Resident Evil 4: Gerücht: Remake wird nach Unstimmigkeiten doch bei Capcom entwickelt; mehr Änderungen geplant

 
Resident Evil 4
Entwickler:
Release:
kein Termin
23.03.2005
12.07.2009
15.08.2010
15.07.2009
kein Termin
30.08.2016
21.05.2019
15.01.2010
30.08.2016
Keine Wertung vorhanden
Test: Resident Evil 4
93
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Gerücht: Remake von Resident Evil 4 wird nach Unstimmigkeiten bei Capcom entwickelt; mehr Änderungen geplant

Resident Evil 4 (Action-Adventure) von Capcom / Ubisoft (PC)
Resident Evil 4 (Action-Adventure) von Capcom / Ubisoft (PC) - Bildquelle: Capcom
Nach den jüngsten Informationen zu Resident Evil Village und den weiteren Plänen von Capcom mit dem RE-Universum gibt es auch Neuigkeiten aus der Gerüchteküche. Laut Video Games Chronicle hat Capcom die Pläne für das Remake von Resident Evil 4 (ab 18,98€ bei kaufen) abgeändert und das bisherige Entwicklungsstudio ausgetauscht.

Das noch nicht offiziell angekündigte Remake von RE4 sollte eigentlich von dem externen Studio M-Two realisiert werden, das schon seit 2018 daran arbeiten soll, aber auch am Remake von Resident Evil 3 mitgewirkt hatte (wir berichteten). Gemäß der Angaben in dem Bericht hat Capcom nach einer ausführlichen Überprüfung des Projekts Ende 2020 entschieden, dass die Capcom-interne "Consumer Games Development Division 1" (Resident Evil und Devil May Cry) die Leitung des Projekts übernehmen soll und die Rolle von M-Two deutlich reduziert wird.

In dem Bericht wird erwähnt, dass es Unstimmigkeiten zwischen Capcom und M-Two gab. M-Two bevorzugte wohl ein 1:1-Remake des Originals, u.a. wegen des negativeren Feedbacks auf das RE3-Remake. Das Produktionsteam von Capcom wollte jedoch mehr Veränderungen an Resident Evil 4 vornehmen. Es sollte vom Originalspiel inspiriert sein, aber seine "eigene Sichtweise" auf Spielfeatures, Story-Elemente und Umgebungen haben - ähnlich wie es das Remake von Resident Evil 2 mit Mr. X gemacht hatte.

Im Zuge des Teamwechsels heißt es, dass die Entwicklung teilweise neugestartet wurde, was die Veröffentlichung wohl bis in Jahr 2023 verschieben könnte. Die Remakes von Resident Evil 2 und Resident Evil 3 sollen übrigens ähnliche "Überarbeitungen" im Entwicklungsverlauf erfahren haben. Capcom wollte den Bericht gegenüber VGC nicht kommentieren.

Letztes aktuelles Video: RückblickVideo

Quelle: Video Games Chronicle

Kommentare

Xris schrieb am
Kant ist tot! hat geschrieben: ?
26.01.2021 10:23
Das Miez hat geschrieben: ?
25.01.2021 22:09

Ansonsten (abgesehen von den diskutablen Ashley- und QT-Passagen) wüsste ich jetzt nicht direkt, was man groß an diesem Klassiker ändern sollte - und was einen, auf der anderen Seite, zu einem Vollpreiskauf und erneuten Durchspielen bewegen sollte.
Ich habe ja auch schon ein paar Kritikpunkte genannt. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich Ashley gar nicht genervt hat in spielerischer Hinsicht. Was mich eigentlich im Nachhinein selbst überrascht, da Resi 4 so ein Paradebeispiel für nervige Begleitermissionen zu sein scheint. Aber so wild war das doch gar nicht, musste ganz selten nur irgendwas neu machen, weil sie down ging oder entführt wurde.
Die QTEs sind so eine Sache. Irgendwie passen sie für mich zu dem ganzen trashigen Feeling von dem Titel. Aber am PC war das in mehrfacher Hinsicht ein absoluter Krampf. Die Timeframes sind an die Framerate gekoppelt und dadurch hast du bei der PC Version bei 60fps halb so viel Zeit für die QTEs. Dazu kommt noch erschwerend hinzu, dass für die QTEs absolut dumme Tasten gewählt wurden, die man sonst gar nicht benutzt und wo man sich immer erst kurz orientieren muss, um zu x auf der Tastatur zu kommen. Aus diesen beiden Gründen waren die QTEs der Hauptgrund, aus dem ich Abschnitte neu spielen musste.
Allgemein sehe ich schon ziemlich viele Aspekte, die bei Teil 4 runderneuert werden müssten. Oder mit anderen Worten: Es ist definitiv genug gealtert, dass sich auch ein Remake lohnt. Ich denke auch, dass dieser Alterungsaspekt hier von einigen Usern etwas unterschätzt wird. Klar, wenn du das Ding in und auswendig kennst und immer mal wieder gezockt hast, dann ist das für dich vlt. auch nicht so krass gealtert. Aber dann hattest du auch nie diese Hürde zu bewältigen, dich in ein etwas aus der Zeit gefallenes Spiel reinzufinden. Dein Kopf musste sich sozusagen nicht erst umstellen, da du einfach noch drin warst und es eben kanntest....
TheoFleury schrieb am
Irgendwie ballern die ziemlich schnell die Remakes raus nach RE2. Für RE2 hat Capcom sich wohl die meiste Entwicklungszeit gelassen, man merkt es nämlich am 3er Remake das es danach eher ein schneller Schuss war.
Hoffe Capcom lässt sich mehr Zeit für das RE4 Remake, damit es auch komplett wird und nichts fehlt. Glaube es wird eine große Herausforderung diesmal, RE4 hatte die längste Spieldauer von allen Haupteilen (Und glaube auch Code Veronica, aber ob das noch modernisiert wird, steht in den Sternen...).
Würde mir schon Wünschen, das man Dialoge / Story zum Großteil updatet / ändert und die Situation mit Ashley, Design-technisch besser löst um RE4 gerecht in die moderne zu transportieren, aber nicht auf die alten Tugenden verzichten. Ein schmaler Grat.
Kant ist tot! schrieb am
Das Miez hat geschrieben: ?
25.01.2021 22:09

