Star Wars Battlefront 2: Sternkarten, Beutekisten, optionale Käufe und Statement zu Pay-to-Win-Vorwürfen

 
Star Wars Battlefront 2
Publisher: Electronic Arts
Release:
17.11.2017
17.11.2017
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Test: Star Wars Battlefront 2
59
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Star Wars Battlefront 2: Sternkarten, Beutekisten, optionale Käufe und Pay-to-Win-Statement

Star Wars Battlefront 2 (Shooter) von Electronic Arts
Star Wars Battlefront 2 (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Gestern erklärte Electronic Arts, dass Star Wars Battlefront 2 (ab 9,99€ bei kaufen) mit kostenlosen Inhaltserweiterungen versorgt werden soll, die neue Schauplätze, Charaktere, Fahrzeuge, Modi, Waffen und Sternkarten umfassen werden. Ein Season Pass wie beim Vorgänger wurde explizit nicht erwähnt. Dennoch wird es Mikrotransaktionen und optionale Käufe von Ingame-Objekten geben, die sich stark an die Beutekisten (Lootboxen) von Overwatch anlehnen und um die Sternkarten drehen. Von EA hieß es hierzu: "Spieler können zudem ihre Lieblingshelden und -klassen mit Sternkarten individualisieren, die es in vier Seltenheitsstufen gibt: Gewöhnlich, Ungewöhnlich, Selten und Episch ... und du kannst sie alle durch Spielen erringen. Wenn du Ingame-Missionen und -Herausforderungen abschließt, an Events teilnimmst und Kisten öffnest, kann dir das Sternkarten einbringen, mit denen du deine Truppler-, Helden- und Sternenjäger-Fähigkeiten weiter anpassen kannst."

Diese Sternkarten (Star Cards), die wie beim Vorgänger bestimmte Fähigkeiten oder Verbesserungen für Charaktere oder Raumjäger im Mehrspieler-Modus gewähren, sind in Beutekisten enthalten, die man gegen Ingame-Währung kaufen kann. Alternativ soll man sich die gewünschten Karten selbst herstellen können, wahrscheinlich mithilfe einer Sekundärwährung, die man für doppelte Objekte in den Kisten erhält. Wie erwartet können die Beutekisten auch gegen echtes Geld gekauft werden. Gegenüber GameStar sprach Craig McLeod (Producer) über die Beutekisten-Mechanik und etwaige Pay-to-Win-Vorwürfe: "Ja, die Karten haben direkten Einfluss auf das Gameplay. Aber es ist sehr wichtig zu verstehen, dass man keine bestimmten Karten kaufen kann. Es ist ein zufallsbasiertes System. Vielleicht steckt in einer Kiste genau die Karte, die du willst, vielleicht aber auch eine Karte für einen anderen Charakter. Ebenfalls wichtig ist, dass du dir alles kostenlos freischalten kannst. Als nichtzahlender Spieler bekommst du die gleichen Inhalte, wie jemand der sie kauft. Es ist also mehr eine Zeitersparnis und keine Pay2Win-Mechanik."

Letztes aktuelles Video: E3 2017 Multiplayer-Spielszenen EA Play

Quelle: EA, GameStar

Kommentare

SethSteiner schrieb am
Wieso sollte es dann kein Battlefront mehr sein? Resident Evil hat auch keine Draufsicht mehr und wird trotzdem weitestgehend als Resident Evil anerkannt. Dass die 3rd Person RE ihre Probleme haben, sei nicht verschwiegen aber der Perspektivwechsel wird denke ich von den wenigsten kritisiert.
Purple Heart schrieb am
Und alle Battlefronts waren bisher 3rd Person. Ohne 3rd Person ist es kein Battlefront mehr..
flo-rida86 schrieb am
Andarus hat geschrieben: ?
11.06.2017 12:23
Das Gameplay sieht mir sowieso wieder viel zu Casual aus. Schon alleine das sie das nur in 3rd Person gezeigt haben, wer zur Hölle spielt ein FPS in 3rd Person?
äh leute die einen third person shooter zocken wollen und nicht nur immer first person shooter?
schon mal was von gears of war gehört?
Kajetan schrieb am
douggy hat geschrieben: ?
12.06.2017 12:51
Falsch. Du WILLST dann :mrgreen:
Ja, das rede ich mir auch immer ein, wenn ich muss :)
douggy schrieb am
Falsch. Du WILLST dann :mrgreen:
schrieb am
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