Ghost Recon Breakpoint: Militär-Shooter mit Survival-Aspekten in einer feindseligen Spielwelt angekündigt - 4Players.de

 
Military-Shooter
Entwickler: Ubisoft Paris
Publisher: Ubisoft
Release:
04.10.2019
04.10.2019
04.10.2019
Alias: Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint
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Ghost Recon Breakpoint: Militär-Shooter mit Survival-Aspekten in einer feindseligen offenen Spielwelt

Ghost Recon Breakpoint (Shooter) von Ubisoft
Ghost Recon Breakpoint (Shooter) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Ubisoft hat Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint offiziell angekündigt. Der Shooter wird am 4. Oktober 2019 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen. Die PC-Version wird im Epic Games Store und bei Uplay erscheinen.

Ghost Recon Breakpoint ist ein Militär-Shooter in einer feindseligen offenen Welt und kann vollständig im Einzelspieler (ohne computergesteuerte Mitstreiter) oder im kooperativen Vier-Spieler-Modus gespielt werden. Schauplatz ist Auroa, eine Insel, auf der die technisch fortschrittlichsten Anlagen einer unberührten Natur gegenüberstehen. Auroa beheimatet den Technologieriesen und Drohnenhersteller Skell Technology. Die Wolves, eine skrupellose Ex-US-Militäreinheit von abtrünnigen Ghosts, haben die Insel übernommen. Angeführt von Nomads früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker (dargestellt von Jon Bernthal) haben sie Skells Drohnen zu Tötungsmaschinen umprogrammiert. Nomad und die Ghosts werden zu einer Erkundungsmission geschickt, aber die Hubschrauber werden abgeschossen. Die Ghosts sind also hinter den feindlichen Linien gestrandet und stehen ihrem bisher härtesten Feind gegenüber. Ihr Ziel ist es zu überleben, die Wolves zu besiegen und die Kontrolle über Auroa zu erlangen.

Die Entwickler betonten in der Präsentation, dass die Nutzung der Umgebung eine zentrale Rolle spielen wird. So wird man sich zum Beispiel im Schlamm verstecken können (wie bei Predator). Ansonsten kann man Abhänge runter rutschen, sich im Pflanzendickicht verbergen oder Wände erklimmen. Generell soll es mehr Stealth-Möglichkeiten geben. Gegner können zum Beispiel lautlos ausgeschaltet werden. Danach lassen sich die Überreste wegtransportieren. Abgesehen davon, dass man auch die Körper von ausgeschalteten Gegnern tragen kann, lassen sich ebenfalls verwundete Mitstreiter in Sicherheit bringen. Ein Deckungssystem soll zudem die Körperposition des Ghosts automatisch an die verfügbare Deckung anpassen.



Der Survival-Aspekt soll mit detaillierten Verletzungen und Ermüdungserscheinungen ausgebaut werden. Außerdem wird das Team ein Lager zur Übernachtung aufschlagen können. Im "Biwak" kann zusätzlich die Ausrüstung verwaltet und die Klasse gewechselt werden. Vier Klassen wird es anfänglich geben; weitere sollen später hinzugefügt werden. Die Missionen in der Geschichte sollen "völlige Freiheit" bei der Vorgehensweise bieten, u. a. durch neue taktische Optionen und Werkzeuge, einschließlich einer Reihe neuer militärischer Funktionen. In der Story wird es übrigens auch Dialogoptionen und Entscheidungen geben. Wie schon im Vorgänger (Ghost Recon Wildlands) wird man seine Waffen ausführlich individualisieren können. Steuerbare Fahrzeuge dürfen nicht fehlen. Die Intelligenz der Gegner soll ebenso besser ausfallen.

Im vorherigen Spiel hat man neue Waffen freigeschaltet, indem man Missionen und Aufgaben in verschiedenen Regionen erledigt hat. In Breakpoint kann man die Waffen direkt den erledigten Feinden abnehmen. Sie können ebenso eSkel-Währung oder sonstige Ausrüstung hinterlassen. Die Entwickler haben derweil bestätigt, dass ein Kopfschuss in Breakpoint immer noch ein Kopfschuss ("one shot, one kill") sei, es sei denn, die Gegner würden eine Rüstung/Panzerung am Kopf tragen - in Abgrenzung zu The Division 2. Somit lassen sich Gegner trotz Rollenspiel-Fortschritt mit einem gezielten Treffer ausschalten.

