Sony: Japan Studio wird verkleinert, Team ASOBI rückt in den Mittelpunkt, Bloodborne-Produzent geht

 
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Sony: Japan Studio wird verkleinert, Team ASOBI rückt in den Mittelpunkt, Bloodborne-Produzent geht

Sony (Unternehmen) von Sony
Sony (Unternehmen) von Sony - Bildquelle: Sony
Die Gerüchte über Umstrukturierungen bei Sony Japan Studio, wie u. a. von VGC berichtet, haben sich bestätigt. Wie IGN meldet, wird Sony den Entwicklerverbund am 1. April 2021 "umorganisieren". Das für Astro's Playroom verantwortlich Team ASOBI soll dann als neuer Mittelpunkt fungieren, um sich auf eine einheitliche Vision fokussieren und auf der Popularität von Astro's Playroom aufbauen zu können.

Bereits im Vorfeld hatte Masaaki Yamagiwa, der u. a. Producer bei Bloodborne war, via Twitter verkündet, das Studio bis Ende Februar zu verlassen:


Zuvor hatten bereits Teruyuki Toriyama, der ebenfalls als Producer bei Bloodborne und dem Remake von Demon's Souls tätig war, sowie Silent-Hill-, Siren- und Gravity-Rush-Schöpfer Keiichiro Toyama dem Studio den Rücken gekehrt. Toyama hat inzwischen zusammen mit anderen ehemaligen Kollegen Bokeh Game Studio gegründet, wo aktuell ein neues Horrorspiel entstehen soll (wir berichteten).
Quelle: VGC / IGN / Twitter

Kommentare

TheGandoable schrieb am
So geht ein großer Teil der Kreativen Impulse bei Sony über die Klinge. Kann man nur hoffen das Asobi und Media Molecule nicht auch noch gejimbot werden.
sir.stan schrieb am
Swar hat geschrieben: ?28.02.2021 12:19 Wer nicht völlig blind durch die Weltgeschichte latscht, ist sicher aufgefallen das Sony von Generation zu Generation in Punkto Kreativität nachgelassen hat. Die PlayStation 2 war spielerisch ein Sammelbecken voller Wundertüten, davon war bei der PS4 nicht mehr viel zu sehen. Mit der PS5 wird man den Prozess letztendlich zum Abschluss bringen.
Kreativität gut und schön. Am Ende kaufen die meisten Leute dann doch die großen etablierten Marken (Call of, GTA, FIFA ...). Indieperlen kommen heute von Sony selbst keine mehr, trotzdem gibt es natürlich über Drittanbieter nach wie vor ein riesiges Angebot.
Khorneblume schrieb am
Der Grund warum es (noch) kein BB2 gibt ist das Miyazaki keins machen will. Für ihn ist die DS/BB Reihe abgeschlossen. Daher kam danach auch Sekiro und nun bastelt man an Elden Ring. Irgendwann wird er schon wieder Lust auf wechtes Souls bekommen. Frage ist eher wann.
Gesichtselfmeter schrieb am
AdrianVeidt hat geschrieben: ?28.02.2021 18:48
Gesichtselfmeter hat geschrieben: ?28.02.2021 12:56
AdrianVeidt hat geschrieben: ?28.02.2021 01:58 Also doch kein neues Bloodborne mehr. Scheint wohl nicht so gut gelaufen zu sein, wie man immer dachte.
Na ja, 3 mio Stand 2017. Sekiro lag bei 4 mio im Juni 2019, aber kam auf drei Plattformen raus.
Ja, ich weiß ja nicht, was in den Köpfen der Entscheidungsträger von Sony abgeht, vielleicht war denen das Game nicht "erfolgreich" genug, wie bei Firmen die zerschlagen werden, obwohl sie gewinnbringend sind, für den Mutterkonzern aber nicht gewinnbringend genug.
Das ist halt leider so, ist auch bei Hollywoodfilmen so, die müssen ja glaub ich das dreifache von dem einspielen was sie komplett mit Marketing und allem drum und dran gekostet haben, damit es als Erfolg gewertet wird.
Ich sehe das so: Miyazaki ist wohl seit den letzten Jahren 24/7 eingebunden. Wir haben ein mal erlebt, was passiert, wenn er nicht dir Zügel in der Hand hält. Einem BB2 stand ich sowieso immer skeptisch gegenüber, ein BB2 a la DS2 brauche ich ganz bestimmt nicht. Spätestens nach DS3 war bei mir die Luft raus, weil sich Vieles wiederholt.
AdrianVeidt schrieb am
Gesichtselfmeter hat geschrieben: ?28.02.2021 12:56
AdrianVeidt hat geschrieben: ?28.02.2021 01:58 Also doch kein neues Bloodborne mehr. Scheint wohl nicht so gut gelaufen zu sein, wie man immer dachte.
Na ja, 3 mio Stand 2017. Sekiro lag bei 4 mio im Juni 2019, aber kam auf drei Plattformen raus.
Ja, ich weiß ja nicht, was in den Köpfen der Entscheidungsträger von Sony abgeht, vielleicht war denen das Game nicht "erfolgreich" genug, wie bei Firmen die zerschlagen werden, obwohl sie gewinnbringend sind, für den Mutterkonzern aber nicht gewinnbringend genug.
Das ist halt leider so, ist auch bei Hollywoodfilmen so, die müssen ja glaub ich das dreifache von dem einspielen was sie komplett mit Marketing und allem drum und dran gekostet haben, damit es als Erfolg gewertet wird.
schrieb am