Deutscher Computerspielpreis: 2020: Preisverleihung am 27. April 2020 ab 19:30 Uhr im Livestream

 
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Deutscher Computerspielpreis 2020: Preisverleihung am 27. April 2020 ab 19:30 Uhr im Livestream

Deutscher Computerspielpreis (Awards) von GAME und BIU
Deutscher Computerspielpreis (Awards) von GAME und BIU - Bildquelle: GAME und BIU
Am 27. April 2020 wird ab 19:30 Uhr der Deutsche Computerspielpreis (DCP) im Livestream verliehen. Aus einem Studio heraus führen Barbara Schöneberger und Nino Kerl durch die "Digital-Gala". Die Nominierten und die Laudatoren werden live zugeschaltet. Die Preisverleihung wird auf www.deutscher-computerspielpreis.de sowie auf YouTube übertragen.

'Laudatiert werden die Preiskategorien unter anderem von Dorothee Bär, Fahri Yardım, Smudo, Uke Bosse, Maxi Gräff, Viola Tensil und den YouTubern von "Senioren Zocken". Laudator für das "Beste Deutsche Spiel" ist der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder.'

Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Digitales: "Die Games-Branche ist ein Paradebeispiel, wie Digitalisierung gelebt werden kann. Zu den größten Stärken gehört dabei, kreativ mit ungewöhnlichen Herausforderungen umzugehen. Die neue, digitale Preisverleihung des Deutschen Computerspielpreises passt ideal zur dynamischen Games-Branche und bindet die Community zuhause stärker als je zuvor ein. Ich freue mich sehr, dass Bayern gemeinsam mit dem Bund den Deutschen Computerspielpreis 2020 unterstützt und drücke allen Nominierten die Daumen."

Alle Nominierungen (Überblick) und die Gewinner-Spiele wurden bereits in einem zweistufigen Juryverfahren ermittelt. Offen ist das Rennen lediglich noch beim 'Publikumspreis'. Noch bis zum 23. April 2020 können alle auf www.deutscher-computerspielpreis.de/publikumspreis für ihr Lieblingsspiel abstimmen.

Die Ausrichter des DCP sind die Bundesregierung - vertreten durch die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) - sowie der game - Verband der deutschen Games-Branche. Unterstützt werden sie dabei von der Stiftung Digitale Spielekultur.
Quelle: DCP

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Freya Nakamichi-47 hat geschrieben: ?
28.04.2020 11:48
Aber Barbara Schöneberger könnte mir ja auch das Telefonbuch vorlesen,
Vor 10-15 Jahren hätte ich dir recht gegeben, inzwischen würde ich sagen, sie SOLLTE Telefonbücher vorlesen, damit sie keinen Murks von sich gibt und wenn wir bei den Äußerlichkeiten bleiben, die ja teilweise ihr Geschäftsmodell sind: In meinen Augen alterte sie nicht soooo gut.
Ich wüsste jetzt aber auch nicht, wen ich da stehen sehen wollte. Wie gesagt, ich halte die Prämisse ja schon für nicht zu retten. Ich würde es deswegen auch keinem zumuten wollen, das zu moderieren. Weshalb die Schöneberger da halt nicht deplatziert ist, die moderiert dir halt alles. Egal, worum es geht (War die schon im Dschungel oder geht der Plan noch auf, sich wirklich für alles ein Mirko in die Nase zu halten?)
Mir würde maximal, wenn wir schon bei "so schön war die Zeit" sind, der Hoecker einfallen. Soweit ich weiß, ist der auch "Gamer". Hatte der nicht Anno Genial Daneben mal gesagt, dass er in einem Clan ist? Verwechsel ich den?
Aber der ist jetzt nicht in dem Sinne ein Moderator und würde wahrscheinlich auch aus dem Augenverdrehen nicht rauskommen...
Freya Nakamichi-47 schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben: ?
28.04.2020 11:18
Und daher kommt auch die Peinlichkeit und alles.
Furchtbar. Sie haben eben nichts zu präsentieren. Aber Barbara Schöneberger könnte mir ja auch das Telefonbuch vorlesen, ich denke, sie wird das gut machen und irgendwie retten. Als Sidekick würde ich mir Hape Kerkeling wünschen. Mein Dream-Team! ;)
Sir Richfield schrieb am
Freya Nakamichi-47 hat geschrieben: ?
28.04.2020 06:59
Schland und Games: einfach nur peinlich.
Naja, außer verbockten Synchros und ab und zu mal zu großem Einknicken vor dem "jugendschutz" läuft der Markt hier jetzt nicht großartig anders als in anderen Ländern. Dass die Angelsachsen im Bereich Unterhaltung irgendwie die Masse haben, hat wahrscheinlich historische Gründe, ich weiß es nicht. Gibt aber halt genausowenig ungarische AAA wie Andalusische, Kroatische, Spanische und halt Deutsche. Im ganz großen Markt mischen halt nur wenige mit.
Der Computerspielpreis allerdings, das ist eine rein politische Veranstaltung, sonst wären die üblichen Verdächtigen da nicht auf der Bühne. Und die sind da nur, weil die GLAUBEN! dass sie damit neue Wähler ansprächen.
Und daher kommt auch die Peinlichkeit und alles.
Aus demselben Grunde sollten aber "wir Spieler" das Ding auch einfach ignorieren. Sollen die doch im Kreis w...ahlkampf betreiben. Wir kaufen dann einfach weiterhin ungestört das Zeug, das wir gerne spielen und freuen uns vielleicht ein wenig, wenn darunter eine Deutsche Marke ist.
Freya Nakamichi-47 schrieb am
Der "Deutsche Computerspielpreis" -- das ist ja nach wie vor ein Oxymoron. Seit "Edna bricht aus" kam nichts Essentielles mehr. Okay, "Crysis", aber wie lange ist das her? Schland und Games: einfach nur peinlich. Und dann jammern sie alle und wollen Staatsknete. Ich krieg auch keine und jammere nicht.
Doc Angelo schrieb am
Nicht die ganz große Katastrophe wie letztes Jahr, aber immer noch peinlich aufgezogen und voller Leute, die mit dem Spielen nichts zu tun haben und verkrampft vom Blatt ablesen müssen - oder ihre Ansage bereits aufgezeichnet und durchdramatisiert hatten. Die gute Frau Dorothee Bär hat eine Switch in die Kamera gehalten und verkündete fröhlich und total nicht gelogen, dass sie diese immer dabei hätte, und das ihre Kinder sie die Obergamerin nennen würden. Und natürlich musste Frau Schöneberger auch direkt am Anfang noch einen Gag über Gamer rausgehauen werden: Sie würden hätten sich schon vor der Krise sozial distanziert.
4200 Zuschauer waren noch dabei, als ich ausgestiegen bin. Schön das die Entwickler eine Finanzspritze bekommen, aber die Veranstaltung braucht wirklich keine Sau.
schrieb am