Ansonsten (abgesehen von den diskutablen Ashley- und QT-Passagen) wüsste ich jetzt nicht direkt, was man groß an diesem Klassiker ändern sollte - und was einen, auf der anderen Seite, zu einem Vollpreiskauf und erneuten Durchspielen bewegen sollte.
Ich habe ja auch schon ein paar Kritikpunkte genannt. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich Ashley gar nicht genervt hat in spielerischer Hinsicht. Was mich eigentlich im Nachhinein selbst überrascht, da Resi 4 so ein Paradebeispiel für nervige Begleitermissionen zu sein scheint. Aber so wild war das doch gar nicht, musste ganz selten nur irgendwas neu machen, weil sie down ging oder entführt wurde.
Die QTEs sind so eine Sache. Irgendwie passen sie für mich zu dem ganzen trashigen Feeling von dem Titel. Aber am PC war das in mehrfacher Hinsicht ein absoluter Krampf. Die Timeframes sind an die Framerate gekoppelt und dadurch hast du bei der PC Version bei 60fps halb so viel Zeit für die QTEs. Dazu kommt noch erschwerend hinzu, dass für die QTEs absolut dumme Tasten gewählt wurden, die man sonst gar nicht benutzt und wo man sich immer erst kurz orientieren muss, um zu x auf der Tastatur zu kommen. Aus diesen beiden Gründen waren die QTEs der Hauptgrund, aus dem ich Abschnitte neu spielen musste.
Allgemein sehe ich schon ziemlich viele Aspekte, die bei Teil 4 runderneuert werden müssten. Oder mit anderen Worten: Es ist definitiv genug gealtert, dass sich auch ein Remake lohnt. Ich denke auch, dass dieser Alterungsaspekt hier von einigen Usern etwas unterschätzt wird. Klar, wenn du das Ding in und auswendig kennst und immer mal wieder gezockt hast, dann ist das für dich vlt. auch nicht so krass gealtert. Aber dann hattest du auch nie diese Hürde zu bewältigen, dich in ein etwas aus der Zeit gefallenes Spiel reinzufinden. Dein Kopf musste sich sozusagen nicht erst umstellen, da du einfach noch drin warst und es eben kanntest. Aber wenn du 2021 Resi 4 zum ersten Mal spielst,...
PlayerDeluxe schrieb am
HellToKitty hat geschrieben: ?
25.01.2021 21:23
Dann solltest du aber generell bei so ziemlich allen Comuterspielmechaniken ins Zweifeln kommen. Man hat in echt weder drei Leben, noch kann man Verletzungen regenerieren, indem man ein paar Sekunden wartet, oder über einen Verbandskasten läuft. Wenn man einen Pilz isst, wird man trotzdem keine Steinblöcke zerschlagen können und selbst die besten Thirdperson Shooter haben nicht das geringste mit echter Ballistik zu tun. Alles Immersionskiller für dich?
Bäääm! Das war's für mich mit Videospielen, ich bin raus. Danke. :lol:
Ich bin btw. ganz dafür, dass die bekannten (und lieb gewonnenen) "Resi-Zutaten" wie Herbs erhalten bleiben.
Das Miez schrieb am
Same here. Kräutermixturen, das Inventar und die Kiste etc. sind m.M.n. quasi gesetzte, klassische RE-Elemente. Ebenso, dass man die Schrotflinte nicht so ohne weiteres behalten darf. :P
Denke, dass die Hauptänderung am Gameplay (wie schon in RE2R & RE3R) das Gunplay sein wird. Zum Schießen stehen bleiben zu müssen...das dürfte Geschichte sein. Daraus dürften sich dann die ersten relevanten Konsequenzen und Designentscheidungen ergeben...Gegnerzahl, K.I., "Bulletsponge-Faktor"...
Ansonsten (abgesehen von den diskutablen Ashley- und QT-Passagen) wüsste ich jetzt nicht direkt, was man groß an diesem Klassiker ändern sollte - und was einen, auf der anderen Seite, zu einem Vollpreiskauf und erneuten Durchspielen bewegen sollte.
Anders gesagt: Bin gespannt, was Capcom daraus zimmert, komme aber noch alle paar Jahre wieder gut mit dem Original klar. ;)
schrieb am
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