Nun also die ersten Planeten waren noch so "lala". Aber da kommt einiges Nach. Man kann mittlerweile überall Gegner erzürnen und dann kommen immer mehr und immer Stärkere Gegnerwellen. Aber das ist zum Teil nur eine gute Idee wenn mehr als 1 Spieler auf der Karte ist, alleine landet man da sehr schnell an einer Position die nicht so toll ist, und das OBWOHL das auch nach Spielern Skaliert.
Dann sind die Zufalls-Events besser geworden. Das mit den Höhlen ist nur eine Sache um Rohstoffe zu Farmen, von denen ich mir nicht sicher bin ob man das überhaupt noch braucht in dem Umfang, wobei ich jetzt schon ein paar mal "sammeln musste." Aber das mache ich eh nur um mal eine Abwechselung zum PvP zu haben und mal in Ruhe über die Overfläche zu wandern, zwischendurch den Controller mal weg zu legen oder mal was anderes zu machen. Gleichzeitig ist man im Spiel und kann schnell einsteigen wenn jemand einen Raid/Schmelztigel oder ein Daily starten will.
Zu den Details: Ich finde die lohnen sich immer wieder. Man merkt das dauernd an dem Spiel geschraubt wird, immer wieder neue Events und jetzt halt auch kleine Quests in der Welt verpackt werden die sich lohnen zu entdecken. Gerade bei dem Grabschiff gibt es mehr Rätsel, mehr Events, Frakmente zu sammeln. Gegner die Auftauchen wenn man in bestimmten Bereiche erkundet. Wie gestern mit dem "curious transceiver", oder dem
Black Spindle Sniper. Da weiß ich nicht ob die dauerhaft im Spiel bleiben oder wiederkehren. Es ist aber der MMO-Anteil in dem Destiny Spiel. Im Gegensatz zu Jahr eins gibt es jetzt wohl auch verstärkt Questreihen um Waffen, Shader oder Rüstungen zu erhalten. Ist soweit ziemlich gut gemacht.
Zur Abwechslung, PvE besonders das patrouillieren sind auch nur Moohrhuhn schießen, genau wie 3/4 der Missionen bei dem man nur noch leicht oder sehr schwer spielen kann. Sind aber meistens für den Singleplayer ausgelegt. Alle Striekes, Daylies und wo man natürlich schwer wählt weil man es mit der Gruppe spielt ist dann etwas...