Final Fantasy 16: Neuer Gameplay-Trailer konzentriert sich auf die Beschwörungen

 
von Boris Connemann,

Final Fantasy 16: Neuer Gameplay-Trailer konzentriert sich auf die Beschwörungen

Final Fantasy 16 (Rollenspiel) von Square Enix
Final Fantasy 16 (Rollenspiel) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
Bereits im Sommer 2023 erwartet uns ein neuer Teil von Final Fantasy. Schon jetzt stimmt ein frischer Trailer auf die wuchtigen Attacken der verschiedenen Beschwörungen ein.

Unter der Leitung des Square Enix-Veteranen Naoki Yoshida entsteht das neue Final Fantasy XVI. Bereits vor kurzem konnte der Produzent vermelden, dass die Arbeiten an dem neuen Open-World-Action-Rollenspiel problemlos verlaufen und man bald bereit sei, über einen Erscheinungstermin zu sprechen.

Beschwörungen mit Kaiju-Kämpfen

Nicht nur der wurde mit der Nennung des Release-Zeitraums im Sommer 2023 stark eingegrenzt, auch neues Gameplay-Material ist in einem weiteren Trailer zu sehen. Hier stehen die Beschwörungen im Mittelpunkt. Während der Bildschirm beim Abspielen des Videos vor lauter Effektgewitter zu explodieren droht, kann ein erster Blick auf die Kämpfe geworfen werden. Es geht nicht nur Mann gegen Monster, sondern auch die Beschwörungen selbst gehen sich in Final Fantasy 16 (ab 38,79€ bei kaufen) oft und gerne an die Gurgel.

Wo ist King Ghidorah?

Die gezeigten Szenen erinnern frappierend an Popcorn-Kino à la Godzilla oder Pacific Rim. Wenn sich Ifrit auf Bahamut stürzt und dann auch noch Shiva mit Eiszaubern um sich wirft, sieht das schon recht imposant aus – verlässt aber stark den üblichen Weg eines Final-Fantasy-Spiels. Das gilt auch für das Kampfsystem abseits der Beschwörungen. Es ist hier unschwer zu erkennen, dass der ehemalige Fighting-Coordinator von Devil May Cry nun bei Square Enix am entsprechenden Ruder sitzt. Die Auseinandersetzungen könnten direkt einem Spiel der Capcom-Action-Reihe entsprungen sein.

Entwickler richten sich an die Fans

In einem Statement teilen Yoshida und Director Hiroshi Takai mit: "In unserem aktuellen Trailer stellen wir euch mehrere neue Esper vor und geben euch einen tiefen Einblick in das actiongeladene Kampfsystem und die Freiheiten, die es den Spielern bietet", sagt Hiroshi Takai, Main Director von Final Fantasy 16. "Was den Entwicklungsprozess angeht, kann ich verkünden, dass das Spiel von Anfang bis Ende spielbar ist. Nichtsdestotrotz haben wir mit Optimierung und Feinschliff bis zur Ziellinie noch einen Berg an Aufgaben zu meistern. Folgt uns weiterhin. Wir geben unser Bestes, euch bis zum nächsten Update nicht zu lange warten zu lassen!"

"Das Team unter der Leitung von Hiroshi Takai ist in die letzte Phase der Entwicklung eingetreten und konzentriert sich auf das Polishing - während es weiter auf die Veröffentlichung zusteuert." Yoshida fügt hinzu: "Mit der Stärke der PlayStation 5 Konsole im Rücken möchten wir euch auf eine nahtlose, storygetriebene und rasante Fahrt mitnehmen, die selbst mit der aufregendsten Achterbahn mithalten kann. Also, alle anschnallen. Es dauert nicht mehr lange."



Kommentare

Halueth schrieb am
Ich seh schon, es hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen :lol:
Halueth schrieb am
Keine Ahnung. Ich weis nichtmal was an dem "classic" Modus für FF7R so klassisch sein soll...hatte da echt gehofft, dass es das KS dort wirklich dann 1zu1 wie beim Original umsetzt, aber ich glaub, das war doch nur, dass er dann pausiert, wenn der ATB-Balken voll ist, oder?
johndoe711686 schrieb am
Und man kann nicht pausieren. Bei 15 gabs nur diese Zeitlupe, die aber abläuft und in der man sich nicht frei umschauen und zum Beispiel Warp Punkte nutzen konnte.
FF7R hab ich mit Klassisch gespielt, leider gab es das zu Release nur mit "einfach". Ich glaube inzwischen gibts das auch für Normal.
Halueth schrieb am
Der Pinguin @ H4 hat geschrieben: ?08.06.2022 13:18 12 war jetzt zwar nicht wirklich rundenbasiert, und genrell keins meiner Lieblingssysteme, aber besser als alles danach, auch für mich. Hatte mit der Zodiac Version auf Switch auch echt Spaß.
Naja 12 hatte halt das ATB-System und wirkte wie in Echtzeit, aber eigentlich hat jeder Char nur seine "Runde" abgewartet. Im Endeffekt wie Baldurs Gate. Man konnte ja auch jederzeit Pausieren und allen Chars Befehle erteilen. Das ist auch etwas, was ich an neueren Teilen nicht mag. Ich kann zwar auf den entsprechenden Char wechseln, aber ich kann nicht festlegen, was die KI in der Zwischenzeit mit den übrigen Chars macht. Da hatte FF 12 mit dem Gambit System für mich das Optimum.
schrieb am
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