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Gray Zone Warfare: Der Tarkov-Konkurrent erscheint heute im Early Access – alle Infos im Überblick

Alle Infos zum Extraction-Shooter in der Übersicht

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Realistisch angehauchtes Gameplay, intensive Feuergefechte und eine große Open World zum Erkunden: Gray Zone Warfare will dem Extraction Shooter-Genre frisches Leben einhauchen – und erscheint bereits jetzt im Early Access bei Steam.

Inmitten der aktuellen Pay-to-Win- und PvE-Kontroverse rund um Escape from Tarkov ist der überraschend gewählte Releasetermin vielleicht ein schlauer Schachzug, um wechselwillige Spieler anzulocken. Wir fassen für euch vorab die wichtigsten Informationen rund um Gray Zone Warfare zusammen. 

Gray Zone Warfare: Der Tarkov-Konkurrent erscheint heute im Early Access – alle Infos im Überblick

Alle Infos zum Extraction-Shooter in der Übersicht



Gray Zone Warfare: Wann genau ist der Release?

Der Military-Extraction-Shooter Grayzone Warfare wird am 30. April 2024 um 15 Uhr im Early Access auf dem PC veröffentlicht, vorerst nur auf Steam. Ob zu einem späteren Zeitpunkt auch Konsolenspieler auf der PS5 oder Xbox Series X|S einsteigen können, ist noch unklar.


Editionen: Wie teuer ist Gray Zone Warfare?

Ähnlich wie Konkurrent Escape from Tarkov wird es auch bei Gray Zone Warfare verschiedene Editionen geben, die euch jeweils unterschiedliche Boni gewähren. Insgesamt vier Versionen locken zum Start im Early Access, die allesamt handfeste spielerische Vorteile im Gepäck haben, darunter etwa ein größerer Spind für erbeuteten Loot oder spezielle Ausrüstung, die euch zumindest den Beginn vereinfachen wird.

Standard Edition – Preis: 34,99 Euro

  • Spind-Größe: 10×25 Plätze
  • Secure-Box: 2×2 Plätze
  • Standard-Ausrüstung
  • In-Game-Währung: 10.000 US-Dollar

Tactical Edition

– Preis: 57,99 Euro

  • Spind-Größe: 10×35 Plätze
  • Secure-Box: 2×2 Plätze
  • Standard-Ausrüstung
  • Taktische Ausrüstung
  • In-Game-Währung: 15.000 US-Dollar

Elite Edition

– Preis: 79,99 Euro

  • Spind-Größe: 10×45 Plätze
  • Secure-Box: 3×2 Plätze
  • Standard-Ausrüstung
  • Taktische Ausrüstung
  • Elite Ausrüstung
  • In-Game-Währung: 20.000 US-Dollar

Supporter Edition

– Preis: 99,99 Euro

  • Spind-Größe: 10×60 Plätze
  • Secure-Box: 3×3 Plätze
  • Standard-Ausrüstung
  • Taktische Ausrüstung
  • Elite-Ausrüstung
  • Supporter Ausrüstung
  • In-Game-Währung: 25.000 US-Dollar
  • Extras: GZW T-Shirt, GZW Handschuhe, spezielle Supporter-Namensfarbe, exklusives Supporter-Abzeichen (alles In-Game)

Gameplay: Wie spielt sich Gray Zone Warfare?

In Gray Zone Warfare durchstreift ihr alleine oder mit bis zu drei Freunden die fiktive Insel Lamang, die vom südostasatischen Laos inspiriert ist. Die Region wurde aufgrund eines mysteriösen Ereignis evakuiert und unter Qurantäne gestellt, während drei private Militärfirmen den Auftrag bekommen haben, jegliche Wertgegenstände vor Ort zurückzubringen.

Als Spieler nehmt ihr verschiedene Aufträge an, stellt eure Ausrüstung zusammen und werdet anschließend in Lamang abgesetzt. Ein schneller Touristentrip ist der Einsatz aber nicht: Ihr bekommt es mit allerlei Feinden zu tun – insgesamt sollen pro Server bis zu 48 Spieler und 1.000 KI-Soldaten aktiv sein. Auf entsprechend nervenzerreißende Schusswechsel solltet ihr euch einstellen.



Wie in Extraction-Shootern üblich geht es neben der Suche nach wertvoller Beute auch ums Überleben. Schafft ihr es, unversehrt zu fliehen, könnt ihr euren Loot behalten und verkaufen. Werdet ihr hingegen erschossen, verblutet oder stürzt unfreiwillig in den Tod, dann geht eure Ausrüstung mitsamt allen gesammelten Gegenständen verloren.

Besonderen Wert haben die Entwickler laut eigenen Aussagen auf das authentische Gunplay und Gesundheitssystem gelegt. Letzteres soll ohne klassische Trefferpunkte auskommen: Jede Verletzung nimmt Einfluss auf euren Körper und benötigt eine individuelle Lösung, um wieder geheilt zu werden.

Ob Gray Zone Warfare bereits im Early Access seine großen Versprechen halten kann, wird die Zeit zeigen. Bei der Konkurrenz in Form von Escape from Tarkov sind die Entwickler mittlerweile zurückgerudert.

Kommentare

3 Kommentare

  1. Ich hatte gestern noch auf Steam Kommentare gelesen, scheinbar haben sie das mit dem verbessern der UE nicht hinbekommen. Überall Probleme mit FPS und Performance..

  2. Ich hatte vor ein paar Monaten ein interessantes Video zum Spiel auf YT angeguckt.
    Für realistische Schusswechsel haben sie einen ehemaligen Offizier aus der Army im Team der das auch überwacht. Was ich noch weis ist, das sie die Unreal Engine benutzen und ihnen bewusst ist das es damit zuletzt oft Performance Probleme gab. Sie haben an ihr gearbeitet damit das besser wird. Anderes habe ich schon vergessen.

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