Torchlight Frontiers: Reliktwaffen als "Superfähigkeiten" des Charakters - 4Players.de

 
Action-Rollenspiel
Entwickler:
Publisher: Perfect World
Release:
2019
2019
2019
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Torchlight Frontiers: Reliktwaffen als "Superfähigkeiten" des Charakters

Torchlight Frontiers (Rollenspiel) von Perfect World
Torchlight Frontiers (Rollenspiel) von Perfect World - Bildquelle: Perfect World
In Torchlight Frontiers wird es besondere Reliktwaffen geben. Diese verbesserbaren Waffen werden im "Relikt-Slot" ausgerüstet und fungieren als eine Art "Superfähigkeit" des Charakters. Aktiviert man eine Reliktwaffe, wird die aktuell verwendete Waffe abgelegt und das Relikt (mit seinen Werten) ausgerüstet. 30 Sekunden lang ist das Relikt aktiv. Danach ist die Waffe für zwei Minuten inaktiv (Abklingzeit). Die Zahlenwerte können sich noch verändern. Drei Beispiele für Reliktwaffen:

  • Verderben: Verschießt giftige Blitze aus einem mächtigen Stab
  • Feuersturm: Verschießt Feuerbälle aus einem brennenden Schwert
  • Flammenzerstörer: Beschwört ein ätherisches Schwert, das eure Gegner verbrennt

Da sich der Charakterfortschritt in Torchlight Frontiers von Charakterlevels abwendet und auf Ausrüstungsqualität konzentriert, können Reliktwaffen aufgelevelt werden, um neue und/oder bessere Gegenstandswerte und Spezialfähigkeiten zu erhalten. Relikte sind durch das Crafting-System zugänglich, daher wird es möglich sein, gezielt auf bestimmte Relikte mit Spielstil-veränderden Elementen hinzuarbeiten.

Screenshot - Torchlight Frontiers (PC)

Screenshot - Torchlight Frontiers (PC)

Screenshot - Torchlight Frontiers (PC)


Letztes aktuelles Video: Spielszenen-Trailer

Quelle: Perfect World Europe

Kommentare

Kajetan schrieb am
Jarnus hat geschrieben: ?
23.10.2018 07:06
Zuletzt hab ich Grim Dawn mit dem Pad gezockt, ca. 250std mitlerweile, und dabei bin ich auf keinerlei Probleme gestoßen.
Gestern abend gleich ausprobiert und wiederholt derart jämmerlich krepiert, dass ich dieses Experiment nicht widerholen werde. Mouse & Keyboard sind bei diesen Spielen fest in meinen Reflexen verdrahtet, Pad lasse ich mal lieber :)
Jarnus schrieb am
Hmm...nach Sacred 2 auf der Xbox360 und D3 auf der PS4 würde ich kein arpg mehr mit Maus+Tasta zocken wollen.
Das Spielgefühl ist ein ganz anderes mit dem Pad, direkter, aktionreicher...für meinen Geschmack deutlich runder und ich zocke schon seit den 90zigern fast alles aus dem Genere.
Zuletzt hab ich Grim Dawn mit dem Pad gezockt, ca. 250std mitlerweile, und dabei bin ich auf keinerlei Probleme gestoßen. Habs mir etwa im Juni/Juli dieses Jahr geholt und so weit ich mich erinnere war die Controller-Steuerung bereits intregiert, samt richtiger Button Anzeige usw.. Das Genere bietet sich gerade zu an auf ein Pad gemapped zu werden: X+Y Sills; RB+A,B,X,Y; LB+A,B,X,Y - damit hat man bis zu 10 Skill Slots, Tränke uä. übers Digikreuz, mit dem LT bleibt man am Platz (zum besser zielen bzw. anvisieren), mit dem RT weicht man aus usw...
Auf den Konsolen ist übrigens, mMn, auch die Van Helsing Reihe sehr empfehlenswert!
Sir Richfield schrieb am
greenelve hat geschrieben: ?
22.10.2018 22:14
Ich mach das die Tage auch. Ich schreib ne Wand und beantworte jeden Satzteil einzeln. Fürs Leseverständnis or whatever.
Hmm, das ist aber keine Drohung für mich, eher für den Rest der Foristen.
Ich hab ja schon die Hälfte gelöscht. :(
Aber ich gucke in Zukunft mal, wie ich mich detailliert äußern kann, ohne gleich alles in Zitatrahmen zu ertränken.
Denn so sehr ich es schätze, dass die Informationen geteilt sind, so sehr sehe ich ein, dass das furchtbar aussieht.
Zielgruppenorientiertes Schreiben, ist ja nach Strukturierte Terminologie mein Lieblingsausdruck. :P
Oder anders: Mal nicht so schreiben, wie ich denke.
greenelve schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben: ?
22.10.2018 21:11
PS: Yay, Textwand. ;)
Textwand ist ja ok, aber dieser zerpflückte Text... aber weste was? Ich mach das die Tage auch. Ich schreib ne Wand und beantworte jeden Satzteil einzeln. Fürs Leseverständnis or whatever.
Bild
Sir Richfield schrieb am
greenelve hat geschrieben: ?
22.10.2018 19:59
Es ignoriert doch niemand.... Es haben doch sehr viele mit D3 auf Konsole ihren Spaß, trotz der Extremfälle. Nein warte... "Extremfälle". Anführungszeichen, weil das Wort Extremfall noch nicht herausstechend genug ist.
Ja, naja. Du plädierst ja, meiner Auffassung nach, dafür, dass ich mit der Beschreibung übertreibe. Und klingst danach, dass das in anderen Spielen halt nicht so schlimm sein wird.
Ich sage ja selber, dass D3 auf Konsole sehr gut funktioniert, mache aber die Einschränkungen, dass das nur so ist, weil Blizzard sich ein wenig mehr angestrengt hat als Andere und dass die Konsolenversion halt ein paar Einschränkungen hat.
Die Itemverwaltung halte ich in D3 auch nicht für grandios gelungen. Da gefällt mir ein Mauszeiger mit Stick bewegen besser (wobei man simpel von Kachel zu Kachel geht siehe Schachbrett, anstatt einen tatsächlichen Mauszeiger zu haben). Da hat man mehr Übersicht auf dem Bild (und bei Kacheln verliert man keine Zeit).
Über die Details lässt sich sicher streiten. Ich bin jedenfalls froh, dass man nicht einfach das GUI von PC D3 genommen und irgendeine Zeigerbewegung per Pad reingebracht hat.
Ich habe nur die PS3 Version, weshalb es gut sein kann, dass inzwischen das mit dem Rad auch nicht mehr das Gelbe vom Ei ist.
Gerade "Endgame" wirfst du mehr Items weg als lustig ist. Du lässt eigentlich alles liegen, was nicht gerade Legendary ist, keine Ahnung, ob es dafür auf Konsole inzwischen QoL Features gibt.
Und ja, du redest von D3, da du dort deine Erfahrungen hast. Das ist mir klar. Ich wollte nur darauf hinweisen, nicht so auf D3 und die dortigen Extreme herumzureiten, denn andere Spiele sind... anders.
Ja, aber der Kern der Herausforderung ist derselbe. An D3 wird es nur besonders transparent.
Die Saisons in D3 sind jetzt nicht so fordernd. Die Ladder, bzw. Grift, ist der Knackpunkt.
Jupp. Und da sind auch am PC bestimmte Sets/Skills in einer Weise, die mich komplette Charaktere ignorieren...
schrieb am