Test (Pro und Kontra) zu Midnight Club: Los Angeles (Rennspiel, PlayStation 3, Xbox 360) - 4Players.de

 

Test: Midnight Club: Los Angeles (Arcade-Racer)

von Mathias Oertel



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über 40 lizenzierte Autos und Motorräder in fünf Klassen   PDA- Nachrichten überlagern Mini- Map
hoher Wiedererkennungswert der Stadt   unbrauchbare Rückspiegel
umfangreiche Karriere mit Storymodus...    ... der sich allerdings dramaturgisch mager präsentiert
superflüssige Engine   vereinzelte Grafikfehler
 haufenweise Aufgaben   Power- Ups mit Balance- Problemen (Multiplayer)
Wahnsinns-Zoom-Effekt, an dem man sich nicht satt sehen kann   übermächtige Motorräder (Multiplayer)
freie Streckenwahl   kein einstellbares Handicap (Multiplayer)
schöner Trash-Talk der Gegner   keine Leistungsdaten in der Mehrspieler- Lobby
vier frei wählbare Spezialfähigkeiten    
weit reichende visuelle Tuning-Optionen    
übersichtliches Leistungs-Tuning    
zahlreiche Mehrspieler-Modi    
coole Power-Up-Waffen im Mehrspieler-Modus (optional)    
Online-Rennen mit nur geringen Lag-Problemen    
dynamischer Tag-/Nachtwechsel    
klasse Geschwindigkeitsgefühl    
deutliche Unterschiede im Fahrverhalten der einzelnen Vehikel    
eigene Strecken editierbar    
gute Steuerung    
Sonstiges
 
Sonstiges
Teleport zur Werkstatt...    ... aber keiner in die Nähe von ausgewählten Rennen
VW Scirocco und Golf I GTI verfügbar...    ... aber kein VW Corrado
spannende Polizei-Verfolgungen...    ... die aber nicht in die letzte Konsequenz gehen
Arcade-Raserei allererster Kajüte   L.A. wurde stark komprimiert
breite Soundtrack-Auswahl von Hip-Hop bis Techno   gewöhnungsbedürftige Cockpit- Ansicht
  unspektakuläre Kollisions- Akustik