Das Wiederholen des ständig Gleichen, um Fähigkeiten der Spielfigur zu verbessern, sei Shadows ein Dorn im Auge. "Für Gelegenheitsspieler ist es leichter, da reinzukommen", merkt er an, um später zu erläutern: "Spiele nehmen die Leute an die Hand, um sie hindurch zu schleusen, weil sie eher einem Film gleichen. Wenn sie [die Spieler, Anm. d. Red.] nicht weiter kommen, legen sie das Spiel zur Seite. In unserem Spiel wird man aber häufig hängen bleiben. Genau darum geht's ja."
"Ich mag so Einiges an diesen Spielen nicht, weshalb ich mich an einer klassischen Herangehensweise versucht habe. Und Zelda ist ein perfektes Vorbild. [...] Link läuft durch die Welt und sammelt Gegenstände, die ihm dabei helfen. Er wird nie stärker, sondern erhält einfach mehr Herzen [...]. Man hat nur ein Schwert und einen Schild, muss die Muster der Bosse erkennen und herausfinden, wie man einen Feind verwunden kann. Ich wollte solche einfachen Bausteine in dieses Spiel einbringen, von denen ich glaube, dass sie verloren gegangen sind."
Hail to the King: Deathbat spielt in einer Welt nach Motiven der bisherigen Werke von Avenged Sevenfold. Das Abenteuer erzählt die Geschichte von Deathbat, der sein Königreich zurück erobern soll - viel mehr verraten weder der Frontmann, die offizielle Webseite noch der offizielle Trailer.
Hail to the King: Deathbat ist seit heute auf iOS und Android erhältlich.
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