Fallout 76: "Stählerne Herrschaft" schließt die Geschichte um die Bruderschaft am 7. Juli ab

 
von Marcel Kleffmann,

Fallout 76: "Stählerne Herrschaft" schließt die Geschichte um die Bruderschaft am 7. Juli ab

Fallout 76 (Rollenspiel) von Bethesda
Fallout 76 (Rollenspiel) von Bethesda - Bildquelle: Bethesda
Am 7. Juli 2021 wird das Update "Stählerne Herrschaft" (Steel Reign) für Fallout 76 (ab 4,99€ bei kaufen) als Abschluss der Geschichte um die Bruderschaft in Appalachia veröffenlicht.

In "Stählerne Herrschaft" darf man neue Areale an Schauplätzen wie den Unheimlichen Höhlen, West-Tek oder dem AMS-Hauptquartier erkunden. Die vorherigen Entscheidungen aus "Stählerne Dämmerung" sollen außerdem Auswirkungen auf dieses abschließende Kapitel haben. Dabei soll man einigen neuen und bekannten Gesichtern begegnen. Gesichtsbrecher-Powerfaust, Söldner-Outfit, Bruderschaft-Zivilkleidung, Kryogenik-Bett und Hellcat-Powerrüstung winken als Belohnungen. Des Weiteren wird man selbst legendäre Gegenstände herstellen können. Mit diesem System können normale Gegenstände in legendäre Items verwandelt, ihre Attribute neu auswürfelt und ihre Sternewertung erhöht oder gesenkt werden.

Bethesda: "Wir bringen eine neue Herstellungskomponente ins Spiel namens legendäre Kerne, die ihr neben legendären Modulen verwendet, um Veränderungen an euren Gegenständen vorzunehmen. Legendäre Kerne könnt ihr durch den Abschluss von saisonalen und öffentlichen Events sowie täglichen Operationen erhalten. Mit den legendären Kernen und Modulen im Gepäck besucht ihr Waffen- und Rüstungswerkbänke, wo ihr das „Modifizieren“-Menü öffnet und mit der Herstellung beginnt. Ihr könnt sogar Powerrüstungsteile verbessern, indem ihr Powerrüstungsstation einen Besuch abstattet. Mit wenigen Ausnahmen können die meisten verfügbaren legendären Attribute auch an Powerrüstungen angewendet werden."

