Fable Fortune: Early-Access-Start des Sammelkartenspiels auf PC und Xbox One steht an - 4Players.de

 
Runden-Strategie
Publisher: Mediatonic
Release:
22.02.2018
22.02.2018
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Fable Fortune: Early-Access-Start auf PC und Xbox One steht an

Fable Fortune (Strategie) von Mediatonic
Fable Fortune (Strategie) von Mediatonic - Bildquelle: Mediatonic
Das Sammelkartenspiel Fable Fortune von Flaming Fowl Studios und Mediatonic wird am 11. Juli 2017 als Early-Access-Titel für PC und Xbox One an den Start gehen. In dem Kartenspiel wird man die Kontrolle über sechs verschiedene Helden übernehmen, die wiederum Einfluss auf das Kartendeck haben soll. Neben den regulären Duellen (Spieler-gegen-Spieler) wird das Spiel u.a. einen kooperativen Online-Modus gegen computergesteuerte Bosse mit thematischen Decks bieten. Im Verlauf eines Matches soll es außerdem "Quests" geben (z.B. bestimmte Karten oder Typen spielen), die es erlauben, eine "gute" oder "böse" Wahl zu treffen - verbunden mit der Transformation des Helden, der Fertigkeiten und der Karten.

Interessierte Teilnehmer können am 11. Juli das Founder's Pack für 12,99 Euro kaufen. Es soll Ingame-Artikel "im Gegenwert von 40 Dollar" (laut Entwickler), darunter 20 Kartenpakete, die Chicken-Vengeant-Trophy-Karte und die seltene Giant-Egg-Karte enthalten. Im Laufe des Jahres soll Fable Fortune dann als Free-to-play-Titel durchstarten.

Quelle: Flaming Fowl Studios und Mediatonic

Kommentare

-ViPER- schrieb am
Nuracus hat geschrieben: ?
13.06.2017 14:37
Da find ich die Kritik jetzt eher unangebracht - es sei denn, man kritisiert das Prinzip an sich.
Nun, genau das tue ich doch? Ich kritisiere nicht die Spiele an sich, sondern das Abzocksystem dahinter.
Balmung hat geschrieben: ?
13.06.2017 17:38
Wenn man dieses Prinzip nicht mag und dann solche Spiele dafür angreift, dann ist das so als würde ich Poker dafür angreifen, dass man es mit Karten spielt und nicht mit Schach Figuren... es ist einfach unsinnig. ;)
Ach komm´, jetzt erzählst du aber Quatsch, besonders der Vergleich mit den Schachfiguren :roll: .
Das man bei einem Trading Card Game die Karten tauschen kann, ist mir durchaus bewusst. Hab´ es bei meinem Bengel mit seinen Pokemons durch. Es geht mir nur darum, dass ein neues Deck ein Altes, mehr oder weniger, wertlos macht. Man ist gezwungen weiter Kohle zu berappen, um überhaupt mitspielen zu können. Das ist das, was mich abstößt. Was spricht gegen ein von mir oben genanntes Stein/Schere/Papier-System? Eben ein wie auch immer geartetes Balancing? Kann man doch trotzdem, um beim trading zu bleiben, erweitern und weitere Kartensets auf den Markt werfen. Dann erfreut man sich eben nicht mehr an den höheren Werten, sondern an den neuen Illustrationen/Figuren/Monstern/whatever. Aber dann ist der Druck, ein neues Set zu kaufen, nicht mehr hoch genug. Derzeit darf man einmal investieren und dann eine Saison mitspielen, bis ein neues Set kommt. Entweder ist man dann weg vom Fenster oder man investiert wieder. Im Grunde sind mit dem derzeitigen System TDC nix anderes wie kalkulierte Abzocke, so wie der Großteil der Smartphone-F2P-Spiele. Anfixen, Hype generieren, Rubel rollen lassen.
unknown_18 schrieb am
TCG sagt ja im Grunde auch schon alles: Trading Card Game. Trading = tauschen. Das Prinzip ist also das man sich neue Karten kauft und dann Karten mit anderen Spielern tauscht, was deshalb geht weil viele eine gewisse Ausrichtung ihres Decks haben und so haben viele Spieler Karten, die nicht zu ihrem Deck passt, aber zu Decks anderer und damit einen Grund zu tauschen.
Wenn man dieses Prinzip nicht mag und dann solche Spiele dafür angreift, dann ist das so als würde ich Poker dafür angreifen, dass man es mit Karten spielt und nicht mit Schach Figuren... es ist einfach unsinnig. ;)
Nuracus schrieb am
Poker ist auch kein TCG :P
mal ganz ehrlich, aber das ist doch das Prinzip dieser Spiele. Das erste, an das ich mich erinnere, war schon Magic (gab vorher vielleicht schon welche in der Art? Keine Ahnung? Zählen die Pokemon-Karten?). Mein bester Kumpel hatte die, und da wars nunmal so, dass man immer wieder neue Karten gekauft hat.
Da find ich die Kritik jetzt eher unangebracht - es sei denn, man kritisiert das Prinzip an sich.
-ViPER- schrieb am
Balmung hat geschrieben: ?
12.06.2017 23:35
Das wäre aber ein sehr ödes TCG. ^^
Warum? Bei Skat, Canasta, Rommé, Poker und wie sie alle heißen funktioniert es doch auch? Da muss man auch nicht dauernd Karten nachkaufen. Aber keine Ahnung, ob sowas dann noch Spaß machen würde :wink: .
unknown_18 schrieb am
-ViPER- hat geschrieben: ?
12.06.2017 22:20
Und dem ist nicht mit einem brauchbaren Stein/Schere/Papier-Prinzip beizukommen? Müssen es immer Zahlen sein, die man dann mit besseren Karten einfach erhöht? Wahrscheinlich sehe ich das auch nur zu blauäugig und es gibt gar keinen anderen Weg.
Das wäre aber ein sehr ödes TCG. ^^
Ich sehe das eher so, dass ein gesundes Balancing, selbst wenn es möglich wäre, überhaupt nicht erwünscht ist. Wozu bei den gedruckten Karten (und digitalen Versionen) sich um Balancing kümmern? Die Kids kaufen doch ... und wenn es nur zum rumzeigen einer "Goldkarte" für die 5 Minuten Ruhm unter Kumpels ist.
Muss zugeben, da ist was dran, damit könntest du schon auch nicht unrecht haben.
schrieb am