4Players: Spiele des Jahres 2020: Action-Adventure: Die Sieger der Leserwahl und der Redaktion

 
4Players: Spiele des Jahres 2020
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Entwickler: 4Players.de
Publisher: 4Players.de
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Spiele des Jahres 2020: Action-Adventure

4Players: Spiele des Jahres 2020 (Awards) von 4Players.de
4Players: Spiele des Jahres 2020 (Awards) von 4Players.de - Bildquelle: 4Players.de
Ihr habt entschieden, wir haben entschieden: Die erste Kategorie der Spiele des Jahres 2020 lautet Action-Adventure! Knapp zwei Wochen lang konntet ihr für eure Favoriten stimmen, darunter auch Remakes sowie Umsetzungen älterer Titel, und jeweils fünf, drei oder einen Punkt(e) verteilen. Auch wir haben unsere Sieger gekürt, allerdings konnten dort nur "neue" Spiele antreten, die wir nicht in früheren Jahren auf anderen Systemen bewertet haben. Ihr findet die Ergebnisse zusammen mit euren Favoriten auch alle direkt in der Leserwahl in hübscherer Form, aber nur hier könnt ihr darüber diskutieren.

Hier die Ergebnisse der Leserwahl zum Action-Adventure:

Platz 1: The Last of Us Part 2
Platz 2: Ghost of Tsushima
Platz 3: Death Stranding

Und hier die Ergebnisse der Redaktionswahl:

Platz 1: The Last of Us Part 2
Platz 2: The Pathless
Platz 3: Ghost of Tsushima

Erläuterung der Redaktion:

Diese Wahl fiel uns nicht schwer, denn The Last of Us Part 2 hatte keine ernsthafte Konkurrenz in diesem Genre. Storytelling, Charakterzeichnung und Dramaturgie erreichen über 35 Stunden einzigartige Qualität. Viele Spiele haben Beziehungen und Gewalt thematisiert. Aber es gibt keines, das diese Art der Perspektivwechsel und diese emotionale Achterbahnfahrt inszeniert, so dass man über Männer und Frauen, Täter und Opfer, Fanatismus und Rache reflektiert. Dabei wird kein Schwarz und Weiß propagiert: es wird auf hervorragende Art differenziert. Naughty Dog beweist hier Reife, Mut und Klasse. Großartig!

Mehr dazu im Video-Test.

Warum uns dieses Spiel so beschäftigt hat, warum es so unterschiedlich wirken konnte, veranschaulicht auch der Talk mit Ben, Alice, Eike und Jörg:


Hier der Plan für die Veröffentlichung der Ergebnisse:

15.12.: Action-Adventure
16.12.: Adventure
17.12.: Arcade-Action
18.12.: Logik & Kreativität
19.12.: Musik & Party
20.12.: Plattformer
21.12.: Prügeln & Kämpfen
22.12.: Rennspiel
23.12.: Shooter
24.12.: Rollenspiel
27.12.: Simulation
28.12.: Sport
29.12.: Taktik & Strategie
31.12.: Leserspiel des Jahres und Spiel des Jahres (Redaktion)

Kommentare

van` schrieb am
Schopenhauer hat geschrieben: ?
18.12.2020 12:10
Vollzitat
Show
van` hat geschrieben: ?
18.12.2020 08:26
Schopenhauer hat geschrieben: ?
17.12.2020 21:09

