Project Warlock: Retro-Shooter macht sich bereit für die Konsolen

 
Project Warlock
Release:
18.10.2018
09.06.2020
11.06.2020
12.06.2020
Erhältlich: Digital
Erhältlich: Digital (PSN, Xbox Store, Nintendo eShop)
Erhältlich: Digital (PSN, Xbox Store, Nintendo eShop)
Erhältlich: Digital (PSN, Xbox Store, Nintendo eShop)
Test: Project Warlock
61
Test: Project Warlock
61
Test: Project Warlock
60
Test: Project Warlock
61

Wie findest Du das Spiel? 

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Project Warlock: Retro-Shooter macht sich bereit für die Konsolen

Project Warlock (Shooter) von Buckshot Software / gaming company / Crunching Koalas
Project Warlock (Shooter) von Buckshot Software / gaming company / Crunching Koalas - Bildquelle: Buckshot Software / gaming company / Crunching Koalas
Project Warlock wird im Juni auch für Konsolen erscheinen. Es wird am 9. Juni für PlayStation 4, am 11. Juni für Switch und am 12. Juni für Xbox One veröffentlicht. Die Hommage an klassische Shooter wie Doom und Hexen wird 14,99 Euro kosten.

Der Retro-Shooter wurde Mitte Oktober 2018 bereits für PC veröffentlicht. Zu unserem Test: Alter Scheiß? Von wegen! Jakub Cislo ist gerade mal 19 Jahre alt, also weder mit Wolfenstein noch Doom oder Hexen aufgewachsen, zollt mit seinem ersten Spiel aber dennoch derartigen Klassikern Tribut: In Project Warlock schlurft man durch kantige Gänge, wehrt sich gegen aufdringliche Gegner - und wünscht sich, es gebe mehr Revivals, die die gute alte Zeit zitieren. Das ist in diesem Test allerdings nicht ganz so gemeint, wie es vielleicht klingt.

Letztes aktuelles Video: Konsolen-Trailer

Quelle: Crunching Koalas

Kommentare

Civarello schrieb am
Ich hatte mit Project Warlock (auch durch die RPG/ Upgrade-Elemente) meinen Spaß. Ist vom Leveldesign her eher Wolfenstein 3D als DooM, aber bei weitem abwechslungsreicher.
Auf dem PC war PW einer der günstigeren Vertreter dieser "Oldschool- Welle"; mit gerade mal 11 Euro. Auf den Konsolen ein paar Euro teurer. Aber gut, solange es dem Entwickler selber zugutekommt.
schrieb am