Test (Pro und Kontra) zu Deathloop (Shooter, PC, PlayStation 5)

 

Test: Deathloop (Shooter)

von Benjamin Schmädig





Gefällt mir

 

Gefällt mir nicht

große spielerische Freiheit beim Ausschalten von Gegnern   keinerlei Entwicklung der spielerischen Herausforderung
aufmerksame Wachen: bemerken Leichen, offene Türen und suchen relativ aufmerksam...   ...häufig aber auch fehlerhaftes Verhalten, wenn sie z.B. Ereignisse direkt ihnen übersehen
starkes Artdesign und schmissiger Soundtrack   vom Spiel gesteuerte Julianna verhält sich extrem passiv
klare Missionsstruktur macht komplexes Szenario zu linearem Thriller mit zahlreichen optionalen Aufgaben...   ...eigenes Entschlüsseln und Entdecken kommt dadurch allerdings zu kurz
coole sowie einige besondere Waffen mit individuellen bzw. besonders starken Eigenschaften   schwaches Finale ohne befriedigenden Abschluss der Geschichte
fünf Fähigkeiten, die ebenfalls sehr verschiedene Spielweisen unterstützen   gelegentliche Programmfehler, die Beenden einer Mission verhindern, Wachen in Wänden verschwinden lassen u.m.
zahlreiche frei einsetzbare Modifikatoren für Fähigkeiten und Waffen   keine Ausrüstungssets, sodass man ständig Fähigkeiten und Waffenmodule sucht
Hacken von u.a. Geschütztürmen, verschlossenen Türen und ablenkenden Störsendern   fehlendes Sortieren macht Wahl der Waffenmodule unnötig umständlich
Colt wird kurz informiert, wenn er entdeckt oder gehört wurde, muss dann aber Umgebung genau beobachten bzw. belauschen   Gamepad- Steuerung weder auf PC noch auf Konsole frei einstellbar
vier Level zu jeweils vier Tageszeiten mit leicht verschiedenem Aufbau und Gegneraufkommen   unzuverlässiges Lehnen aus Deckung heraus mit Gamepad
man kann jederzeit frei wählen, wann und zu welcher Zeit man spielen will    
übersichtliche Details aller Haupt- und Nebenmissionen sowie Liste aller gesammelten Notizen, Sprachaufnahmen usw.    
viele interessante Geheimnisse und damit verbundene Rätsel    
Off- und Online-Modus: Julianna kann von anderen Spielern gespielt werden    
Julianna-Spieler haben Wahl zwischen zufälliger Partie oder der von Freunden    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test ab etwa 57 Euro (PC), ab etwa 65 Euro (PS5)
Sprachen Deutsch, Englisch u.a.
Schnitte Nein
Splitscreen Nein

Vertrieb & Bezahlinhalte

Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Nein
 

Kommentare

GamepadPro schrieb am
Ich denke nicht, dass ich Deathloop schlechter finden werde. Dishonored ist doch ein Spaziergang; ich hab den zweiten Teil ohne die Fähigkeiten (wie ein Thief) durchgespielt, dem Outsider zu Beginn, "verschwinde" gesagt.
Wenn man in die Steamcharts schaut, scheint Deathloop aber nicht gerade im Trend zu liegen.
MrMetapher schrieb am
Kurz vor Schluss, 25 Stunden drin. Vielleicht finde ich Dishonored noch etwas besser, aber das ist das ungewöhnlichste (und zus. mit Psychonauts 2) beste Spiel, dass ich dieses Jahr gespielt habe.
joker0222 schrieb am
Ich werde diese ausführlichen Tests vermissen.
Xris schrieb am
Das geht wohl tatsächlich solange du halt aufpasst, deinen ?Freund? nicht aus Versehen zu killen. Hab ich in nem Test gehört.
Vin Dos schrieb am
Ich bin gerade am Multiplayer, sprich "defend the loop"..ist ganz nett für 1-2x zwischendurch, viel mehr als eine nette Dreingabe ist es nicht. Man kann einfach random einem Spieler oder einem Freund beitreten. Mich würde da mal interessieren ob es möglich ist seinem Freund im regulären Story-Spiel beizutreten und die Story dann sozusagen im co-op durchspielen zu können. Wenn man sein Gegenüber nicht killt und er die Antenne nicht hackt, kann man ja theoretisch zu 2. loslegen (der Eine hilft dem Anderen beim Fortschritt, dann sozusagen). TK der Bots ist auch möglich. Ich hab leider niemand in der Freundesliste um es auszuprobieren, aber vielleicht findet ihr ja jemanden. Das wäre für mich dann schon ein Grund das mal mit nem Kumpel zu zocken.
schrieb am