Quelle: Bethesda.net

Kommentare

PixelMurder schrieb am
Meinen ersten Gaming-PC habe ich hauptsächlich gekauft, um Fallout 3 zu modden, da hatte ich aber schon ein paar hundert Stunden auf der Konsole.. Es hat natürlich geholfen, dass mein damaliges Forum eine starke Moddding-Community hatte, z.B. das Nuclear Modding-Team war darunter, die Macher von Venom, CBO und Living Wasteland.
casanoffi schrieb am
PixelMurder hat geschrieben: ?08.07.2021 04:46 Es ist mir bekannt, dass Fallout-Fans der ersten Stunde angepisst waren, die haben generell nicht viel Humor wenn es um lebenswichtige Dinge wie die Lore, die korrekte kamera-Perspektive und die Anzahl von Attributen geht, wie ich in diversen Fallout-Foren rausfand.
Hehe, das hast Du wirklich gut getroffen :lol:
PixelMurder hat geschrieben: ?08.07.2021 04:46Zu Fallout 1 und 2-Zeiten habe ich noch auf Konsolen gezockt und die Marke war kein Thema.
Fallout 3 war mein Einstieg und ich hatte zuerst Mühe mich da reinzufinden, alleine weil es auf der 360 potthässlich und sauträge war und ich bei jedem Schusswechsel mit dem Jagdflintchen ins Messer lief, Damals waren Halo und Gears of war ein Thema, kein Wunder kriegte ich einen Kulturschock. Habe mehrere Starts gemacht und wieder entnervt abgebrochen, bis ich Irgend wann mal den Zugang fand, schätzungsweise 2500 Stunden gezockt und nochmals soviele Stunden gemoddet(habe meinen eigenen Overhaul im Nexus, der von der Dateigrösse her der drittgrösste DLC ist). Auch dank des Radios, das meinen Musikgeschmack wie kein anderes Ingame-Radio erweitert hat.
Ging mir ähnlich, ich bin mit Teil 3 in die Fallout-Welt eingestiegen - allerdings am PC, das Spiel war damals auf Windows Vista optimiert und lief ohne grobe Bugs und sah wirklich klasse aus.
Teil 1+2 hab ich damals erst nach New Vegas (welches mir wegen dem Western-Setting nicht gefiel) gespielt und fand sie ganz unterhaltsam, aber jetzt auch nicht sooo herausragend, wie viele damals meinten. Ist halt Geschmacksache.
Lustig, dass Du das Ingame-Radio erwähnst - auch das fand ich richtig gut, obwohl das so gar nicht mein üblicher Musikgeschmack war. Passte auch wunderbar in die Welt. Allein der Titelsong klingt mir heute noch im Ohr.
PixelMurder schrieb am
casanoffi hat geschrieben: ?07.07.2021 17:14 Ok, ich dachte zuerst, Du hättest die ersten beiden Teile geliebt und schon gehasst, was Bethesda mit Teil 3 daraus gemacht hatte. Aber Dir gehts ja wirklich nur um die Entwicklung von 3 bis 76.
Es ist mir bekannt, dass Fallout-Fans der ersten Stunde angepisst waren, die haben generell nicht viel Humor wenn es um lebenswichtige Dinge wie die Lore, die korrekte kamera-Perspektive und die Anzahl von Attributen geht, wie ich in diversen Fallout-Foren rausfand.
Zu Fallout 1 und 2-Zeiten habe ich noch auf Konsolen gezockt und die Marke war kein Thema.
Fallout 3 war mein Einstieg und ich hatte zuerst Mühe mich da reinzufinden, alleine weil es auf der 360 potthässlich und sauträge war und ich bei jedem Schusswechsel mit dem Jagdflintchen ins Messer lief, Damals waren Halo und Gears of war ein Thema, kein Wunder kriegte ich einen Kulturschock. Habe mehrere Starts gemacht und wieder entnervt abgebrochen, bis ich Irgend wann mal den Zugang fand, schätzungsweise 2500 Stunden gezockt und nochmals soviele Stunden gemoddet(habe meinen eigenen Overhaul im Nexus, der von der Dateigrösse her der drittgrösste DLC ist). Auch dank des Radios, das meinen Musikgeschmack wie kein anderes Ingame-Radio erweitert hat.
casanoffi schrieb am
PixelMurder hat geschrieben: ?07.07.2021 15:21Habe zwar die Marke mit Fallout 3 auf der 360 kennen gelernt und ich habe das Teil geliebt, so voller Makel es auch war.
Dann NV: Obisidan hat getan, was es ohne technsiche Erfahrung konnte, in Crunchtime auf einer ungefixten Kopie einer Uralt-Engine mit kopierten Assets aus einem Game, dessen Entwicklung vor X Jahren begann, Bethesda hat mich damit angepisst. Reine Geldgier dahinter und ein paar bessere Dialoge und Ideen machen noch kein anständiges Game daraus.
Dann Fallout 4: War noch mehr angepisst, weil das Game zum Release kaum spielbar war auf meinem PC und selbst auf einem aktuellen PC mit GB von Mods wie schon mal gefressen aussieht und dabei Ressourcen fordert, wie eine Benchmark-Software von Crytek. Das war ein Game, das zusammen mit vielen, vielen, vielen Mods als besseres Minecraft mit Shooter-Elementen doch recht spassig war, wenn man eine rosarote Brille auf hatte.
Aber anyway, habe mir damals geschworen, dass Fallout 4 ein Gradmesser für das ist, was ich in einem Bundle mit einem Creation Kit noch knapp akzeptieren kann. Und das war auch das letzte Game überhaupt, das ich jemals vorbestellte.
Dann kam Dogshit 76, dabei haben sie diese magische Grenze auf schon fast okkulte Weise unterschritten, das Ding(und das komplette Umfeld) hat mich mehr angepisst, als jedes Software-Release, das ich je erlebt habe(Cyberprank, Colonial Marines, Windows Millenium, FIFA ...). Das "Game" hat nur nicht getötet, weil es kein Fleisch war. Okay, sie haben es dann mit einem Spielzeughelm aus biligem Plastik probiert ;)
Ok, ich dachte zuerst, Du hättest die ersten beiden Teile geliebt und schon gehasst, was Bethesda mit Teil 3 daraus gemacht hatte. Aber Dir gehts ja wirklich nur um die Entwicklung von 3 bis 76.
Finde ich interessant, weil - wie ich schon schrieb - 76 eine konsequente Weiterentwicklung dessen ist, was Bethesda mit Teil 3 schon "angestellt" hatte (im negativen Sinne).
Aus einem humorvollen und tiefgründigen...
PixelMurder schrieb am
casanoffi hat geschrieben: ?07.07.2021 13:09 Unabhängig von den Missständen (um es mal nett auszudrücken), die das Spiel umgaben - wenn Du F76 als Armageddon für die Marke siehst, dann müsstest Du doch eigentlich im Prinzip alles so betrachten, was zu Fallout erschien, seit Bethesdas Name draufsteht, oder nicht?
76 war nichts anderes, als eine konsequente Weiterentwicklung seit Teil 3/NV/4.
Wie gesagt, mir geht es nur um die Spiele selbst, nicht die Umstände, nicht die Monetarisierung etc.
Du hast absolut recht. Habe zwar die Marke mit Fallout 3 auf der 360 kennen gelernt und ich habe das Teil geliebt, so voller Makel es auch war.
Dann NV: Obisidan hat getan, was es ohne technsiche Erfahrung konnte, in Crunchtime auf einer ungefixten Kopie einer Uralt-Engine mit kopierten Assets aus einem Game, dessen Entwicklung vor X Jahren begann, Bethesda hat mich damit angepisst. Reine Geldgier dahinter und ein paar bessere Dialoge und Ideen machen noch kein anständiges Game daraus.
Dann Fallout 4: War noch mehr angepisst, weil das Game zum Release kaum spielbar war auf meinem PC und selbst auf einem aktuellen PC mit GB von Mods wie schon mal gefressen aussieht und dabei Ressourcen fordert, wie eine Benchmark-Software von Crytek. Das war ein Game, das zusammen mit vielen, vielen, vielen Mods als besseres Minecraft mit Shooter-Elementen doch recht spassig war, wenn man eine rosarote Brille auf hatte.
Aber anyway, habe mir damals geschworen, dass Fallout 4 ein Gradmesser für das ist, was ich in einem Bundle mit einem Creation Kit noch knapp akzeptieren kann. Und das war auch das letzte Game überhaupt, das ich jemals vorbestellte.
Dann kam Dogshit 76, dabei haben sie diese magische Grenze auf schon fast okkulte Weise unterschritten, das Ding(und das komplette Umfeld) hat mich mehr angepisst, als jedes Software-Release, das ich je erlebt habe(Cyberprank, Colonial Marines, Windows Millenium, FIFA ...). Das "Game" hat nur nicht getötet, weil es kein Fleisch war. Okay, sie haben...
schrieb am
Fallout 76
ab 4,99€ bei