Test (Pro und Kontra) zu Plants vs. Zombies: Battle for Neighborville (Shooter, PC, PlayStation 4, Xbox One)

 

Test: Plants vs. Zombies: Battle for Neighborville (Shooter)

von Jan Wöbbeking





Gefällt mir

 

Gefällt mir nicht

wildes, motivierendes Mehrspieler-Gemetzel   ideenlos zusammengewürfelte Quest- Gebiete für Einzelspieler/Koop
spannende Spielmodi erinnern ans Schlachtfeldgefühl von Battlefield   starke Gegner- Energie im Multiplayer mitunter demotivierend
herrlich alberne Spezialfähigkeiten   keine Klassen- Varianten mehr
wunderhübsch beleuchtete, detailreiche Comic-Kulissen   etwas verwirrendes Drumherum mit Plätzen, Währungen etc.
abwechslungsreiche Klassen und Varianten fördern individuelle Spielstile   alberne Slapstick- Monologe nur leidlich komisch
coole neue Koop-Klassen   auf dem PC fehlt der Zwei- Spieler- Splitscreen der Konsolenfassungen
knuffiges Design von Pflanzen und Zombies    
völlig gestörte Animationen    
technisch angenehm saubere Kulisse    
spannendes Explosions-Chaos in den Horde-Modi    
flüssige Online-Performance mit Regionen-Wahl    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test 39,99 Euro
Getestete Version Origin, PSN-Store, Microsoft-Store
Sprachen Deutsch, Russisch, Koreanisch, Traditionelles Chinesisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch (Brasilien), Französisch, Vereinfachtes Chinesisch, Spanisch, Arabisch, Japanisch, Spanisch (Lateinamerika), Polnisch, Niederländisch
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges Online: Bis zu 24 Spieler (Versus), kooperativ bis zu vier Spieler; auf den Konsolen außerdem Splitscreen-Koop zu zweit

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (Origin), Einzelhandel
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Ja
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Ja
 
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Kommentare

Seitenwerk schrieb am
Also ich finde es ist wieder ein echt gut gewordener neuer Teil. Wer PvZ mag, wird hier wieder auf seine Kosten kommen. Die neuen Klassen machen Sinn und fügen sich sehr gut ein. Die Hub World ist groß und es macht tatsächlich auch spaß sich dort umzusehen (was bei Hub Worlds ja eher selten der Fall ist). Trotzdem ist eigentlich alles sehr übersichtlich. Alle Stationen sind im Grunde schön im Kreis angeordnet und man hat schnell raus wo sich was befindet. Direkt beim Spawn gibt es auch eine Platform, welche nochmal deutliche Infotexte über jede Station einblendet, so dass man sich auch ja nicht verirren kann.
Neben diversen Boni, die sich freischalten lassen, gibt es natürlich noch die Anpassungen. Im Gegensatz zu früher, sind diese nun in Körperbereiche unterteilt. So kann man seinen Charakter nun deutlich freier anpassen als früher. Das ist natürlich eines der lustigen Aspekte von PvZ und daher schön das es hier nun noch mehr Möglichkeiten gibt.
Balancing etc sind wie gehabt gut. Auch habe ich bisher keine Probleme mit Lag oder ähnliches gehabt, wie jemand das hier beschrieben hat und ich spiele auf ner LTE Leitung.
Grafisch hat sich viel getan und alles ist nun nochmal deutlich hübscher, behält aber den bekannten Stil der Mark.
Mein einziger Kritikpunkt wäre eventuell die Anzahl der Lebel im klassischen Eroberungsmodus, bei dem sicher noch 1-2 nett wären.
Bedenkt man den Umfang von PvZ im MP im Vergleich zum nun erscheinenden COD, bevorzuge ich auf jeden Fall PvZ. Alleine durch die ganzen Klassen und Fähigkeiten und dem Humor gewinnt der Titel schon bei mir :lol:
d@ywalkr schrieb am
Mich wundert etwas, dass das Fehlen des Splitscreens (bei einem derart Multiplayer lastigen Spiel) nicht zu einem einzigen Prozent Unterschied bei der Bewertung zwischen Konsolen und PC führt...aber ich gehöre ja auch zu der scheinbar aussterbenden Art, die Spiele noch gern mit einem Kumpel auf der Couch zocken...
Für mich ist die PC Version damit deutlich uninteressanter als die PS4 Version. Besonders schade, da der Splitscreenmodus scheinbar grundsätzlich vorhanden ist und ein PC ja sogar eher mehr Power hat, um den auch zu wuppen.
Der_Pazifist schrieb am
Yoshi88 hat geschrieben: ?23.10.2019 16:02
Ja ich kann dir in vielen Punkten nur zu stimmen. Allen voran die hitbox und netzcode sind zum aufregen.
Ich zb mochte das stickeralbum aus Teil 2. Vorallem fand ich es super abwechslungsreich das jede skin andere Attribute und spielstile erlaubten bzw verlangten. Das neue perksystem ist an langeweile nicht zu unterbieten.
Auf der anderen Seite finde ich die neuen charaktere sehr gelungen. Wobei ich mir noch nicht sicher bin ob da noch einiges gebalanced werden muss oder es ausreicht wenn zb netzcode etc verbessert werden.
Yoshi88 schrieb am
Habe das Spiel bereits über die gesamte EA Phase gespielt und leider kommt es nicht an die Vorgänger ran. Ja, der zweite Teil war chaotischer und viele bevorzugen den simplen, aber gut balancierten ersten Teil. Fakt ist aber, der zweite hat auf vielen Stärken des Erstlings aufgebaut. ich habe ihn sehr gerne gespielt.
Der dritte Teil hier hat jedoch neben technischen Macken (Hit Detection, Netcode etc.) einfach von allem weniger und einige Design-Entscheidungen, die es vom Team Fortress 2 Klon zu einem Overwatch Klon schieben (was manche vll. mögen, aber Fakt ist: Das grundlegende Spielgefüge ist ein anderes). Alles in allem weicht dieser deutlicher von 1 und 2 ab als es 1 von 2 tat und jeder sollte sich dessen bewusst sein.
Für mich am schlimmsten: Es macht mir - als nicht Hardcore-Multiplayer-Online Spieler, der allerdings noch immer viel Spaß mit GW2 hat - keinen Spaß. Es ist schlicht ....meh.
  • Varianten waren ein elementares Alleinstellungsmerkmal der Serie. Die zu sammeln konnte in GW2 in Grind ausarten, aber mit dem Sticker Buch hatte man zumindest immer eine Art dauernde Progression mit Zielen und Belohnungen. Varianten waren ein Riesenfaktor für Abwechslung und verschiedene Spielstile. Ob man Eiserbse, Plasmaerbse oder Toxicerbse spielte, war nicht nur optisch eine Abwechslung, sondern betraf auch Elemente, Splashdamage, Schussarten, -zeiten etc.pp. - in BfN sind Varianten rausgenommen. Zugunsten einiger neuer Klassen und völlig charmeloser und langweiliger Perks im Menü.
  • Die Hub-Gebiete und Singleplayerwelten sind teils wirr/ unklar in ihrer Funktion, gerade weil der Fokus hierauf nochmal verstärkt wurde. Wer den Hub aus 2 nicht mochte, wird hier ausrasten. Die Story Quests sind ultra schlecht gebalanced für Einzelspieler und dadurch teils unschaffbar/ frustig. Die Story Maps vereinen dazu Massen an Sammelkrimskrams ala AC-Federn.
  • Es fehlen Möglichkeiten für AI-Kollegen in den Gartenkommando Modi/ Story Quests, Möglichkeiten zur Einstellung der...
schrieb am