Test (Pro und Kontra) zu Faces of War (Taktik & Strategie, PC)

 

Test: Faces of War (Taktik & Strategie)

von Marcel Kleffmann





Gefällt mir

 

Gefällt mir nicht

kluge eigene Soldaten…   …die den Spieler viel zu viel abnehmen
Direktsteuerung der Einheiten…   …die oft an Ecken hängen bleiben
beeindruckende Kulisse   stark schwankender Schwierigkeitsgrad mit Trial&Error
sehr vielseitige Soldaten   wahnsinnig hektische Gefechte
zerstörbare Umgebung   umständliches Interface
teils lange Missionen   kein Skirmish- Modus
gute Soundeffekte   unrealistisch langsam fliegende Geschosse
kooperativer Multiplayer-Modus   günstig wirkende Musik
    Fraktionen unterscheiden sich kaum
    Wegfindungsaussetzer


 

Kommentare

Coldbasher schrieb am
Naja kaufen würd ich mir das eh nicht
Panzertoeter schrieb am
... es bietet sich immer die Möglichkeit, das automatische Feuern und Bewegen auszuschalten, so machen die einzelnen Teammitglieder auch was man ihnen sagt.
Das Game macht im LAN coop Heidenspass, und für ein so hohes Mass an Detailverliebtheit sind 66% wirklich etwas mager angesetzt - das Spiel gehtz halt mehr auf Realismus anstatt das altbekannte(backene) klickiklicki-bau. Ich denk die Zielgruppe sind eben eher JA und UFO Spieler als DA, Company of Heroes etc. Spieler.
johndoe-freename-84582 schrieb am
ich finde 66% definitiv zu wenig.
Der Tester hat wahrscheinlich nur ein,zwei Missionen gespielt.
Das Spiel hat wirklich Potential.
Sehr schade, dass so ein Spiel so mies gemacht wird :(
Es ist eben kein gewöhnlcihes Strategiespiel a la AoE,Empire Earth oder Stronghold,wo man erst mal bauen muss um Truppen zu rekrutieren.
In Faces of War befehligt man ein Trupp von 2 - 15 Soldaten,die wiederum Pnazer , Haubitzen etc. benutzen können.
In FAces of War gehts es darum, erfolgreich Missionen abzuschließen,wie z.b Basis einnehmen, gegerische Armee schlagen oder eben ein Dokument stehlen.
Der Tester hat auch nicht berücksichtigt, wie man die Soldaten befehligen kann. Z.B mit der Taste "Strg" + Maus kann man einen Soldaten auf einen Punkt ( a la Ego Shooter, aber aus VOgel-Perspektive) schießen.
Sehr nice war die eine Mission mit den deutschen. Da war ein Drof mit Kirche. Also Soldaten mal vorgeschickt zu kriche, ok scharfschützen im Turm, was nun?
Meine Soldaten schnell in deckung gebracht, und die Haubitze in stellung gebracht. Glücklicherwiese konte ich die Haubitze zuvor ergattern.
Nun,natürlich Haubitze angewählt, "Strg" gedrück und mit Maus auf den Turm gezielt.
Wuuuuuuuums ... hat schön reingefetzt , XD so nach 2-3 Schüssen war es eine Kriche ohen Turm.
Warum das Spiel so ist wie es ist:
kein Aufbauspiel, da man einfach nur wie in einem kriegsfilm, die epischen Szenen miterlebt,wie deine eigenen Soldaten das Schlachtfeld säubern.
So wie oben mit der Haubitze mit einem herrlichen "wuuums" ;)
das is so geil, sag ich euch, die 50 euro haben sich gelohnt!
johndoe-freename-101326 schrieb am
hab eine kampagne durch, fand es soweit auch "akzeptabel" für die derzeitige auswahl an spielen.
danach wars einfach nur öde.
aber ein guter ansatz, immerhin
johndoe-freename-98976 schrieb am
Habe die Demo angespielt, viel muss man da wirklich nicht machen, ist alles etwas langweilig.
schrieb am