Test (Pro und Kontra) zu Zone of the Enders: The 2nd Runner - Mars (Arcade-Action, PlayStation 4 PSN, PlayStation VR, Virtual Reality, PlayStation 4 Pro)

 

Test: Zone of the Enders: The 2nd Runner - Mars (Arcade-Action)

von Mathias Oertel





Gefällt mir

 

Gefällt mir nicht

zeitlos gute Comic-Kulisse   keine japanische Tonspur
schicke Anime-Zwischensequenzen   Zwischensequenzen niedrig aufgelöst
akkurate Kontrolle   mitunter hektische Kamera
grandiose unkomplizierte Action mit Tiefgang   in dieser Form eher halbherziger VR- Modus
hervorragende Soundkulisse   keine Erwähnung von Hideo Kojima
zahlreiche Boni freizuspielen    
schönes Mittendrin-Gefühl im Cockpit mit VR-Brille    
beeindrucker Surround-Sound    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test ca. 30 Euro
Getestete Version Store-Version
Sprachen Englisch
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
 
 
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Kommentare

Ryo Hazuki schrieb am
Das Spiel (ZoE HD) ist jetzt seit kurzem auch auf Xbox Backwards.
ChrisJumper schrieb am
Oh ich mag das Spiel, es hat so einen alten Style von Mech-Games.
Getestet habe ich bisher nur VR. Da gibt es dann den speziellen Schwierigkeitsgrad VeRy Easy. Jetzt weiß ich noch nicht ob es daran lag oder an den blöden Settings.
Sie hätten sich besser getan wenn es eine kleine Einführung gegeben hätte, oder sie einen neuen Teil mit dem Spiel speziell für VR entwickelt hätten.
Was mich eben beim Spielen gestört hat: Man steuert den MACH nur mit dem Controller. Ein Lock On auf den Gegner funktioniert auch wie im Normalen Spiel, aber das hat mich sehr oft sehr verstört. Denn immer wenn ein Gegner Tot war und das Game zum nächsten Way-Point Zentrierte, fand ich das sehr verstörend, weil da die Blickrichtung per Reset verändert wird.
Selbst wenn zwischen mir und dem Ausgang ein Würfel im Weg steht, wird der MACH mit Blickrichtung Würfel zentriert, obwohl ich gerade dabei war um den Würfel herum zu navigieren. Beim Reset Blickrichtung zum Wegpunkt, fliegt der Mach halt direkt gegen die Würfel-Wand. Ganz davon ab gesehen wie verstörend das ist wenn man sich gerade den Raum mal genauer, ohne Gegner anschauen wollte.
Andere Spiele zeigen wie man das Professioneller in VR macht. Auch hoffe ich das es nur ein Bug ist den man um gehen kann. Mit Professionellem Setting, oder den Normal Mode statt Very Ease nehmen etc.
Man kann um diese Bugs herum Arbeiten wenn man davon Kenntnis hat, aber es macht die Lernphase nicht leichter.
Auch fand ich schade das es da nichts zu Erkunden gibt. Bin in der Szene in dem ersten großen Raumschiff, Indoor. und da braucht man die Pfeile eigentlich nicht. Es hätte auch gereicht eine kleine Karte oder ein Ingame-Interface zu nutzen.
Dieser VR-Port wirkt aber so wie ein Game-Mod. Gleich zu Beginn hat man auch nicht direkt ein Cockpit, sondern sieht nur zwei Vierecke und die Instruktionen wie man sich zu bewegen hat.
Generell kann ich mich mit etwas Aufwand anfreunden. Doch anders als bei Battlezone, sehe ich hier fast keinen Vorteil durch die 360 Grad...
Hamurator schrieb am
Schade, dass es keine japanische Tonspur bietet.
Pantsu schrieb am
Das Spiel habe ich mir mal auf PS2 gekauft und konnte es nicht steuern, genauso wenig wie die Steuerung ändern. Schön, dass es jetzt Abhilfe gibt auf dem PC. Aber keine japanische Tonspur? Geht mir weg, das muss ich mir 2018 nicht bieten lassen.
AS Sentinel schrieb am
den ersten teil gibts wohl nicht aufm PC, oder doch?
hab damals den Teil aufm GBA gespielt und der hatte mir eigentlich gefallen, aber spielerisch wird der wohl wenig gemein haben mit diesem hier.
schrieb am