"Wir haben vor allem am Backer-Feedback bemerkt, dass wir uns mit dem Spiel nicht in die richtige Richtung bewegt haben, wie wir es ihnen versprochen hatten. In Wahrheit hat vor allem das dafür gesorgt, dass wir verändert haben, woran wir jetzt arbeiten; wir gehen zurück zu dem, was wir mit der Unity-Demo erreicht und repräsentiert haben."
"Alle diese Dinge in der Art von 'Weißt du was wirklich cool wäre, wie wir dies neu interpretieren könnten' Verschiedene Leute wollten dem Projekt ihren Stempel aufdrücken. Nachdem sich dieser Prozess eine gewisse Zeit lang entwickelte, wuchs er in Bezug auf die Komplexität und entfernte sich von der Original-Repräsentation. Das muss nicht heißen, dass die Interpretation schlecht gewesen wäre, aber es wäre der System-Shock-Vision nicht treu geblieben."
Das Magazin deutet an, dass im Zuge der inhaltlichen Änderungen offenbar auch einige Entwickler das Team verlassen haben und neue engagiert wurden. Auf Details ging das Studio diesbezüglich nicht ein, man wolle aber so schnell wie möglich exakt das Spiel ausliefern, das man auch versprochen habe, so Kuperman. Als PCGamer nachhakt, ob die kommenden Jahre das Unternehmen nicht in eine finanzielle Zwickmühle brächten, entgegnet Kuperman, dass eher das Gegenteil der Fall sei: Die Rückkehr zu einem Projekt mit besser abschätzbarem Umfang habe eher ein größeres interesse bei Vertriebspartnern geweckt als die vorige komplexere Vison.
Letztes aktuelles Video: Reboot Backer Update - November 2017
