Hingegen bei ST fand ich den normalen SG bereits in den ersten Missionen herausfordernder und im letzten Drittel zog diese nochmal deutlich an. Ist es hier auch so?
Bin aber auch gerade erst vor dem Witcher 3 mit dem Commandos 2 Remaster fertig geworden, liegt vllt auch an der Übung, die ich vor ST mindestens ein Jahrzehnt nicht mehr hatte.
Soweit ich weiß, hatte der erste Teil von Desperados nur einen SG und der wahr besonders in den späteren Missionen happig. Commandos 2 fand ich jedoch einfacher, weil man von Feinden die Waffen mit reichlich Munition auf heben und so zur Not immer noch den Rambo auspacken konnte.
Ich kann tatsächlich einen relativ aktuellen Vergleich ziehen, weil ich Teil 1 erst vor 2 Wochen mal wieder durchgespielt habe. Desperados 3 spiele ich auf SG "Desperado". Rein von der Reaktionszeit der Gegner (Also wie schnell man entdeckt wird) kommt das für mich Teil 1 am nähsten. Dennoch finde ich Teil 3 schon ein gutes Stück leichter als Teil 1.
In Teil 1 habe ich manche Szenen nur per Zufall, Dynamit, Schlange, Siesta usw. geschafft. Sprich immer wieder Quickload, weil KI und Laufwege nach Entdeckung nicht immer gleich abliefen und irgendwann das passende dabei war :Blauesauge: .
Teil 3 ist da schon gnädiger. Dazu zählen für mich verschieden Designentscheidungen:
- zB dass man Leichen zu leicht verstecken / entsorgen kann..das war in Teil 1 ja nur bedingt möglich, da konnte man sie nur in Häuser oder bestenfalls dunklen Ecken verstecken (und auch nur John und Sanchez, nicht alle Mitglieder)
- Die Gegner sind dankbarer platziert und es sind (meistens) max. 3 auf einem Fleck.
- Auch zeigt einem D3 jederzeit...
MannyCalavera schrieb am
Chilisidian hat geschrieben: ?
24.06.2020 00:05
Mich würde mal brennend eure Meinung zum Schwierigkeitsgrad interessieren - vor allem im Vergleich zu Shadow Tactics um dem ersten Desperados. Habe die erste richtige Mission auf Normal gespielt, fand diese sehr einfach. Nun gehe ich die zweite auf Hart an. Hingegen bei ST fand ich den normalen SG bereits in den ersten Missionen herausfordernder und im letzten Drittel zog diese nochmal deutlich an. Ist es hier auch so?
Bin aber auch gerade erst vor dem Witcher 3 mit dem Commandos 2 Remaster fertig geworden, liegt vllt auch an der Übung, die ich vor ST mindestens ein Jahrzehnt nicht mehr hatte.
Soweit ich weiß, hatte der erste Teil von Desperados nur einen SG und der wahr besonders in den späteren Missionen happig. Commandos 2 fand ich jedoch einfacher, weil man von Feinden die Waffen mit reichlich Munition auf heben und so zur Not immer noch den Rambo auspacken konnte.
Ich kann tatsächlich einen relativ aktuellen Vergleich ziehen, weil ich Teil 1 erst vor 2 Wochen mal wieder durchgespielt habe. Desperados 3 spiele ich auf SG "Desperado". Rein von der Reaktionszeit der Gegner (Also wie schnell man entdeckt wird) kommt das für mich Teil 1 am nähsten. Dennoch finde ich Teil 3 schon ein gutes Stück leichter als Teil 1.
In Teil 1 habe ich manche Szenen nur per Zufall, Dynamit, Schlange, Siesta usw. geschafft. Sprich immer wieder Quickload, weil KI und Laufwege nach Entdeckung nicht immer gleich abliefen und irgendwann das passende dabei war :Blauesauge: .
Teil 3 ist da schon gnädiger. Dazu zählen für mich verschieden Designentscheidungen:
- zB dass man Leichen zu leicht verstecken / entsorgen kann..das war in Teil 1 ja nur bedingt möglich, da konnte man sie nur in Häuser oder bestenfalls dunklen Ecken verstecken (und auch nur John und Sanchez, nicht alle Mitglieder)
- Die Gegner sind dankbarer platziert und es sind (meistens) max. 3 auf einem Fleck.
- Auch zeigt einem D3 jederzeit (recht unschön btw) die Lautstärke einer Aktion an...
Duugu schrieb am
Danke für den Test. Ich muss sagen, es ist mir in letzter Zeit öfters passiert, dass ich aufgrund eines eurer Tests erfolgreich ein Spiel ausprobiert habe, dass ich sonst nicht bedacht oder sogar mit der Kneifzange nicht angefasst hätte. Irgendwas muss bei euren Tests also richtig laufen. Gute Arbeit. :)
Chilisidian schrieb am
Mich würde mal brennend eure Meinung zum Schwierigkeitsgrad interessieren - vor allem im Vergleich zu Shadow Tactics um dem ersten Desperados. Habe die erste richtige Mission auf Normal gespielt, fand diese sehr einfach. Nun gehe ich die zweite auf Hart an. Hingegen bei ST fand ich den normalen SG bereits in den ersten Missionen herausfordernder und im letzten Drittel zog diese nochmal deutlich an. Ist es hier auch so?
Bin aber auch gerade erst vor dem Witcher 3 mit dem Commandos 2 Remaster fertig geworden, liegt vllt auch an der Übung, die ich vor ST mindestens ein Jahrzehnt nicht mehr hatte.
Soweit ich weiß, hatte der erste Teil von Desperados nur einen SG und der wahr besonders in den späteren Missionen happig. Commandos 2 fand ich jedoch einfacher, weil man von Feinden die Waffen mit reichlich Munition auf heben und so zur Not immer noch den Rambo auspacken konnte.
autognom schrieb am
DAT_JB hat geschrieben: ?
22.06.2020 11:23
autognom hat geschrieben: ?
21.06.2020 16:09
Für mich ist es schon eine sehr herbe Enttäuschung, dass Cooper nicht wieder von Manfred Lehmann gesprochen wird. Ich weiß, der ist schon sehr alt und ihn zu engagieren sicher nicht billig. Aber Desperados 1 war eines der Spiele meiner KIndheit und Cooper mit der deutschen Bruce-Willis-Stimme gehört für mich zwingend zu dieser Erinnerung.
Seine Stimme war damals nicht Manfred Lehmann sondern https://de.wikipedia.org/wiki/Torsten_M%C3%BCnchow.
Immerhin hat Doc seine Stimme behalten
Ha, oh gott, das ist ja jetzt peinlich, ich hätte schwören können, dass es Manred Lehmann war :oops:
schrieb am