kaufen) für PC. In dem Titel startet man in der Steinzeit und baut eine Zivilisation aus "Schweinemenschen" (Pigmen) auf. Michaud nennt Civilization, Pharaoh, Anno, Age of Empires, Travian, Ogame und Stronghold Kingdoms als Inspirationsquellen bzw. vergleichbare Spiele.
Grundlegend basiert Ymir auf zwei Hauptelementen: eine Weltkarte und eine regionale Ansicht. Jedes Gebiet auf der Weltkarte entspricht einer einzigartigen, prozedural erzeugten isometrischen Zone, die von den Spielern erforscht und besiedelt werden können - wie bei einem City Builder. In jeder Region finden die Spieler zufällige Ressourcen wie Erze, Tiere oder Pflanzen, je nach Klima, Beschaffenheit und Vegetation. Man startet in einer Zone, dehnt mit der Zeit sein Reich aus und trifft auf andere Spieler, die ebenfalls ihr Reich aufbauen. Aktuell sollen bis 100 Spieler pro Server aktiv sein können. Die Spielwelt ist persistent und wird selbst dann weiter simuliert, wenn die Spieler offline sind. Eine Alternative zu diesem persistenten Online-Modus ist der "klassische Spielmodus", der für wenige Mitspieler vorgesehen ist, die allesamt präsent sein müssen.
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