Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition: S Definitive Edition: Switch-Umsetzung ist die Grundlage; keine Upgrade-Möglichkeit

 
Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition
Entwickler:
Publisher: Square Enix
Release:
04.12.2020
04.12.2020
27.09.2019
04.12.2020
Erhältlich: Digital (PSN, Xbox Store, Epic Games Store, Steam, Microsoft Games Store), Einzelhandel
Erhältlich: Digital (PSN, Xbox Store, Epic Games Store, Steam, Microsoft Games Store), Einzelhandel
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Test: Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition
89
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Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals für PC, PS4 und Xbox One: Switch-Umsetzung bildet die Grundlage

Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition (Rollenspiel) von Square Enix
Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition (Rollenspiel) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
Die jüngst für PC, PlayStation 4 und Xbox One angekündigte Umsetzung von Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition ist eine Umsetzung der Switch-Version des Rollenspiels, dies bestätigte Square Enix im FAQ-Bereich. Als Grundlage wird also nicht die 2018 veröffentlichte Umsetzung (Dragon Quest 11: Echoes of an Elusive Age) für PC und PS4 verwendet. Daher wird sich auch die Grafikqualität auf allen Plattformen an der Switch-Umsetzung orientieren, was u.a. als "Downgrade" (Verringerung der Grafikqualität: Texturdetails, Beleuchtung, Schatten, Umgebungskomplexität) angesehen wird.


Außerdem steht fest, dass es keine Upgrade-Möglichkeit von Dragon Quest 11: Echoes of an Elusive Age (2018: PC & PS4) auf die Dragon Quest 11 S: Streiter des Schicksals - Definitive Edition geben wird. Es muss also die neue Version gekauft werden.


