NieR: Automata: Mehr als 5,5 Mio. Exemplare ausgeliefert

 
NieR: Automata
Entwickler:
Publisher: Square Enix
Release:
17.03.2017
10.03.2017
10.03.2017
26.06.2018
26.06.2018
Erhltlich: Digital (Steam)
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Erhltlich: Digital
Test: NieR: Automata
85
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87
Keine Wertung vorhanden
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NieR: Automata - Mehr als 5,5 Mio. Exemplare ausgeliefert

NieR: Automata (Rollenspiel) von Square Enix
NieR: Automata (Rollenspiel) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
NieR: Automata (ab 24,90 bei kaufen) scheint sich auch vier Jahre nach seiner Erstverffentlichung weiterhin gut zu verkaufen. Inzwischen seien weltweit mehr als 5,5 Millionen Exemplare des Action-Rollenspiels (zum Test) im Handel ausgeliefert und digital abgesetzt worden, wie Square Enix (via Gematsu) ber den offiziellen japanischen Twitter-Account der Spielereihe verlautbaren lie:


Vor knapp einem Jahr stand der Zhler noch bei 4,5 Millionen (wir berichteten). Im Dezember 2020 sei dann die Fnf-Millionen-Marke durchbrochen worden:


Letztes aktuelles Video: Game of the YoRHA Edition Launch Trailer

Quelle: Gematsu / Square Enix / Twitter

Kommentare

Kajetan schrieb am
Gesichtselfmeter hat geschrieben: ?26.02.2021 12:43 Wie gesagt, die Frage, ob Japaner einfach keine zusammenhngenden Geschichten erzhlen knnen oder einfach absichtlich nicht wollen, oder es gar ein Verstndigungsproblem ist, kann ich auch nicht fr mich beantworten. Fakt ist, diese verwirrende Erzhlweise mit all ihren Lcken hat ihren Reiz, deshalb mein Verweis auf Gedichte, weil Gedichte ja auch stark auf eine emotionale und geistige Reaktion abzielen, wo der Leser/Zuhrer Lcken selber fllt.r ab :lol:
Diese Frage basiert nur auf unterschiedlicher Wahrnehmung. Wo wir im Westen unvereinbare (!) Widersprche sehen, sieht man in Japan Mglichkeiten, um Widersprche in einem neuen Kontext zu setzen und damit doch wieder zu vereinen. Man negiert die Widersprche nicht, sondern stellt sie nur in einen neuen Zusammenhang, um eine Verbindung herzustellen, die es vorher nicht gab.
Beispielhaft dafr ist zumindest fr mich Kintsugi, die Kunst des Reparierens kaputter Tonwaren. Hier werden mit teilweise erheblichem Aufwand zersprungene Tpferwaren mit edlen Materialien zusammengekittet, um diesen offensichtlichen Makel der Reparaturstelle zu betonen und aufzuwerten, einen eigenen, hherwertigen Stellenwert zu geben, der weit mehr ist als nur "Ich hab das hier wieder geklebt".
Gesichtselfmeter schrieb am
lAmbdA hat geschrieben: ?26.02.2021 10:32
Spoiler
Show
Gesichtselfmeter hat geschrieben: ?24.02.2021 17:54 Die Story ist halt sehr japanisch. Die funktionieren eher wie Gedichte als wie ausgearbeitete Dramen. Es wird absichtlich rumgeschwurbelt und Lcken gelassen. Einige feiern das, andere nicht. Ich fand das schon alles sehr wtf-mig, alleine die direkten Referenzen zu namenhaften Philosophen mit Schwerpunkt Existenzialismus, dagegen wirken viele westliche Geschichten nach wie vor wie seichtes Popcorn-Kino. Dann solche Momente wie mit den Robo-Kindern...das war schon heftig. Ja, die Kritikpunkte unterschreibe ich, aber aktuell machen halt in meiner Wahrnehmung nur Taro und Kojima diese vllig wahnsinnigen Geschichten, die man jahrelang sezieren kann, weil man die Anime-Tradition der Ambivalenz so konsequent weiterfhrt.
Interessanter Punkt. Ich denke als Gedicht funktioniert das tatschlich wesentlich besser fr mich, wobei Nier davon nicht mehr profitieren wird, da
Spoiler
Show
ich wissen wollte,ob sie es tatschlich durchziehen und den Speicherstand lschen :D
Die Referenzen zu genannten Philosophen ist auch vollkommen an mir vorbeigezogen. Wre sicher auch was wert gewesen, da ich das z.B. bei Bioshock unglaublich gefeiert habe. Wobei das auch immer gefhrlich ist. Wenn ich das Gefhl habe, so etwas springt einen an, weil es der Author einfach drin haben wollte, mag ich es berhaupt nicht. Deswegen komm ich auch mit vielen philosophischen Aspekten als Referenzen super klar, bzw find ich sowas klasse. Aber noch viel mehr wirken wie Eskapaden oder erzwungen. Ja und das mit dem Interpretationspielraum ist so ne Sache. Oft kreide ich das als "Faulheit" der Schreiber an, sogar bei Dark Souls zu einem gewissen Grad. Bei Nier empfand ich das aber nicht so, da man den grundlegenden Plot kennt und dann wirklich darauf aufbauen kann. Bei DS, nach etlichen Stunden Youtube Story Videos, hat man mittlerweile Theorien, die auf Theorien basieren um Fragen zu beantworten. So...
lAmbdA schrieb am
