Blizzard Entertainment: Rod Fergusson (Gears of War) kümmert sich in Zukunft um die Diablo-Marke

 
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Blizzard Entertainment: Rod Fergusson (Gears of War) kümmert sich in Zukunft um die Diablo-Marke

Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment
Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment - Bildquelle: Blizzard Entertainment
Rod Fergusson, der Studio-Chef von The Coalition (Gears of War: Ultimate Edition, Gears of War 4, Gears 5), wird ab März 2020 für Blizzard Entertainment tätig sein. Er wird in Zukunft federführend an der Diablo-Marke arbeiten, also an Diablo 4, Diablo Immortal und bisher nicht angekündigten Titeln.

Fergusson werkelt seit über 15 Jahren an der Gears-of-War-Reihe. Er war Produktionsleiter bei Epic Games, bevor er die Leitung des Microsoft-Studios The Coalition übernahm, das sich seit 2014 um die Gears-of-War-Reihe gekümmert hat. Nur von 2012 bis 2013 führte ihn ein kleiner Ausflug nach Irrational Games (Bioshock Infinite).

Fergusson freut sich auf die neue Aufgabe, aber auch auf Gears Tactics, das am 28. April 2020 veröffentlicht wird. Er ist der Ansicht, dass The Coalition nach seinem Abgang in den "besten Händen" sei.

Quelle: Rod Fergusson

Kommentare

Triadfish schrieb am
sourcOr hat geschrieben: ?
09.02.2020 11:04
Triadfish hat geschrieben: ?
07.02.2020 20:35
manu! hat geschrieben: ?
06.02.2020 13:28
Weiss nicht was ich davon halten soll.
Nichts gegen Gears... aber naja, Gears ist eben Gears... muss man nicht mehr zu sagen.
Ja, einem der besten Franchises auf der 360
:mrgreen:
Arme 360...
Pioneer82 schrieb am
Blizzard sollte sich Runic zurück holen.
sourcOr schrieb am
Triadfish hat geschrieben: ?
07.02.2020 20:35
manu! hat geschrieben: ?
06.02.2020 13:28
Weiss nicht was ich davon halten soll.
Nichts gegen Gears... aber naja, Gears ist eben Gears... muss man nicht mehr zu sagen.
Ja, einem der besten Franchises auf der 360
:mrgreen:
Caparino schrieb am
Man könnte meinen das nach der xten Iteration in WoW Klassen langsam der Perfektion gleich kommen müssen leider ist das nicht der Fall. Man kann Änderungen welche einem Konzept ala "alle Klassen haben zuviel Selfheal oder Movement" verstehen aber nicht die Klassenmechanik zerstörenden Eingriffe die Blizzard regelmässig vornimmt. Gleichzeitg fehlt der Woaaah Effekt gänzlich, auch nach 15 Jahren reitet kein Beastmaster Hunter auf sein Pet in die Schlacht, oder beschwören 3 Hexenmeister ein Riesenpet (einfach weil sie es können) oder ähnliche lustige Sachen.
Des weiteren hat Blizzard bisher jedes Spiel versaut was den E-Sport Fokus hatte. Starcraft1 wurde nicht der E-Sport König weil Blizzard es so wollte sondern weil es ein gutes Spiel war was von den Spielern dazu gemacht wurde. Jedes mal wenn Blizzard diesen ehemalige Erfolg erzwingen möchte geht es doch in die Hose und PvE und PvPler leiden darunter.
Während der letzten Tage vor Veröffentlich in Starcraft 2 z.b. das Standart Tempo erhöhen weil es mehr E--Sport like ist, dazu Hardcounter System der Einheiten und ein DauerOn MMR System hat in kürzester Zeit die gesamte Casualbasis von Sc2 zerstört. Kein anderes Spiel hat soviel "Ladderangst" verbreitet und Leute haben lieber aufgehört als sich den Mist anzutun.
Khorneblume schrieb am
xRayzen hat geschrieben: ?
07.02.2020 14:05
Khorneblume hat geschrieben: ?
07.02.2020 11:59
Blizzard wirft auch innerhalb seiner Spiele gerne mal vorhandene und bewährte Konzepte um. Als ehemaliger WoW Spieler weiß ich gar nicht, wie viele komplette Re-Designs der Talentbäume ich über die Jahre gezählt habe? Was ich nur sagen kann: Es waren eindeutig zu viele. Gerade immer dann wenn man endlich einen brauchbaren Skilltree / Klassenspeccs für jeden Geschmack hatte, kam wieder ein neues Addon und die zuvor voll funktionale Klasse wurde aufs übelste massakriert. Das kann ich mir leider nicht mehr mit Perfektionismus schönreden. Klassisches Beispiel Schamane: Früher tolle Verstärker und Heiler Buils. Seit BfA rennen quasi 90% aller Schamanen Spieler nur noch mit Deep Ele und Lash rum. Auch der einst großartige Frost-DK wurde teils übelst verstümmelt, während der Blut-DK in diversen Dungeons nicht mal einen Heiler braucht, weil der sich ganz alleine am Leben halten kann. Schattenpriester waren am anfang von BfA das komplette Opfer.
Ich kann mich nun wirklich nicht den Aussagen anschließen das dies irgendwas mit Perfektion zu tun hätte was da gemacht wird. Das scheint eher eine Zwangsneurose bei denen zu sein, alles aber wirklich ALLES regelmäßig zu cutten und wieder auf Null zu setzen. Vor allem wenn Du funktionierende Klassen hast, die Du über Jahre der Entwicklung dahin gebracht hast, das sie funktionieren, ist sowas komplett unnötig.
Und da schließe ich mich dem was geschrieben wurde einfach an: Das machen die so, weil sie es können. Nicht weil sie damit irgendwas verbessern.
Tatsächlich habe ich mich die gleichen Dinge gefragt. Wie ich oben schon genannt habe, keiner macht etwas extra zum kotzen. Auch wenn du das Gefühl hast, du warst eben doch nur ehemaliger WoW Spieler und nicht ehemaliger Entwickler.
Klassenbalancing ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst. Es ist unglaublich viel Mathe dahinter, wie Klassen skalieren und man muss auch Game Design im...
schrieb am