Letztes aktuelles Video: Definitive Edition AnkündigungsTrailer Xbox One PC

Quelle: Mr. Cheese, BlackKite, PushSquare

Kommentare

yopparai schrieb am
Naja, bei P5R gab es aber nur eine Version (wenn man die PS3-Fassung mal außen vor lässt). Das hätte man direkt als DLC entwickeln können. Hier geht es um einen Rückport von Veränderungen eines Spiels in einer neueren Engine-Version auf mindestens *zwei* unterschiedliche ältere Versionen (PS4 West/PS4 JP, zusätzlich PC). Das ist schon deutlich komplizierter. Was ATLUS da macht ist wesentlich unverständlicher. So richtig gut scheint mir aber beides nicht, also bitte nicht als Rechtfertigung verstehen.
Bachstail schrieb am
yopparai hat geschrieben: ?
01.09.2020 10:18
Hätte ich vor der Ankündigung des Ports auch vermutet, aber so macht das eigentlich wenig Sinn.
Das Gerücht gibt es ja schon eine Weile und es klang auch schlüssig aber der Gedanke, dass das wenig Sinn ergibt, kam mir bei der Ankündigung der S-Version für PS4 und XBox dann auch.
Entweder lag es also an Sugiyama, der den OST lieber selbst verkaufen wollte oder tatsächlich an SE, da sich Sugiyama den OST gut bezahlen lässt, japanische Spieler die MIDI-Musik sowieso lieber mögen und SE für die eher kleine Kundschaft im Westen nicht das viele Geld für den orchestralen Soundtrack ausgeben wollte.
Doch, genau die Hürde gibt es.
Also ungefähr vergleichbar mit Persona 5 Royal ?
Da war das Argument, dass zu viel am Spiel verändert wurde, um das als seperaten DLC anbieten zu können und dieses Argument könnte man ja auch auf DQ 11 übertragen, denn es wird ja so einiges geändert, sowohl vom Inhalt als auch der Engine (zwei unterschiedliche UE4-Versionen).
yopparai schrieb am
Bachstail hat geschrieben: ?
01.09.2020 09:48
Gerüchteweise, weil Nintendo Herrn Sugiyama bezahlt hat, um den Soundtrack benutzen zu dürfen
Hätte ich vor der Ankündigung des Ports auch vermutet, aber so macht das eigentlich wenig Sinn. Das hieße ja, dass Square Enix jetzt plötzlich auf die Idee kommt, dem Sugiyama nochmal Kohle für einen vermutlich eher mäßig laufenden Port zuzuschieben, das hätten sie aber dann auch von vornherein schon machen können. Ich glaube eher, man hat sich das bei der ersten Fassung sparen wollen und für die da noch nicht geplante Switch-Version brauchte man dann irgendwas, damit die Kunden das Spiel doch nochmal neu und nicht gebraucht kaufen. RPGs sind in Japan sonst absolut keine Spiele, die sich über längere Zeit verkaufen, sondern die laufen die erste drei Wochen und verschwinden dann vom Markt. Und folgende Rereleases, egal auf welcher Plattform, können das normalerweise auch nicht ausgleichen, wenn nicht massiv Extrainhalte dabei sind. Von daher war die Mehrinvestition in den Switch-Port verständlich (der dann zwar nicht gefloppt ist, aber trotzdem deutlich weniger als die anderen zwei Versionen verkauft hat, insbesondere deutlich weniger als die 3DS-Fassung).
Bachstail hat geschrieben: ?
01.09.2020 09:48
Was ich ebenfalls nicht verstehe, denn soweit ich das als Laie bewerten kann, gäbe es ja technisch eigentlich keine Hürde, das als größeren DLC für bereits bestehende PS4-Versionen anzubieten, man will wohl nur nicht und die Gründe dafür liegen ja auf der Hand :
Das liebe Geld und das Wissen, dass sie sich das erlauben können.
Doch, genau die Hürde gibt es. Die verschiedenen DQXI laufen alle auf verschiedenen Engine-Versionen. Selbst die japanische und die westliche PS4-Fassung laufen auf unterschiedlichen UE4-Versionen (was sich in der Japan-Fassung u.a. durch eine geringere Auflösung bemerkbar macht), die Switch-Fassung auf einer noch neueren (auf die man extra gewartet hat, weil sie performanter ist). Und die meistverkaufte,...
Khorneblume schrieb am
Lag es nicht auch daran das diverse Stücke in Smash Bros Ultimate eingebaut wurden? (was wahrscheinlich der Grund der Herrn Sugiyama zu bezahlen)
Ich meine es gab einige Tracks aus dem Spiel in SSMU.
Bachstail schrieb am
Ryan2k6 hat geschrieben: ?
31.08.2020 11:06
Da muss man gar nichts "fairerweise" sagen, das war einfach Kalkül und Abzocke.
Das bestreite ich nicht aber es gibt eben auch rechtliche Schwierigkeiten, wie erwähnt erlaubt der Komposer auch ganz gerne mal nicht, dass seine Musik verwendet werden darf, da kann man dann leider nicht viel tun, als das so hinzunehmen aber da kommt dann die Tatsache, die Spieler in Japan mögen das so, ganz gelegen.
musicformer hat geschrieben: ?
31.08.2020 11:40
Und Probleme mit den Rechten wird es wohl kaum gegeben haben, wenn es für die Switch und nun für den nächsten Port problemlos ja möglich ist.
Gerüchteweise, weil Nintendo Herrn Sugiyama bezahlt hat, um den Soundtrack benutzen zu dürfen oder es ist, wie Halueth schrieb so, dass er den Soundtrack erst einmal selbst verkaufen wollte, bevor er den dann für eine eventuelle Revision des Spiels freigibt, der Mann ist bezüglich der Rechte SEHR eigen, dass es also Probleme mit den Musikrechten gegeben haben könnte, ist mehr als wahrscheinlich.
aber wird ja nun scheinbar doch wieder ein Vollpreistitel.
Was ich ebenfalls nicht verstehe, denn soweit ich das als Laie bewerten kann, gäbe es ja technisch eigentlich keine Hürde, das als größeren DLC für bereits bestehende PS4-Versionen anzubieten, man will wohl nur nicht und die Gründe dafür liegen ja auf der Hand :
Das liebe Geld und das Wissen, dass sie sich das erlauben können.
schrieb am