Test (Pro und Kontra) zu Rust (Survival & Crafting, PC)

 

Test: Rust (Survival & Crafting)

von Benjamin Schmädig





Gefällt mir

 

Gefällt mir nicht

schnelles Abbauen und Sammeln von Rohstoffen   relativ kleine Insel statt weitläufiger realer Schauplatz
hervorragender direktionaler Ton auch mit Stereo-Ausgabe und besonders mit Kopfhörern   leblose natürliche Umgebung mit wenigen ineinandergreifenden Systemen
Stimmen anderer Spieler sind korrekt in akustische Umgebung eingebunden   Tiere bleiben trotz Beschuss stehen, laufen unter Wasser u.v.m.
wahlweise prozedural erstellte Karten für ein wenig Abwechslung...   ... die sich unterm Strich stets sehr ähnlich sind
zahlreiche Möglichkeiten der Entwicklung und Spezialisierung   ermüdendes, aber unverzichtbares Sammeln von Schrott
sinnvoll ineinander greifende Systeme aus Ressourcengewinnung, Werkzeug- sowie Waffenbau und Grundstückserweiterung   beim Anziehen neuer Kleidungsstücke aus vollem Inventar wird das ausgezogene Kleidungsstück automatisch weggeschmissen
Einrichten eigener Shops zum Warenaustausch   Fortbewegungsmittel bleiben vor Hügeln und Wellen hängen
aktiver Ressourcenabbau von Bäumen und Gestein durch wechselnde Markierungen   Fehler u.a. im Hausbau, da das Programm nicht alle Eventualitäten berücksichtigt
    potentielle Beute verschwindet oder taucht direkt vor Spielern auf
    Offline- Spieler können ausgeraubt und getötet werden
    Gruppenzugehörigkeiten und damit Baugenehmigungen gehen verloren
    Softcore- Modus mit entschärften Konsequenzen für Tode und anderen Erleichterungen
    lange Ladezeit bei jedem Spielstart und sogar minutenlanges Warten beim Laden von Festplatte
    Hardware- Quelle für Mikrofon nicht einstellbar


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test 33,99 Euro
Getestete Version deutsche digitale PC-Version (Steam)
Sprachen Deutsch, Englisch u.a.
Schnitte Nein
Splitscreen Nein

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (Steam)
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Ja
Account-Bindung Ja
Sonstiges es gibt eine offizielle Companion-App zum Spiel (iOS, Android)
Bezahlinhalte Ja
 

Kommentare

Pentanick schrieb am
Mein WC hat noch Klopapier für ca. einen Monat. Heute Abend werde ich zudem einige Flaschen Bier kaufen. So geht überleben! Bild
Arkman schrieb am
Leider kommentieren hier nur die leute, die nicht erfolgreich in rust sind und anscheind keinen ergeiz erbringen um zu überleben, ich für meinen Teil habe auf den Rustafied Servern viele schöne und lehrreiche kämpfe ums Überleben geführt und ja es ist ein 24/7 game darauf muss man sich einlassen und sich auf sein team verlassen. Aus jeden verlust wird man schlauer und macht es beim nächsten mal besser, ungefähr so würde ich das Spielprinzip deuten. Und nach 2k std rust würde ich auch sagen es ist wie ein Festival wo man sehr viel Spaß mit seinen Nachbarn haben kann.
Kibato schrieb am
schockbock hat geschrieben: ?
19.02.2021 20:11
Fällt euch nichts Besseres ein? Ich hab da z.B. einen Vorschlag: "Wer rastet, der rostet"
Ha, der Titel wäre gut gewesen :mrgreen:
dx1 schrieb am
Offtopic beenden, danke.
Gummirakete schrieb am
Naja, unter klassischer Werbung verstehe ich halt TV, Radio, Print usw.
Einen Influencer muss man aktiv und bewusst ansehen, ein Radiospot kommt ungewollt. Da drängt das nervige Jingle schon ins Hirn, wenn man nur durch den Baumarkt läuft.
Ein an Makeup uninteressierter wird sich hingegen keinen YT-Werbekanal einer Schminktante ansehen. Alle erreichen die also nicht, sondern nur die grundsätzlich interessierten.
Ansonsten gebe ich Dir vollkommen recht. Tests zeigen auch immer wieder, dass Markenprodukte meist schlechter als Eigenmarken abscheiden. Wie manipulativ und effektiv Werbung ist, zeigt dieses Video erschreckend gut.
Ab 6:15:

Was hilft? In meinem Fall das konsequente meiden des Psychoterrors Werbung. Egal ob Linear oder im Web. Funktioniert gut, seit Jahren habe ich keinen Spot mehr gesehen oder gehört. ;)
schrieb am