Test: Call of Cthulhu (Rollenspiel)
Gefällt mir |
Gefällt mir nicht |
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Story und Motive auf Grundlage des Cthulhu-Mythos |
unglücklicher Einstieg spoilert das Grauen |
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einige stimmungsvolle Schauplätze |
zu selten echte Angst und Panik |
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Entscheidungen mit Konsequenzen |
weitgehend lineare und simple "Rätsel" |
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Fähigkeiten beeinflussen Anworten & Aktionen |
langweilige Rekonstruktionsphasen |
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Schleichpassagen mit Versteckspiel ą la Alien |
Charakterentwicklung ohne wirkliche Schwerpunkte |
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Ängste wie Klaustrophobie wirken sich aus |
viele Dialoge wirken viel zu künstlich |
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zumindest teilweise alternative Lösungen |
Fähigkeiten wirken sich nicht stark genug aus |
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zwei Lichtquellen, eine begrenzte Öllampe |
keinerlei aktive Ablenkungen oder Kampfmanöver |
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guter englischer Sprecher; solide deutsche Texte |
teils puppenhafte Gestik, schwache Mimik |
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Funde als 3D-Objekte betrachten |
holzschnittartiges Charakterdesign |
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gut sortiertes Charakter- & Fähigkeitenmenü |
inkonsequente Interaktion mit Gegenständen |
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Regelwerk auf Basis des Pen&Paper-Rollenspiels |
meist statische Schauplätze ohne Bewegung |
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fair gesetzte automatische Speicherpunkte |
seltsame Tonabmischung; zu lauter Sprecher |
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mehrere Enden |
3D- Objekte nicht kreativ in Rätsel eingebunden |
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deutsche Texte mit kleinen Fehlern |
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kein freies Speichern |
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keine deutsche Sprachausgabe |
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