game - Verband der deutschen Games-Branche: Zehn Forderungen zur Stärkung Deutschlands als Games-Standort

 
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game - Verband: Zehn Forderungen zur Stärkung Deutschlands als Games-Standort

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game - Verband der deutschen Games-Branche (Unternehmen) von game - Bildquelle: game
Der game-Verband hat bei einem "virtuellen Sommerfest" auf einer Minecraft-Karte mit Reichstagsgebäude seine aktualisierten zehn Forderungen zur Stärkung Deutschlands als Games-Standort vorgestellt. Diese Forderungen wurden im Rahmen einer politischen Diskussion via Livestream mit Thomas Jarzombek MdB (CDU; Beauftragter für Digitale Wirtschaft und Start-ups), Manuel Höferlin MdB (FDP; Vorsitzender des Bundestagsausschusses Digitale Agenda) und Lars Klingbeil MdB (SPD; Generalsekretär) sowie game-Vertretern präsentiert.

"Die Auswirkungen der Corona-Pandemie verdeutlichen einmal mehr, welchen enorm wichtigen gesellschaftlichen Beitrag Games und die Games-Branche leisten und wie groß ihr künstlerisches, wirtschaftliches und technologisches Potenzial ist. Innovationen, Know-how und Fachkräfte machen heute den Unterschied aus und werden in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft immer relevanter. Darum müssen wir die Rahmenbedingungen für die Games-Branche weiter verbessern und damit den Games-, Digital- und Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Unsere 10 Forderungen benennen hierbei klar die Eckpfeiler für eine zukunftsorientierte Games-Politik", sagt Felix Falk, Geschäftsführer des game.


Nähere Ausführungen und Erläuterungen dieser zehn Forderungen des game - Verband der deutschen Games-Branche findet ihr hier.

"Die Corona-Krise zeigt, wie wertvoll Games für den sozialen Zusammenhalt sind und wie viel Spaß sie machen: Trotz Ausgangsbeschränkungen und Schutzmaßnahmen halten Millionen Menschen über Games den Kontakt zu Familie und Freunden. Als Verband der Games-Branche zeigen wir beim ingame-Sommerfest, dass man nicht zuletzt in Zeiten von Corona mit Games mutig und experimentierfreudig neue digitale Wege beschreiten kann. (...) Direkt in Minecraft oder im Livestream verfolgten teilweise mehr als 7.000 Menschen gleichzeitig die Diskussionen oder liefen als Avatare gemeinsam mit den Gästen durch das Spiel und entspannten anschließend gemeinsam vor dem Reichstag und am Strand", schreiben die Veranstalter. Der Stream kann bei Facebook erneut angeschaut werden.
Quelle: game - Verband der deutschen Games-Branche e.V., Stiftung Digitale Spielekultur

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Doc Angelo hat geschrieben: ?
21.06.2020 13:56
Das ist ja fast so, als würden Menschen, die digitale Kopien besorgen, grundsätzlich negativ sind.
Du hast den game - Verband an dieser Stelle ganz genau verstanden, Glückwunsch!
HellToKitty schrieb am
Doc Angelo hat geschrieben: ?
21.06.2020 13:56
(Meine Fresse ist das ein bescheuerter Name für einen Verband. Wer ist nur auf diese saudämliche Idee gekommen...)
Wahrscheinlich die gleichen kreativen Köpfe die hinter unseren deutschen Spielen sitzen.
Das Problem mit dem "Standort Deutschland" ist meiner Meinung nach eher, dass es nur eine kleine kreative "Untergrundszene" gibt. Vor allem wenn man es mit der blühenden deutschen Heimcomputerszene aus den 80ern vergleicht. Ich denke nicht, dass man einen quantitativen Mangel an Qualität damit kompensieren kann, alles mehr in Richtung Gewerbe zu verschieben. Eine Kommerzialisierung wird bestenfalls Handwerker anwerben. Damit ist aber immer noch nicht das Problem gelöst, dass es gerade nicht viele gute Ideen in Deutschland zu geben scheint.
Nichtsdestotrotz ist es natürlich schön, die Möglichkeit zu haben, eventuell Fördergelder für sein Projekt zu bekommen.
Außerdem haben wir unsere kommerziellen Hits sofort für ein Almosen an ausländische Konzerne vertickt :)
Akabei schrieb am
Das war wahrscheinlich der gleiche Mensch, der diese zehn Forderungen aufgestellt hat.
Mein Tipp: Der hat vorher beim DFB gearbeitet, der letztens mit einem ähnlich inhaltslosen Punkteplan an die Öffentlichkeit getreten ist.
Im sinnlosen Herumschwadronieren sind deutsche Verbände weltweit ganz vorne mit dabei, das ist doch auch schon was. Weltspitze, here we come.
Doc Angelo schrieb am
Ich meine schon die Raubmorddigitalpiraten, und der/die/das "game" auch. Ich kann mir aber vorstellen, das sie kein Problem damit haben, das man das ganze auch negativ mit der Partei "Die Piraten" verbinden kann.
Weniger Trolle und weniger Hass? Na klar, warum nicht? Aber keine Chance für Piraten klingt für mich zumindest unpassend in diesem Kontext. Das ist ja fast so, als würden Menschen, die digitale Kopien besorgen, grundsätzlich negativ sind.
(Meine Fresse ist das ein bescheuerter Name für einen Verband. Wer ist nur auf diese saudämliche Idee gekommen...)
Todesglubsch schrieb am
Doc Angelo hat geschrieben: ?
21.06.2020 12:04
Na das nicht die wortwörtlichen Piraten gemeint sind, das hab ich dann doch nicht mitgekriegt.
Och ich fände es ganz niedlich, wenn game meint, sie müssten die Marine stärke um irgendwelche Holzbeinträger in norddeutschen Gewässern zu jagen.
Oder meintest du die politischen Piraten?
Naja, in beiden Fällen ist dieser Eckpunkt vielleicht tatsächlich nicht ganz so verständlich ausgedrückt.
schrieb am