Test (Pro und Kontra) zu Kingdom Come: Deliverance (Rollenspiel, Xbox One X, PlayStation 4 Pro, PC) - 4Players.de

 

Test: Kingdom Come: Deliverance (3D-Rollenspiel)

von Jörg Luibl



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Gefällt mir nicht

Rollenspiel mit historischem Anspruch   zu viele Abstürze (vor allem Konsole)
realistischer politischer Kontext des Spätmittelalters   fehlerhaftes und nerviges Speichersystem
tolle Bezüge zu Jan Hus, Waldensern etc.   große Grafikprobleme mit Mega- Pop- ups (Konsole)
sehr gut designte Menüs inkl. Wappen & Co   fehlerhafte Quests; Beschuldigung ohne Grund
einige sehr gute Dialogszenen in Zwischensequenzen   kaputter Bogenschützen- Wettbewerb
authentisch designte offene Spielwelt   sehr schlechte Tonabmischung, plötzlich zu leise
tolle Landschaften und Architektur   spröde Faust- und Nahkämpfe ohne Waffen
Tag- und Nachtwechsel sowie Wetterumschwünge   hakeliger Wechsel zwischen Feinden bei Zielfixierung
freie Charakterentwicklung mit vielen Fähigkeiten   KI- Slapstick im Kampf, schießt auf Hasen etc.
Entscheidungen mit Konsequenzen   viel zu fummeliges Schlossknacksystem
mehrere Wege führen in Quests zum Ziel   störrisches Klettersystem = unnötige Sackgassen
einige sehr kreative Quests (Lesen, Gehör, Predigt...)   Popups, Clippings, Rollrasen und Bildratenprobleme
man sieht nur Zielgebiete auf Karte, nicht Zielpunkte   einige üble Kamerafehler in Dialogen
Ausdauer, Müdigkeit, Nahrung & Gewicht relevant   schwache Mimik und Gestik, Lippen asynchron
Gift kann gegen Feinde eingesetzt werden   sehr steifes Reiten, Kampf aus dem Sattel zu plump
Aussehen und Sauberkeit beeinflussen Dialoge   man ist im letzten Drittel viel zu stark im Kampf
um Realismus bemühtes Kampfsystem   Erfolg wird angezeigt, Misserfolg ausgespielt
kein Kampf bis zum Tod, man kann aufgeben   fehlerhafte Dialoge (Flüchtling lästert über Flüchtlinge)
Rüstung in mehreren Lagen inkl. Abnutzung   Bugs in Verkäufen (Händler hat Ware nicht)
anspruchsvolles Bogenschießen   teilweise Wechsel ins Englische
übersichtliche Karte spoilert nicht zu viel   einige plumpe Alltagssituationen, jeder Laden mit Wache
tolles Artdesign im Stile mittelalterlicher Malereien   inkonsequente Diebstahleinordnung in einem Raum
edle Schnellreise mit optionalen Zwischenfällen   überall aus fremden Töpfen essen
Ruf ändert sich je nach Dorf und Zielgruppe   Tiere reagieren nicht auf Beschuss, bewegen sich dumm
Mord und Diebstahl wirken sich aus   schlecht animierte Tiere von Pferd bis Reh
Reaktionen auf Waffen und unbefugtes Eindringen   teilweise fehlerhaftes Wertevergleichssystem
Wildhüter & Co durchsuchen nach Jagdgut   einige Dörfer wirken wie ausgestorben
gute Minispiele für Würfeln, Schärfen etc.   nur ein Fremder weit und breit, aber kein Dialog?
Tränke brauen, Ausrüstung reparieren   anachronistische bis alberne Darstellung der Hexen
großes, toll designtes Arsenal an Waffen & Rüstungen   etwas unübersichtliches Menüsystem
Kleidung sofort sichtbar; drehbarer 3D-Avatar   keine Schulterperspektive wählbar
vorbildliches Archiv mit Lexikoneinträgen   zu lange und viel zu viele Ladezeiten
Reiten, Kampf zu Pferd, Pferde mit Attributen    
Schatzsuche und viele interessante Orte    
Zeit stündlich vorstellbar; Schlaf ist relevant    
deutsche Lokalisierung mit sehr guten Sprechern    
stimmungsvolle Musikuntermalung    
Spielzeit: 30 - 50 Std.    


Versionen & Multiplayer

Getestete Version Inkl. erstem Patch auf V1.02 bzw. V1.2
Sprachen Deutsche Sprache und Texte.
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges Kein Multiplayer.

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital, Einzelhandel
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Sonstiges Spielzeit: 30 - 50 Std.
Bezahlinhalte Ja