Den eigenen Charakter und den Spielfortschritt wird man sowohl in der Hauptkampagne als auch im Spieler-gegen-Spieler-Modus (PvP) beibehalten. Der PvP-Modus wird direkt zur Veröffentlichung verfügbar sein wird. Auch für Ghost Recon Breakpoint hat Ubisoft große Post-Launch-Pläne. Alle vier Monate sollen neue Erweiterungen mit Handlungssträngen, Klassen und Co. folgen. Erstmalig wird es auch Raids als Endgame-Inhalte geben.



Ghost Recon Breakpoint wird in mehreren Editionen erscheinen. Neben der Standard Edition kann man zur Gold Edition, der Ultimate Edition und der Wolves Collector's Edition (Ubisoft Store exklusiv) greifen.
  • Die Gold Edition beinhaltet das Basisspiel und den Year 1 Pass.
  • Die Ultimate Edition beinhaltet das Basisspiel, den Year 1 Pass und das Ultimate Pack.
  • Die Wolves Collector's Edition enthält das Basisspiel, den Year 1 Pass, das Ultimate Pack, eine Ubicollectibles Figur von Lt. Colonel Cole D. Walker, ein Steelbook, Lithographien, Walker's Dog Tag, eine wasserdichte Karte von Auroa sowie den Soundtrack.
  • Exklusiv bei GameStop wird zudem die Auroa Edition erhältlich sein, die neben dem Basisspiel das "Heiliges-Land-Paket" beinhaltet.

Käufer der Gold, Ultimate oder Collector's Edition erhalten bis zu drei Tage früher Zugang zum Spiel. Fans, die Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint vorbestellen, erhalten Zugang zur Ghost Recon Breakpoint Beta kurz vor dem Start sowie zum Sentinel Corp. Paket mit Ausrüstung.

Entwickelt wird das Spiel von Ubisoft Paris in Zusammenarbeit mit den Studios Ubisoft Bukarest, Montpellier, Bordeaux, Odessa, Kiew, Belgrad und Mailand.

Letztes aktuelles Video: Ankündigung Trailer deutsch

Quelle: Ubisoft

Kommentare

Stormrider One schrieb am
Always on ?.....und ich bin raus ..... nicht mal für ein Cent !!!
Mit freundlichen Grüßen
Klemmer schrieb am
Ich hab grundsätzlich Bock! Fallen Ghosts hat ja mal richtig Bock gemacht und ist ja sehr in die Richtung gegangen, wenn auch leider überhaupt nicht konsequent. Taktikshooter sind ja außerdem leider grade auf Konsole absolute Mangelware.
Ich hoffe nur, dass die ganze Drohnengeschichte nicht zu nervig wird!
Und es soll keine Team KI mehr geben, Simultanschuss etc. wird jetzt über Drohnen gehen. So kann man sich natürlich auch davor drücken ne halbwegs anständige KI zu programmieren :roll: grade die Gespräche und Kommentare zu Lagern, Gegnern, Markierungen, Abschüssen etc. haben bei Wildlands (auf Englisch) gut zur Immersion beigetragen. Das ganze Spiel alleine rumzustiefeln stell ich mir als Solospieler ziemlich einsam vor. Wildlands hatte zwar besonders im Coop seine großen Stärken, aber ab und an bin ich auch ganz gerne alleine losgezogen.
Serious Lee schrieb am
Wird Always-On. Wurde auf Nachfrage bestätigt.
OpenMike schrieb am
Oh weia. Und ich hab Ubisoft mal wegen ihrer Ideen gelobt... Aber ist halt Militär, und Militär ist voll cool! :Hüpf:
Briany schrieb am
Könnte das werden was mir bei Wildlands letzten Endes gefehlt hat. Bin ich sehr gespannt drauf.
Auch wenn mir Roboter und dieser YearPass Bullshit gestohlen bleiben können.
schrieb am