Spector betont im Interview, dass es sich beim Charakter hier nicht nur um etwas Triviales wie einen 64 Pixel großen Avatar handle - sondern um eine Person, welche auch die persönlichen Entscheidungen und den individuellen Spielstil widerspiegelt. Spector erläutert:
"In diesem Spiel, und in anderen Spielen dieser Art, entwickelst du einen Charakter mit Hilfe deines Inventars. Du wirst im Laufe des Spiels Dinge akquirieren. Die von dir erstellten Werkzeuge erlauben es dir, mit unserer Simulation der Welt sowie unseren Feinden in einzigartiger Weise zu interagieren - und zwar so, dass es deinem Spielstil dient."
Das dritte System Shock soll dort weitermachen, wo das zweite aufhörte, welches wiederum 42 Jahre nach dem Erstling spielte. Warren Spector will lose Fäden aufrollen, u.a. die der bisherigen Überlebenden, und näher auf die Geschichte eines gewissen Edward Diego eingehen. Vor allem sollen die vorherigen Hauptfiguren eine große Rolle spielen. Wann Otherside Entertainment den PC-Titel veröffentlichen wird, steht noch nicht fest.
