CD Projekt RED: Next-Gen-Versionen von Cyberpunk 2077 und The Witcher 3: Wild Hunt auf 2022 verschoben

 
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CD Projekt Red verschiebt Next-Generation-Versionen von Cyberpunk 2077 und The Witcher 3: Wild Hunt auf 2022

CD Projekt RED (Unternehmen) von CD Projekt RED
CD Projekt RED (Unternehmen) von CD Projekt RED - Bildquelle: CD Projekt RED
Die Veröffentlichung der Next-Generation-Versionen von Cyberpunk 2077 und The Witcher 3: Wild Hunt (Complete Edition) sind von CD Projekt Red verschoben worden. Damit haben sich die jüngsten Gerüchte bestätigt. Der Vorstand des polnischen Unternehmens schreibt, dass sie auf der Grundlage von Empfehlungen der Personen, die die Entwicklung überwachen, beschlossen haben, beiden Projekten zusätzliche Entwicklungszeit zu gewähren. Sie haben wohl aus dem Launch-Debakel von CP2077 gelernt. Der Aktienkurs (PLOPTTC00011) von CD Projekt Red sank nach der Ankündigung um mehr als acht Prozent und lag um 19:00 Uhr bei 40,22 Euro (-6,24%; Vortagsschlusskurs: 42,72 Euro).

Das Unternehmen beabsichtigt derzeit, die Next-Gen-Version von Cyberpunk 2077 im ersten Quartal 2022 (Januar bis März) für PlayStation 5 sowie Xbox Series X/S und die neue Version von The Witcher 3: Wild Hunt im zweiten Quartal 2022 (April bis Juni) für PC, PlayStation 5 sowie Xbox Series X/S zu veröffentlichen. Ursprünglich sollten beiden Versionen noch in diesem Jahr erscheinen.



IMPORTANT PRODUCTION UPDATE pic.twitter.com/KOnaIVOt4v

— CD PROJEKT RED (@CDPROJEKTRED) October 20, 2021

Die "Complete Edition" von The Witcher 3 wird laut CD Projekt Red einige technische und grafische Verbesserungen des Basisspiels und der beiden Erweiterungen bieten, z.B. Raytracing und schnellere Ladezeiten. Sie wird als eigenständige Version für PC, PS5 und Xbox Series X erscheinen. Besitzer des Spiels auf PC, Xbox One oder PlayStation 4 erhalten ein kostenloses Upgrade auf die verbesserte Version, sobald diese verfügbar ist. Mit dem kostenlosen Update von der normalen Version auf die Next-Gen-Fassung wird die PC-Fassung außerdem HDR-Unterstützung spendiert bekommen. Die Next-Generation-Version von The Witcher 3: Wild Hunt wird nicht direkt bei CD Projekt Red entwickelt, sondern entsteht in Zusammenarbeit mit Saber Interactive.
Quelle: CD Projekt Red

Kommentare

chrische5 schrieb am
Hallo
Ich sehe und höre gern speckobst. Auch wenn wir meist sehr unterschiedliche Vorlieben haben. Er argumentiert seine Positionen aber ausgesprochen gut.
Christoph
Irenicus schrieb am
Wer des englischen mächtig ist dem empfehle ich den Streamer cohhcarnage, seine "thoughts" videos zu den jeweiligen Spielen die er gespielt hat finde ich hervorragend und sehr aussagekräftig.^^
NewRaven schrieb am
Khorneblume hat geschrieben: ?28.10.2021 19:10
Komisch, ich hätte jetzt gedacht, gerade bei Story basierten Spielen geht das schon. Nur mal als Beispiel. Life is Strange oder diverse Telltales, hätten als Lets Play für mich genau so gut funktioniert. Ich finde Lets Plays eher dann schwierig, wenn sehr viel Gameplay reinspielt, oder das Gameplay eben den Spielwitz ausmacht. Sowas kann ich mir unmöglich anschauen. :oops:
Natürlich funktionieren sie... wenn du sie dir eben nur ansehen, aber nicht selbst spielen willst. Das ist das, was ich letztlich unter "berieseln lassen" zusammen gefasst habe. Hab ich eh keinen Drang, den Titel selbst zu spielen, dann funktionieren auch storylastige Spiele ganz hervorragend auf die Art. Will ich aber ein Review nur deshalb einholen, damit mir jemand seine Einschätzung der Story gibt ohne sie mir zu präsentieren, so dass die Absicht es selbst spielen zu wollen erhalten bleibt, funktioniert das halt auf die Art nicht. LIS, ein Spiel das ich sehr mag, hätte ich beispielsweise nie selbst gespielt, wenn ich einen größeren Teil des Spiels vorher passiv angesehen hätte - denn wie wir alle mittlerweile wissen, sind meine Optionen, es in Bezug auf die Erzählung dann selbst nochmal "anders" spielen zu können, schlicht in dem Fall extrem begrenzt. Es gäbe also für mich schlicht wenig Grund, einen solchen Titel dann noch selbst zu kaufen und zu spielen... gleich wohl ist eine "reviewtypische" Information wie "die Story beginnt stark, die Charaktere sind gut ausgearbeitet - aber ab der Mitte flacht die Erzählung des Spiels deutlich ab und fängt sich auch zum Ende nicht" mitunter durchaus wichtig für mich und die Frage, ob und wann ich einen Titel spiele oder nicht.
Drian Vanden schrieb am
Ohne es ausprobiert haben zu müssen, aber ich bin mir sicher, sehr sicher, dass sich beispielsweise ein vollständiger "Let's Play"-Through grundlegend vom tatsächlichen und eigenständig vollständigen Durchspielen eines, beispielsweise, The Last of Us: Part 2 unterscheidet.
Khorneblume schrieb am
NewRaven hat geschrieben: ?28.10.2021 19:03 Es ist ja nicht nur das... bei einem storyfokusiertem Spiel als storyfokusierter Spieler sind LPs eigentlich gar keine Option. Du müsstest ein solches Format so weit ansehen, dass es hinterher schlicht keinen Anlass gibt, den Titel noch selbst zu spielen. Um sich einen kurzen Überblick übers Gameplay zu verschaffen, die Technik zu beurteilen oder schlicht um sich berieseln zu lassen - da taugen LPs absolut. Als Reviewersatz halt im Schnitt eher nicht - jedenfalls nicht für mich, der nun einmal primär Games mit starkem Storyfokus spielt. Kein LP wird mir je sagen können, ob die Story gut ist, ohne die Story, wenn sie denn gut ist, so weit aufzuzeigen, dass ich die Antwort schlicht nicht mehr brauche. :D
Komisch, ich hätte jetzt gedacht, gerade bei Story basierten Spielen geht das schon. Nur mal als Beispiel. Life is Strange oder diverse Telltales, hätten als Lets Play für mich genau so gut funktioniert. Ich finde Lets Plays eher dann schwierig, wenn sehr viel Gameplay reinspielt, oder das Gameplay eben den Spielwitz ausmacht. Sowas kann ich mir unmöglich anschauen. :oops:
schrieb am