Das Bundeskartellamt habe dem Magazin gegenüber erklärt, dass die ehemals für den 25. November geplante mündliche Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf nicht stattgefunden habe. Der neue Verhandlungstermin sei für Ende März angesetzt. Sollte es einen Zusammenhang geben, sei ein Release in Deutschland also frühestens im April möglich. Mixed.de erläutert:
Facebook habe zwar nicht offiziell erklärt, dass der deutsche Oculus-Verkaufsstopp mit dem Verfahren zusammenhängt, der Verdacht liegt aber natürlich nahe, da die Oculus Quest 2 (und später auch andere Oculus-Headsets) zum Betrieb zwingend die Verknüpfung eines Accounts des sozialen Netzwerks benötigen. Hinzu kommt, dass im VR-Bereich völlig neue Arten der Daten erhoben werden können, die miteinander verknüpft später hochgradig genaue Persönlichkeitsprofile ergeben könnten - z.B. mittels künftiger Techniken wie Augentracking.
Bislang scheint der Betrieb und die Verknüpfung von importierten Quest-2-Geräten mit deutschen Facebook-Accounts aber meist problemlos möglich zu sein - von Bezugsquellen wie europäischen Elektronikhändlern oder Amazon-Niederlassungen.
Bislang scheint der Betrieb und die Verknüpfung von importierten Quest-2-Geräten mit deutschen Facebook-Accounts aber meist problemlos möglich zu sein - von Bezugsquellen wie europäischen Elektronikhändlern oder Amazon-Niederlassungen.
