In dem kampfbetonten Spiel schlüpft der Spieler erwartungsgemäß in die Rolle eines Gladiators - mehrere Charaktere mit unterschiedlichen Stilen, Waffen und Storys sollen zur Auswahl stehen - und wird dann gegen andere Gladiatoren antreten. Wer fleißig weitere Protagonisten freischaltet, darf sich am Ende gar mit dem Kaiser höchstselbst in die Arena wagen. Das Kampfsystem soll komplex ausfallen, auch wird man seinen Recken wohl nach und nach aufrüsten bzw. ausbauen können. Das Spielgeschehen könne man am ehesten als Mischung aus 3D-Prügelspielen wie Bushido Blade und der Fight Night-Reihe beschreiben.
Das Spielgeschehen wird dabei hiesigen Behörden eher wenig munden, soll es doch recht brutal ausfallen. Man werde seine Gegner an mit Stackeln gespickte Pfosten werfen und bestimmte Körperteile treten können. Einem Screenshot zufolge sind Torso und Extremitäten zudem keinen Bund auf Ewigkeit eingegangen.
Zwei Spieler dürfen an einer Wii per Splitscreen gegeneinander antreten, einen Online-Modus wollen die Entwickler zumindest derzeit noch nicht bestätigen, da entsprechende Pläne noch nicht finalisiert seien.
Gladiator A.D. fußt auf der Quantum3-Engine, die auch schon in The Conduit zum Einsatz kommt. Da man sich im neuen Titel auf kleinere Level beschränken kann, werde die Grafik noch detailreicher ausfallen, so die Entwickler. Auch die KI werde den Spieler fordern. Das Spiel wird außerdem das MotionPlus-Zubehör unterstützen.
Damit die Atmosphäre auch akustisch stimmt, hat High Voltage übrigens Jeff Beal für den Soundtrack verpflichten können - der hatte schon die Musik für die Fernsehserie Rome komponiert.
Gladiator A.D. soll laut Studio im ersten Quartal des kommenden Jahres erscheinen.
