Deutscher Computerspielpreis: 2020: Live-Gala abgesagt, Preisverleihung findet online statt

 
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Deutscher Computerspielpreis 2020: Live-Gala abgesagt, Preisverleihung findet online statt

Deutscher Computerspielpreis (Awards) von GAME und BIU
Deutscher Computerspielpreis (Awards) von GAME und BIU - Bildquelle: GAME und BIU
Aufgrund der Conrona-Pandemie wird der Deutsche Computerspielpreis (DCP) in diesem Jahr erstmals im Rahmen einer Digital-Gala vergeben, wie die Veranstalter mitteilen. Anstelle der geplanten Preisverleihung am 27. April 2020 im Löwenbräukeller in München wird die Verleihung online stattfinden. Dabei soll die Community stärker denn je eingebunden werden. Details dazu will man in Kürze bekannt geben. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von einer 40-köpfigen Experten-Jury in einer Hauptsitzung am 25. März per Videokonferenz bestimmt.

Die Träger des Preises, die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär, der game - Verband der deutschen Games-Branche und das Bayerische Staatsministerium für Digitales als Gastgeber wollen so den bestmöglichen Schutz aller Gäste und Beteiligten gewährleisten. Der DCP 2020 wird in 15 Kategorien vergeben und ist mit insgesamt 590.000 Euro dotiert. Der Publikumspreis wird wie gewohnt stattfinden. Die Online-Abstimmung dafür soll am 27. März auf der offiziellen Website starten.

Über den Deutschen Computerspielpreis heißt es von den Veranstaltern: "Der Deutsche Computerspielpreis (DCP) ist der wichtigste Preis für die deutsche Games-Branche und wird seit 2009 verliehen. Mit dem DCP zeichnet die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und die Staatsministerin für Digitalisierung, gemeinsam mit dem game - Verband der deutschen Games-Branche die besten Computer- und Videospiele 'made in Germany' aus. Unterstützt werden sie dabei von der Stiftung Digitale Spielekultur. Hochrangig besetzte Fach- und Hauptjurys wählen nach Aspekten wie Qualität, Innovationsgehalt, Spielspaß sowie kulturellem und pädagogischem Anspruch die besten Spiele aus."
Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

Flojoe schrieb am
Eisenherz hat geschrieben: ?
20.03.2020 10:13
Und auf eine Frau Bär im Latex-Anzug müssen wir nerdige und sexuell gestörte, ungewaschende Kellerkinder wohl auch verzichten. Dabei hatte sie sich doch so viel Mühe gegeben, uns das zu kredenzen, worauf wir stehen und Wert legen!
Uhhh das Bild von der Bär kannt ich noch garnicht ist mir irgendwie entgangen.... ?
Eisenherz schrieb am
Und auf eine Frau Bär im Latex-Anzug müssen wir nerdige und sexuell gestörte, ungewaschende Kellerkinder wohl auch verzichten. Dabei hatte sie sich doch so viel Mühe gegeben, uns das zu kredenzen, worauf wir stehen und Wert legen!
Kajetan schrieb am
PandaKadaver hat geschrieben: ?
20.03.2020 09:29
Oh nein, wie soll Andi Scheuer denn dieses Jahr sich sonst noch selbst auf die Schulter klopfen können?
Ja, das ist schwer, aber jeder muss jetzt verzichten ...
Eisenherz schrieb am
Schade, da muss man wohl auf die jährliche Peinlichkeit verzichten, bei der sich Polit-Bonzen, die uns Gamer ansonsten als den letzten Amok/Reichsbürger/Nerd-Abfall betrachten, einen auf junggebliebener Hipster machen.
yopparai schrieb am
Gute Entscheidung. Die Zeiten sind schlimm genug.
schrieb am