Limited Run Games: Monkey Island 30th Anniversary Anthology für Monkey-Island-Fans angekündigt

 
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Limited Run Games: Monkey Island 30th Anniversary Anthology für Monkey-Island-Fans angekündigt

Limited Run Games (Unternehmen) von Limited Run Games
Limited Run Games (Unternehmen) von Limited Run Games - Bildquelle: Limited Run Games
Limited Run Games hat eine Sammler-Edition für Monkey-Island-Fans zum 30-jährigen Jubiläum des ersten Teils angekündigt. Die 159,99 Dollar teure "Monkey Island 30th Anniversary Anthology" wird man ab dem 30. Oktober 2020 vorbestellen können. Die Edition soll weltweit verschickt werden (zuzüglich Versandkosten).

Die Sammleredition enthält fünf Spiele auf einem USB-Stick: The Secret of Monkey Island (1990), Monkey Island 2: LeChuck's Revenge (1991), The Curse of Monkey Island (1997), Escape from Monkey Island (2000) und Tales of Monkey Island (2009). Welche Editionen gemeint sind (Special Edition?), ist bisher unklar. Weitere Informationen sollen demnächst folgen.

Das Paket umfasst außerdem ein Guybrush-Pin-Set, "die ultimative Beleidigung" als Poster, Disk 22, ein Ticket (Big Whoop Amusement Park), ein Echtheitszertifikat mit der Unterschrift von Ron Gilbert, eine Shadowbox mit mehreren Ebenen und das Buch "Monkey Island Chronicles". Laut Josh Fairhurst (Chef von Limited Run Games) soll das Buch etwas Besonderes sein. "Wir arbeiten seit Monaten daran und es enthält neue Interviews mit verschiedenen Teammitgliedern, Analysen des Spiels, Kunstwerke, Produktionsunterlagen und mehr. Es sieht so aus, als ob es sehr dick und sehr gut sein wird", schreibt er.