Gesichtselfmeter hat geschrieben: ?24.02.2021 17:54 Die Story ist halt sehr japanisch. Die funktionieren eher wie Gedichte als wie ausgearbeitete Dramen. Es wird absichtlich rumgeschwurbelt und Lcken gelassen. Einige feiern das, andere nicht. Ich fand das schon alles sehr wtf-mig, alleine die direkten Referenzen zu namenhaften Philosophen mit Schwerpunkt Existenzialismus, dagegen wirken viele westliche Geschichten nach wie vor wie seichtes Popcorn-Kino. Dann solche Momente wie mit den Robo-Kindern...das war schon heftig. Ja, die Kritikpunkte unterschreibe ich, aber aktuell machen halt in meiner Wahrnehmung nur Taro und Kojima diese vllig wahnsinnigen Geschichten, die man jahrelang sezieren kann, weil man die Anime-Tradition der Ambivalenz so konsequent weiterfhrt.
Interessanter Punkt. Ich denke als Gedicht funktioniert das tatschlich wesentlich besser fr mich, wobei Nier davon nicht mehr profitieren wird, da
Spoiler
Show
ich wissen wollte,ob sie es tatschlich durchziehen und den Speicherstand lschen :D
Die Referenzen zu genannten Philosophen ist auch vollkommen an mir vorbeigezogen. Wre sicher auch was wert gewesen, da ich das z.B. bei Bioshock unglaublich gefeiert habe. Wobei das auch immer gefhrlich ist. Wenn ich das Gefhl habe, so etwas springt einen an, weil es der Author einfach drin haben wollte, mag ich es berhaupt nicht. Deswegen komm ich auch mit vielen philosophischen Aspekten als Referenzen super klar, bzw find ich sowas klasse. Aber noch viel mehr wirken wie Eskapaden oder erzwungen. Ja und das mit dem Interpretationspielraum ist so ne Sache. Oft kreide ich das als "Faulheit" der Schreiber an, sogar bei Dark Souls zu einem gewissen Grad. Bei Nier empfand ich das aber nicht so, da man den grundlegenden Plot kennt und dann wirklich darauf aufbauen kann. Bei DS, nach etlichen Stunden Youtube Story Videos, hat man mittlerweile Theorien, die auf Theorien basieren um Fragen zu beantworten. So eine Baumstruktur find ich dann anstrengend.
Margorion schrieb am
flo-rida86 hat geschrieben: ?25.02.2021 10:33 [...]
auch wenn es vorher anders war heisst das nicht das es keine ausnahmen geben kann,bei scalebound haben sie auch etwas verkackt,aber nathrlich denken da auch manche es lag nur an ms.
platinum war damals vielleicht zu beschftigt um noch die pc version zu pflegen,wir warten ja heute noch auf bayonetta 3.
an square kann das schon nich tliegen weil diverse andere titel von denen ja auch ziemlich bugrei sind,warum sollten die auf einmal ein problem mit einem automata patch haben?die schuld liegt wenn einzig und allein an platinum.
Ja ne da liegst du falsch.
Square Enix ist der Auftraggeber. Sie sitzen am lngeren Hebel.
Platinum Games hat zwar anscheinend eine fehlerhafte PC-Version geliefert, aber Square Enix htte jederzeit darauf bestehen knnen das diese Fehler nachtrglich behoben werden.
Oder Sie htten einfach die Verffentlichung der PC-Version verschieben knnen, damit erst eine mglichst fehlerfreie Version erscheint. Wer fr die zustzlichen Entwicklungskosten geradestehen muss, ist dabei zwischen den beiden per Vertrag geregelt. Aber auch das ist irrelevant. Denn nur Square Enix trgt hier die Entscheidungsgewalt.
Ich gebe mal ein Gegenbeispiel was ich gerade erst gelesen habe: Anthem ist offensichtlich kein gutes Spiel. Und Bioware hat EA anscheinend mehrmals in die irre ber den Zustand des Spieles gefhrt. Die lange Produktionszeit und Misskommunikation haben dafr gesorgt, dass ein teures Produkt in die Hose gegangen ist. Das Spiel in einen guten Zustand zu bringen, wrde EA etliche Millionen kosten. Warum sollten die das riskieren? Anthem war kein Erfolg, uerst wahrscheinlich wrde sich solch eine riesige Investition niemals rentieren (no mans sky ist wahrscheinlich die groe Ausnahme hier).
Nier Automata ist ein erfolgreiches Spiel. Nier Automata ist ein groartiges Spiel. Die PC-Version in einen ordentlichen Zustand zu bringen bentigt dementsprechend relativ wenig Aufwand. Kostet also auch wenig...
Khorneblume schrieb am
Da braucht es fr dich Beweise? Abgesehen davon ist bei Steam Square-Enix sogar an 1. Stelle als Entwickler der PC Fassung gefhrt. Fr die gegenteilige Behauptung wren wohl eher fr diese Aussage Beweise fllig? ;)
Das Spiel wird nun mal von Square-Enix vertrieben, damit ist es ohnehin deren Baustelle, denn am Spiel verdient ja SE. Platinum Games hat das Spiel lediglich im Auftrag entwickelt. Mit Abschluss der Entwicklung sind die raus. Square-Enix vertreibt das Produkt nun mal auf Steam und ist damit 1. Ansprechpartner. Sie wurden auch oft genug kontaktiert. Passiert ist jedoch nie etwas. Es gab nicht mal Stellungnahmen. Also auch keine entsprechende Aussage, Platinum wre eigentlich zustndig.
Man hat das Debakel schlicht ausgesessen. Entsprechend darf man sich nicht wundern wenn einige Kufer eben bei Replicant dann nicht mehr zugreifen.
schrieb am
NieR: Automata
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