Test (Pro und Kontra) zu Rebel Galaxy Outlaw (Action, PC) - 4Players.de

 

Test: Rebel Galaxy Outlaw (Action)

von Benjamin Schmädig



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todschicke Weltraumaction   abseits des einfachen Fliegens relativ umständliche Steuerung und ausgesprochen unübersichtliches Einstellen der Tastenbelegungen
sehr umfangreicher Soundtrack mit verschiedenen Radiostationen und einbinden eigener Musik   kaum erzählerisch interessante Nebenmissionen oder Charaktere mit besonderen Vorlieben/Abneigungen oder Angeboten
unterhaltsame und gewinnbringende Minispiele   rasantes anwählen von Zielpunkten statt ruhiges erkunden des Weltalls
optionale Kommunikation mit Gegnern, darunter Drohgebärden und Bitten um Waffenstillstand   Autopilot fliegt Schiff in Planeten, Asteroiden und andere Hindernisse
relativ umfangreiches Aufrüsten des Raumschiffs und Kauf neuer Vehikel   relativ unübersichtliche Cockpitanzeigen, Videonachrichten überdecken Anzeigen
Begleiter können als Unterstützung gerufen werden   mitunter unvermittelt stark anziehender Schwierigkeitsgrad
separates Grafikprogramm zum freien Lackieren des Schiffs...   ... aber sehr wenige Möglichkeiten zum Einrichten des Schiffs und keine zum schnellen Farbwechsel
verschiedene Schwierigkeitsgrade mit unterschiedlichen Startbedingungen    
einzelne Module des eigenen Raumschiffs können beschädigt und zerstört werden    
automatisches Fliegen erleichtert Weltraum-Neulingen den Einstieg    
Cloud Saves    
Mod-Unterstützung    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test knapp 25 Euro
Sprachen Englisch, wahlweise mit deutschen Texten
Schnitte Nein

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (Epic Games Store)
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Nein