Quelle: Limited Run Games

Kommentare

Todesglubsch schrieb am
Chibiterasu hat geschrieben: ?
20.10.2020 17:41
Und wenn man mit Monkey Island 1 und 2 zwei Titel abliefert hat, die wohl in den meisten Adventure Top 10 auftauchen, dann hat man auch seinen Ruf verdient.
Finde es immer ein wenig unnötig sowas klein zureden. Damit hat er ja schon mehr erreicht als die meisten.
Naja, Adventures haben sich auch wenig weiterentwickelt. Niemand redet übrigens die Leistung klein, die er gemacht hat. Nur ist es halt so, dass die letzten Jahrzehnte nicht großartig gemacht hat. Da hat Tim Schafer IMO schon mehr geleistet. Mehr Titel, die einem im Gedächtnis blieben (die aber alle auf Gilberts Leistungen aufbauten) - und sogar erfolgreich kurzzeitig für ein Adventure-Revival versucht - währen Gilbert eben nur gegrummelt hat, dass der Spielemarkt doof ist.
Chibiterasu schrieb am
Bei Gilbert würde ich jetzt Maniac Mansion dann doch nicht unterschlagen.
Hat doch hauptsächlich er mit dem SCUMM System dabei doch erst eine Welle an angenehm zu bedienender Grafikadventures losgetreten. An ZakMcKraken und Indy 3 war er auch beteiligt. Und Thimbleweed Park muss ich erst fertig spielen, gefällt mir aber ziemlich gut.
Und wenn man mit Monkey Island 1 und 2 zwei Titel abliefert hat, die wohl in den meisten Adventure Top 10 auftauchen, dann hat man auch seinen Ruf verdient.
Finde es immer ein wenig unnötig sowas klein zureden. Damit hat er ja schon mehr erreicht als die meisten.
Todesglubsch schrieb am
IEP hat geschrieben: ?
20.10.2020 14:23
Und nein ich meine nicht, dass er nur Thimbleweed Park gemacht hat. DeathSpank und The Cave waren zwar keine Meilensteine oder Kassenschlager, aber wussten dennoch zu gefallen. Vor allem der Humor.
Ich bin Fan von Ron Gilbert, also hat er imo nix falsch gemacht :P
Das war aber beides nichts, über das man Reden geschwungen hat. The Cave war auch nicht schlecht, aber das kennt doch kein Schwein. Thimbleweed Park war das erste Spiel, womit er wieder groß im Gespräch war.
Übrigens bin ich dafür, dass man Al Lowe seinen Larry zurückgibt. Kann's nicht verstehen, dass man das gute MI3 "ungeschehen" machen will, die beiden mittelmäßigen deutschen Larrys aber durchwinkt. #EinHerzfürAl
Es ist offensichtlich ein Voodoofluch. Man könnte es kaum klarer darstellen, als es dargestellt wurde.
Es ist *vermutlich* ein Voodoofluch. Das ist zumindest die naheliegende Erklärung. Guybrush könnte das ganze auch träumen. Oder LeChuck. Vielleicht ist es auch kein Traum und LeChuck ist tatsächlich Guybrushs Bruder, aber in einem "böse-Zwilling"-Szenario?
Alles möglich.
Teil 3 hat es daher garnicht so ungeschickt angestellt. Elaine wird ausgeschaltet (kann man also nicht befragen) und Guybrush konnte sich befreien weil [Szene fehlt].
Ach btw: Der ware Fluch an Monkey Island sind die bescheidenen, viel zu kurzen Enden. In allen vier Teilen.
(und vermutlich bei Telltale, aber da erinner ich mich kaum.
Spoiler
Show
Hat die Voododame am Ende nicht für LeChuck / "Das Böse" gearbeitet und hat den ganzen Schnodder, von Teil 1-4 geplant?
)
ChrisJumper schrieb am
So ich hatte das natürlich nur auf geschnappt mit Fluch der Karibik im Quiz zum 30 jährigen Monkey Island Jubiläum, bei Heise.de
Natürlich hatte es nichts speziell mit Teil 3 zu tun sondern mit Monkey Island generell. Teil 3 von Monkey Island kam 1997 und die Idee zum Film wurde im Jahr 2000 gestartet. Dann aber eingestellt und es war wohl der selbe Drehbuchschreiber: Ted Elliott, der dann halt später auch mit jemand anderem an Fluch der Karibik gearbeitet hatte.
Bei der Attraktion lag ich aber natürlich falsch, es war ein Buch von Tim Powers "On Stranger Tides", was beide gemeinsam inspirierte.
Ich mochte Teil 3 auch, hätte aber lieber wie Thimbleweed mehr Pixel Art gehabt.
Ryan2k6 hat geschrieben: ?
20.10.2020 14:21
Ron Gilberts Inspirationsquellen für Monkey Island waren die Disneyland-Attraktion Pirates of the Caribbean und Tim Powers Buch In fremderen Gezeiten. Das Buch inspirierte Geschichte und Charaktere, während die Disney-Attraktion das Ambiente definierte.
Ja genau das hatte ich falsch verstanden. Ein Remake wäre toll oder auch ein weiteres Spiel. Aber so wie es ausschaut mein Ron, Disney hätte kein Interesse weil halt auch Fluch der Karibik zu ähnlich ist ...
Edit:
Bei Teil 4 und den Telltale Spielen hab ich immer noch einen Kulturschock. Einfach weil dieses 3D zu wenig Texturen besitzt und so auf lustig getrimmt war.
Ende Teil 2
Show
Naja das Ende von Teil 2 ist schon gut durchdacht. Auch der Kampf ist für ein Adventure toll umgesetzt. Aber mir passt nicht das es Elemente aus der Zukunft hatte, die so gar nicht ins Piratensetting passten.
IEP schrieb am
Ja. Geschmackssache. Trotzdem, spätestens mit den After credits sollte klar sein, dass es nicht echt ist, was da passiert. Da bleibt kein Interpretationsspielraum.
schrieb am