Gris: Das lebendige Kunstwerk hat sich über eine Million Mal verkauft

 
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Gris hat sich über eine Million Mal verkauft

Gris (Plattformer) von Devolver Digital
Gris (Plattformer) von Devolver Digital - Bildquelle: Devolver Digital
Das lebendige Kunstwerk Gris hat sich seit seinem Verkaufsstart mittlerweile über eine Million Mal verkauft. Die Entwickler (Nomada Studio) bedankten sich via Twitter bei den Käufern und ganz allgemein für die reichhaltige Unterstützung. Gris ist mittlerweile für PC, Mac, PlayStation 4, Switch, Xbox One und Mobile (iOS, Android) erhältlich.


Das außergewöhnliche Spiel erhielt in unserem Test einen Platin-Award: Das ist doch kalter Kaffee! Ganz viele Spiele sehen heute in irgendeiner Form besonders aus: Manche nutzen dafür fortschrittliche Technik, andere profitieren von einem hervorragenden Artdesign - wieso sollte Gris etwas Besonderes sein? Ganz einfach: Weil es selbst aus den prachtvollsten dieser virtuellen Galerien heraussticht. Gris ist so atemberaubend schön ist, dass es mir stellenweise die Sprache verschlagen hat – ein zum Leben erwachtes Kunstwerk. Und wie der Test zeigt, nicht weniger als ein neues Journey.

Letztes aktuelles Video: Video-Test

Quelle: Nomada Studio

Kommentare

Edu Ard schrieb am
RaPe hat geschrieben: ?10.11.2020 14:43 Die Angabe für Xbox One stimmt leider nicht. Da kann ich den Namen des Spiels bzw. des Studios eingeben und bekomme nichts Angezeigt im Store.
Das stimmt, habe mich auch gewundert. Wenigstens ist Gris im Game Pass für den PC noch spielbar.
RaPe schrieb am
Die Angabe für Xbox One stimmt leider nicht. Da kann ich den Namen des Spiels bzw. des Studios eingeben und bekomme nichts Angezeigt im Store.
Raskir schrieb am
Freut mich. Fands jetzt nicht sooo geil, aber die Ästhetik und Akustik war wunderschön. Das allein* ist schon Grund genug für 1 mio Verkäufe, verdient.
Leider war das allein auch wirklich das, das allein. Im Gegensatz zu Journey und Inside hat es für mich keine wundervolle Symbiose aus Kunst und Spiel geschaffen die fließend ineinander übergingen. Aber das ist ok, nicht alles muss ein Meisterwerk sein :)
Malvero schrieb am
Das sind astreine Neuigkeiten. Für den Titel ist jeder Cent verdient. Ich hoffe, dass das Studio noch auf weitere gute Ideen kommen wird.
kamm28 schrieb am
Letztens erst nachgeholt. Man könnte natürlich, zum Beispiel wenn man zu der skill-orientierten Fraktion gehört, die überall eine Herausforderung, einen Kampf braucht, eine Möglichkeit, DragonBallZmäßig noch besser zu werden, capitalism ho, Leistungsgesellschaft F*** yeah, dann könnte man anmerken, dass das hier ja zu leicht und anspruchslos ist.
Oder aber eines der wirklich schönsten Spiele überhaupt genießen, dass dafür, dass es das mit der Kunst ernst nimmt, sogar noch erstaunlich viel mit Sinn aufgeladen ist. Ähnlich wie bei RiME haben viele Elemente eine metaphorische Bedeutung; ganze Spielmechaniken spiegeln die Geschichte wieder. In Verbindung mit der grandiosen Musik gab es für mich einige Gänsehautmomente, und die Orgeln im Sandsturm haben sich regelrecht eingebrannt.
In meinem Freundeskreis gab es Ende letzten Jahres einen Todesfall. Vielleicht muss man so etwas erlebt haben, um sich auf die emotionale Seite des Spiels einlassen zu können. Zu wünschen ist es natürlich niemanden.
schrieb am