von Jens Bischoff,

The Elder Scrolls 6: Rollenspiel ist laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

The Elder Scrolls 6 (Rollenspiel) von Bethesda Softworks
The Elder Scrolls 6 (Rollenspiel) von Bethesda Softworks - Bildquelle: VG24/7
In einem IGN-Interview mit Geoff Keighley (via VG24/7) wurde Todd Howard, Game Director und Executive Producer der Bethesda Game Studios, auf The Elder Scrolls 6 angesprochen. Das Rollenspiel befände sich zwar in Entwicklung, sei aber noch sehr weit von der Fertigstellung entfernt. Bethesda habe noch zwei andere Großprojekte in der Pipeline, die größer als alles seien, was man bisher gemacht habe und von denen man voraussichtlich noch weit vor der nächsten Elder-Scrolls-Episode hören werde. Man plane bei Bethesda eben weit voraus und oft seien Zeit und Technologie einfach noch nicht reif, bestimmte Ideen umzusetzen, so Howard.
Quelle: VG24/7 / IGN

Kommentare

TheLaughingMan schrieb am
Sollte man so etwas nicht dem Spieler überlassen? Dafür dass Beth sich mit der Freiheit brüstet die der Spieler angeblich haben halten sie ihn in bei vielen Sachen ziemlich an der kurzen Leine.
Todesglubsch schrieb am
TheLaughingMan hat geschrieben: Das andere, puritanische Extrem war dann natürlich Skyrim wo sich die Leute über Amulette kennen lernen und keine Kinder zeugen sondern aus dem Kinder generierenden Waisenhaus holen...
Ich würde das nicht "puritanisch" nennen, sondern "Bethesda-mechanisch". Und vermutlich hat sich irgendwer dort bei dem Gedanken an heißer Khajiit-Argonier-Action innerlich übergeben. Also holt man sich stattdessen eine der unzähligen (sechs) Kriegswaisen ins Haus.
SectionOne schrieb am
Gerade Sex ist ein gern genutztes Mittel wenn man eine düstere und "erwachsene" Fantasywelt darstellen will. Paradebeispiel dafür ist wohl Game of Thrones. Conan würde mir als weiteres Beispiel einfallen. Auch der Autor vom Witcher hat sich an dieses simple Rezept gehalten. Klar wirkt es billig, aber Hey... Sex sells. CDP weiß schon wieso der Sex im Lauf der Serie immer detaillierter dargestellt wurde.
TheLaughingMan schrieb am
Bedameister hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Dieser Eindruck verflüchtigt sich etwas wenn man die Bücher gelesen hat. Gerald ist schon etwas vielschichtiger, CDP gelingt es nur nicht dies ganz so gut herauszuarbeiten wie es die Bücher tun.
Richtig. Ich mag den Charakter wie CDP ihn darstellt auch nicht so ganz. Aber jetzt nicht so dramatisch als dass ich die Spiele nicht auch lieben würde (den 3. hab ich allerdings noch nicht gespielt).
Was mich aber ein bischen mehr stört ist dass Geralt scheinbar alles bumsen muss was nicht bei 3 auf den Bäumen ist (und ja ich weiß man hat dazu ja die Wahl, aber alleine dass man einem diese gibt fand ich einfach unpassend).
Alleine das machte für mich Geralt irgendwie unsympathisch und plump.
SO extrem war es allerdings nur Teil 1. Dieser peinlichen Phase begegnet CDP aber in Blood&Wine mit ordentlich Selbstironie.
Das andere, puritanische Extrem war dann natürlich Skyrim wo sich die Leute über Amulette kennen lernen und keine Kinder zeugen sondern aus dem Kinder generierenden Waisenhaus holen...
Bedameister schrieb am
SectionOne hat geschrieben:Dieser Eindruck verflüchtigt sich etwas wenn man die Bücher gelesen hat. Gerald ist schon etwas vielschichtiger, CDP gelingt es nur nicht dies ganz so gut herauszuarbeiten wie es die Bücher tun.
Richtig. Ich mag den Charakter wie CDP ihn darstellt auch nicht so ganz. Aber jetzt nicht so dramatisch als dass ich die Spiele nicht auch lieben würde (den 3. hab ich allerdings noch nicht gespielt).
Was mich aber ein bischen mehr stört ist dass Geralt scheinbar alles bumsen muss was nicht bei 3 auf den Bäumen ist (und ja ich weiß man hat dazu ja die Wahl, aber alleine dass man einem diese gibt fand ich einfach unpassend).
Alleine das machte für mich Geralt irgendwie unsympathisch und plump.
schrieb am