Bei der KVB ist man offenbar selbst nicht ganz glücklich mit der Werbung, wie Pressesprecher Stefan Anemüller einräumt. Da die Verantwortung aber bei der Kölner Außenwerbung (KAW) liegen würde und der Titel sowohl von ihr als auch der USK nicht beanstandet wurde, wird die Werbung bis zum Ende der Messe weiterlaufen.
"Ich finde es überhaupt nicht gut, dass eine Plattform für Werbung mit Kampfjets geschaffen und somit eine Verharmlosung von Kriegsspielen ermöglicht wird", so Jahn gegenüber dem WDR. "Dieser Kampfjet ist nie gebaut worden um Spiele zu bewerben, sondern um Menschen zu töten - und das ist das Erschreckende an der Sache. Es wurde eine Grenze überschritten zwischen dem, was Jugendliche sehen sollten und was nicht."
