Im Nachfolger von DOOM (2016) kehrt man als "Doom Slayer" zurück und darf sowohl auf einer höllischen Version der Erde als auch auf Phobos (Mars-Mond) den Dämonen den Garaus machen. Dabei hat der Slayer mächtig aufgerüstet. So gibt es eine Schulterkanone mit Flammenwerfer, eine ausfahrbare Unterarmklinge und eine neue "Sprint-Schlachtfähigkeit". Die Beweglichkeit des Slayers ist gegenüber dem Vorgänger deutlich gestiegen und stellenweise erinnerte das seitliche "Strafen" und Vorpreschen an Lo Wang aus Shadow Warrior 2. Außerdem konnte der Slayer einen Enterhaken (Fleischhaken) einsetzen, um größere Entfernungen zu überbrücken, wobei sich der Haken nur an Gegnern befestigen lässt. Neben der Super-Schrotflinte, der "Ballista" (verschießt explosive Bolzen, die Dämonen festnageln können) und der klassischen "Plasma Rifle" war am Ende der Präsentation noch ein futuristisches Schwert als Nahkampfwaffe zu sehen. Die Kettensäge fehlte ebenfalls nicht.
Außerdem wird ein Invader-System (wie bei Dark Souls) in die Einzelspieler-Kampagne eingeführt - wobei dieses Feature optional sein soll. Nutzer dieser Multiplayer-Funktion können die Kampagne eines anderen Spielers betreten und dort die Kontrolle über die Dämonen übernehmen und den Slayer jagen. Man soll ebenfalls Jagdtrupps bilden können (mehrere Dämonen jagen einen Slayer).
Der Shooter wird auf der idTech-7-Engine basieren und soll dauerhaft mit 60 Bildern pro Sekunde laufen. id Software möchte ein "DOOM-Universum" aufbauen, hieß es bei der Präsentation.
Im Zuge der QuakeCon 2018 werden alle Titel von Bethesda Softworks auf allen Plattformen mit Rabatt angeboten, zum Beispiel The Elder Scrolls Online (auch Summerset), Skyrim, Fallout 4, Doom, Prey (+ Mooncrash), Wolfenstein, Dishonored und The Evil Within.
