Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten: Point-&-Click-Adventure wird für Konsolen umgesetzt - ebenso DSA: Memoria

 
Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten
Publisher: Daedalic
Release:
22.06.2013
27.01.2021
27.01.2021
27.01.2021
27.01.2021
27.01.2021
Erhältlich: Digital (Steam), Einzelhandel
Test: Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten
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Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten und Das Schwarze Auge: Memoria erscheinen für Konsolen

Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten (Adventure) von Daedalic
Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten (Adventure) von Daedalic - Bildquelle: Daedalic
Die beiden Point-&-Click-Adventures Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten (ab 16,99€ bei kaufen) (The Dark Eye: Chains of Satinav) und Das Schwarze Auge: Memoria (The Dark Eye: Memoria) werden am 27. Januar 2021 auch für Konsolen erscheinen. Beide Spiele werden für PlayStation 4, Playstation 5, Switch, Xbox One und Series X|S zum Preis von jeweil 19,99 Euro angeboten. Die Switch-Version soll zusätzlich Touchscreen-Unterstützung bieten.

Daedalic Entertainment: "In Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten schlüpfen Spieler in die Rolle des Vogelfängers Geron, der dem König dabei helfen soll, den Frieden wiederherzustellen - indem er die merkwürdigen Krähen einfängt, die das abergläubische und Konflikt-geplagte Reich Andergast heimsuchen. Gerons Aufgabe gestaltet sich nicht nur schwieriger als gedacht, sie ist auch der erste Schritt in das größte Abenteuer seines Lebens, das ihn weit über die Grenzen Aventuriens führt."

Zum Test der PC-Version aus dem Jahr 2012: Kurz vorm Weihnachtsfest bringt Peter Jackson endlich den Kleinen Hobbit ins Kino. Wer nicht warten mag, kann schon jetzt auf Abenteuerreise gehen. Das Universum des Schwarzen Auges ist natürlich ein anderes, doch die Geschichten ähneln sich: In Satinavs Ketten macht sich ein unerfahrener Jungspund auf in die große weite Fantasy-Welt, um sein abgelegenes Heimat-Örtchen vor einer Krähenplage und einem geheimnisvollen Seher zu bewahren.



Daedalic Entertainment: "In Das Schwarze Auge: Memoria erleben Spieler gleichzeitig zwei Geschichten. Durch Zeitreisen in verschiedene Epochen folgen sie der Geschichte von Sadja, einer Prinzessin aus dem Süden, die eine Kriegsheldin sein will, und Geron, dem Protagonisten von Satinavs Ketten, der seine Freundin von einem Fluch befreien will. Die Suche nach Antworten führt zu einer Reihe an Ereignissen, die Sadjas und Gerons Geschichten miteinander verbinden und drohen, die Gegenwart in eine grausame Reflektion der längst vergessenen Vergangenheit zu wandeln."

Zum Test der PC-Version aus dem Jahr 2013: Daedalic begibt sich auf neue Abenteuer im DSA-Universum. Noch vor dem Strategiespiel Blackguards ist der zweite Teil von Gerons Abenteuern erschien. Diesmal geht es nicht nur um den schüchternen Vogelfänger: Das Rätsel um eine magische Maske und eine verschollene Prinzessin hält gleich zwei Epochen in Atem.

Quelle: Daedalic Entertainment

Kommentare

cM0 schrieb am
Ja, mir haben die Spiele damals auch gut gefallen. Sicher nicht perfekt, aber ein schöner Grafikstil und die Geschichten waren ok. Ich bin (bzw. war damals) aber auch alter DSA Fan, allerdings eher der Bücher. Wobei nicht alle gut sind, aber das nur am Rande.
Chibiterasu schrieb am
Also mir haben beide ganz gut gefallen, muss ich sagen.
Gehören optisch zu den schönsten Adventures, die es gibt. Die Geschichte ist brauchbar und die Rätsel hab ich auch als okay in Erinnerung.
Keine Meilensteine des Genres, aber von den neueren Adventures gehören sie sicherlich zu den besseren.
Todesglubsch schrieb am
Ich weiß, dass Satinavs Ketten sehr wohlwollend aufgenommen wurde, gerade von der DSA-Gemeinde. Für mich wars das letzte gekaufte Daedalic Adventure.
So finde ich weder das Verhalten des Hauptcharakters nachvollziehbar, noch hielt ich das Spiel technisch überzeugend. Mein Highlight war eine "Kampfszene", in der die Kamera auf den Hauptcharakter gezoomt hat, der dann den Kampf beschrieben hat (!), damit man den verdammten Kampf nicht kostenintensiv animieren musste.
Und nein, das war kein Witz, wie er in Monkey Island vorgekommen ist, sondern die Szene war strunzernst gemeint.
schrieb am