Test (Pro und Kontra) zu The Outer Worlds (Rollenspiel, PC, PlayStation 4, Xbox One) - 4Players.de

 

Test: The Outer Worlds (Rollenspiel)

von Jörg Luibl



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frische neue Spielwelt   Begleiter reagieren nicht konsequent genug auf eigene Entscheidungen
Fallout trifft Mass Effect und Western   Gegner- KI mit Aussetzern, reagiert manchmal nicht
kreatives futuristisches Artdesign   Gegner- KI ohne erkennbares Umzingeln oder Kontern
coole Raumstationen, exotische Vegetation   Questqualität schwankt in der Inszenierung
toller schwarzer Humor und Gesellschaftskritik   einige unlogische Situationen beim Infiltrieren zu dritt
kein moralisches Schwarz-Weiß, viele Graustufen   feste Tastenbelegung Waffe ziehen/Gespräche anfangen
freie Charaktererstellung und - entwicklung   Bewohner reagieren nicht auf gezückte Waffe
frisches Aufstiegssystem mit parallelen Boni   Bewohner reagieren nur manchmal auf Betreten von Privaträumen
Rüstung und Begleiter stärken Fertigkeiten   kein erkennbarer Tagesablauf der Bewohner
Kampfdialogfertigkeiten bringen Vorteile im Gefecht   Waffenvergleich beim Händler fehlt
anpassbare taktische Anweisungen für Begleiter-KI   nur automatisches Hacken und Schlossknacken
cool animierte Spezialangriffe der Begleiter   Survival- Aspekte nur auf höchstem Schwierigkeitsgrad
Begleiter wenden sich gegen Helden, wenn er Unschuldige attackiert   viel zu leichte Kämpfe auf "normal"
Entscheidungen mit Konsequenzen   sehr viel überflüssige Beute
interessante und bizarre Charaktere   untersuchbare 3D- Objekte nicht in Quests integriert
erstklassige Dialoge mit rhetorischem Einfluss   Texturen werden später nachgeladen
witzige Kommentare von ADA sowie Begleitern   Mimik und Gestik nur solide
offene Spielweise von Action-Bad-Ass bis Diplomat   sporadische Bildratenprobleme
Party mit bis zu zwei Begleitern   keine deutsche Sprachausgabe
coole Idee der Infiltration mit dem Holo-Mantel    
sehr lebendige Begleiter mit eigenen Quests    
Raumschiff als Basis, Gefährten mit eigener Kammer    
abwechslungsreiche Quests mit mehreren Lösungen    
fünf Fraktionen mit eigenen Zielen    
je nach Taten ändert sich der Ruf auf zwei Ebenen    
Diebstahl wird bestraft, kein freies Einsacken    
Taschendiebstahl, Schleichen & Infiltrieren möglich    
freie Routenwahl auf der Sternenkarte    
Nahkampf mit Block und Konter    
Waffen modifizieren und aufleveln    
diverse Schadensarten, Schwachstellen anvisieren    
Zeitlupe offenbart Charakter und Schwächen    
toll designte, dreh- und zoombare 3D-Objekte    
abgefahrene einmalige Wissenschaftswaffen    
vier Schwierigkeitsgrade    
gute Sortierfunktionen, Hilfen und Dokumentation    
zig Optionen und Gamepad/Tastatur-Layouts    
Zielmarkierungen und HUD abschaltbar    
gute englische Sprecher und deutsche Texte    
stimmungsvolle Musik, gute Soundeffekte im Kampf    
manuelles und automatisches Speichern    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test 60 Euro (für PC zunächst im Epic und MS Games Store)
Getestete Version Deutsche PS4-Pro-Version.
Sprachen Englische Sprachausgabe, deutsche Texte.
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges Kein Multiplayer.

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (PSN, Xbox Store, Epic Games Store), Einzelhandel
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Sonstiges Spielzeit: 30 Stunden plus X auf dem dritten von vier Schwierigkeitsgraden.
Bezahlinhalte Nein