Laut einer Analyse von Digital Foundry soll die gepatchte PS4-Version ungefähr 10 bis 15 Prozent besser laufen als die ungepatchte Variante. Obgleich auf der PlayStation 4 die Zwischensequenzen und manche Spielabschnitte flüssiger als auf der Xbox One laufen würden, soll das Spiel auf der Microsoft-Konsole generell näher an der Marke von 60 fps liegen. Die niedrigste Framerate lag im Testlauf der ungepatchten PS4-Version bei 27,0 fps, bei der gepatchten PS4-Fassung bei 31,0 fps und bei der Xbox One bei 44,0 fps. Die Zahl der fehlenden Frames (absolut und relativ) ist ebenfalls eindeutig (bei dauerhaft 60 Bildern pro Sekunde hätten insgesamt 11.590 Bilder gezählt werden müssen):
- PS4 ungepatcht: 2.986 (25.8%)
- PS4 gepatcht: 1.351 (11.7%)
- Xbox One: 657 (5.7%)
Digital Foundry kommt zu dem Ergebnis, dass Resident Evil: Revelations 2 einer der schlecht optimierten Titel auf Basis der betagten MT-Framework-Engine sei. Selbst High-End-PCs würden es kaum bewerkstelligen, das Spiel in 1440p mit 60 fps darzustellen. Ältere und besser aussehende Spiele wie Resident Evil 5 und 6 (ebenfalls mit MT-Framework-Engine) würden hingegen problemlos in 4k-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde laufen.
Letztes aktuelles Video: Das Video-Fazit