Test (Pro und Kontra) zu Forza Horizon 4 (Rennspiel, PC, Xbox One) - 4Players.de

 

Test: Forza Horizon 4 (Arcade-Racer)

von Michael Krosta



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große, nahezu barrierefreie und abwechslungsreiche Spielwelt   leider nur fünf Schaurennen, eins davon aus dem Intro recycelt
fantastische Kulisse (inkl. Tag-/Nachtwechsel)   keine Erstellung eigener Routen möglich
klasse Fahrphysik mit idealem Kompromiss zwischen Anspruch und Zugänglichkeit   KI zeigt Tendenzen zum Gummiband
zahlreiche Veranstaltungen & Herausforderungen (inkl. Driftzonen & Stunts)   lange Ladezeiten (Xbox One)
(optional) volles Schadensmodell...   ...mit durchschnittlicher Umsetzung
Setup-Einstellungen möglich...   ...aber nicht wirklich nötig
umfangreiche Lackierungs- und Designmöglichkeiten   z.T. stark schwankender Schwierigkeitsgrad
(optionale) Rückspulfunktion   vereinzelte Einbrüche der Bildrate
freischaltbare Perks und Extras...   die jetzt an einzelne Fahrzeuge gebunden sind
großartiger Lizenz-Fuhrpark   mitunter KI- Aussetzer (in freier Fahrt)
zahlreiche Tuning-Optionen   vereinzelte Grafikfehler (Pop- ups, Flackerschatten, Texturschichten)
aufwendig modellierte Boliden   grob aufgelöste Muster und Aufkleber für Lackierungen
diverse Fahrhilfen zuschaltbar   Zerstörung regeneriert sich jede Runde
Auto-Clubs   mitunter lag- anfällige Online- Rennen
starker Soundtrack aus diversen Stilrichtungen und gute Radio-Moderatoren   kein gemeinsamer Club- Fuhrpark
eigene Blaupausen für Veranstaltungen möglich   Zeitfahren oft keine Herausforderung
gelungene Motorenklänge und Soundeffekte   extrem rudimentärer Fahrer- Editor
mitunter tolle Horizon-Stories als Ersatz für Löffellisten   keine Pinkslip- Rennen
motivierendes Punkte-/Kombosystem im Stil von PGR   keine eigenen Drivatar- Crews mehr
Auktionshaus   Kinect- Unterstützung gestrichen
detailverliebte Cockpitansicht   keine Splitscreen- Rennen oder LAN- Unterstützung
optionale Darstellung in 60fps (PC, One X)   überfrachtetes Belohnungssystem
Importieren von Designs ab Forza Motorsport 5 möglich   überflüssiger Kosmetik- Kram (Outfits, Hupen etc.)
noch mehr zerstörbare Objekte als im Vorgänger   spürbare Vorteile durch VIP- Pass (mehr Geld, exklusive Häuser)
Xbox Play Anywhere   Rivalen- Modus auf bestimmte Strecken und vorgegebene Fahrzeuge beschränkt
gelungene Mischung aus Straßen- und Offroad-Rennen   inkonsequente Perks bei Häuserkauf
(optionales) Schnellreisesystem gegen Bezahlung   leider keine VR- Unterstützung (PC)
simples Umschalten zwischen Online- und Offline-Modus   keine Groove- Einbindung mehr
faire Prämienverteilung und Glücksgewinne    
toller Fotomodus    
ordentliche Lokalisierung mit guten Sprechern    
motivierende Rivalen-Duelle    
Online-Events    
Musik wird auch als Spielelement eingesetzt    
komplette Kampagne im Koop spielbar    
spontane Forzathon-Live-Events    
Fortzathon-Herausforderungen    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test zwischen 70 und 100 Euro (je nach Edition)
Getestete Version Deutsche Download-Version
Sprachen Deutsch, Englisch
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges 2-12 Spieler online; asynchrone Herausforderungen (Rivalen) und Bestenlisten; Koop-Optionen