Echt? Du lobst Teil eins und machst Teil zwei schlecht. Zitate gefällig? Kein Problem:
Und daraus soll man schließen, dass du Gegenteiliges geschrieben hast? :lol: Wird ja immer besser! Du weißt noch nicht mal, was du zum Ausdruck gebracht hast, oder kannst dich schlichtweg nicht vernünftig ausdrücken. Es kann nur eins von beidem sein. Und Menschen, die nicht wissen, was sie schreiben oder wie sie schreiben sollen, was sie schreiben wollen, kann ich erst recht nicht ernst nehmen. Kein Wunder, dass du die Qualität des Spiels nicht zu erfassen imstande bist.
Daran sieht man, wie superfiziell und dilettantisch du bist. Die Brutalität folgt der konsequent verfolgten künstlerischen Intention, Gewalt als etwas Grausames und nicht Erstrebenswertes darzustellen. Zu keinem Zeitpunkt verkommt sie zu reinem Selbstzweck. Und die paar sehr kurzen Knutschereien sowie die lediglich angedeutete und fix ausgeblendete Sex-Szene mit Abby kann doch in einem Spiel, das ab 18 Jahren freigegeben ist und für ein erwachsenes Publikum konzipiert ist, nicht das Problem sein. Oder bist du etwa verklemmt? Am besten finde ich diejenigen, die sich über die lesbische Beziehung aufregen, obwohl sie selbst auf gewissen Internetseiten nach genau solchem Material Ausschau halten. Die Brechung mit Schwarzweiß-Dichotomien und die daraus resultierende Schwierigkeit, jemanden in dieser Rachegeschichte klar als gut oder böse zu kategorisieren, was eindeutig für ein reifes Storytelling spricht, ist dir genauso entgangen wie die Überwindung der ludonarrativen Dissonanz.
Spoiler
Show
Also dass Abby den Entschluss gefasst hat, Joel zu ermorden, nachdem er ihren Vater und zig Unschuldige im Krankenhaus umgebracht und damit im Grunde die gesamte Welt dazu verdammt hat, auf ewig mit der Seuche leben zu müssen, ist für dich nicht glaubwürdig?
Dann ist dir nicht mehr zu...
Xris schrieb am
Psycake hat geschrieben: ?
19.12.2020 13:09
Xris hat geschrieben: ?
17.12.2020 01:12
Willst du damit sagen der Plot von TloU2 würde eigentlich nur dazu dienen ein Ziel vorzugeben?
Ich spoiler mal kurz den gesamten Plot vom ersten Teil:
Spoiler
Show
Ellie ist immun, Möglichkeit das sie Heilung bringt und die riesige Überraschung war das sie bei der Gewinnung des Heilmittels stirbt, Joel rettet sie aber und belügt sie.
Also das hätte ich wirklich nicht kommen sehen... so unverbraucht und überraschend. Spontan fallen mir nur mindestens 3 billige Postapokalypse Filme aus den 80zigern, 90zigern ein die das so ähnlich als Plot verwurstet haben.
Willst du damit andeuten, ich hätte gesagt, Teil 1 hätte den innovativeren Plot? Wo aus meinem Kommentar hast du das entnommen? Nö, ich finde, Teil 1 hatte einen im Grunde recht vorhersehbaren Plot (vielleicht mit Ausnahme des Finales). Auf die Umsetzung kommt es an. Und die finde ich in Teil 1 schlicht stärker als in Teil 2.
Xris hat geschrieben: ?
17.12.2020 01:12
Ich kann?s ehrlich gesagt nicht mehr hören. Wir haben hier 99,99999% ?Kritiker? denen schlicht und ergreifend nicht passt das ein gewisser Charakter in Teil 2 den Löffel abgibt. Konstruktive Kritik ist selten.
Das ist ein schlicht falsches Statement. Diese Kritiken beziehen sich nicht darauf, "dass" dieser Charakter stirbt, sondern "wie" er stirbt. Allgemein gesprochen bezieht es sich darauf, dass der Charakter und sein Begleiter in dieser Szene die Idiotenkarte zugesteckt bekommen, damit die Szene überhaupt funktionieren kann. Als Verteidigung wird dann angebracht, dass der Charakter seit seiner letzten Zeit eben weicher und sanfter geworden ist und deshalb seine Deckung vernachlässigt. Aber das sehe ich anders. Das zeigt sich dadurch, dass er seinen Mördern überhaupt erst in der Klemme hilft. Das Verhalten danach sehe ich als absolut dämlich. Und sein Killer legt ein widerliches, soziopatisches Verhalten an den Tag, dass sich nur oberflächlich durch dessen...
Psycake schrieb am
Xris hat geschrieben: ?
17.12.2020 01:12
Willst du damit sagen der Plot von TloU2 würde eigentlich nur dazu dienen ein Ziel vorzugeben?
Ich spoiler mal kurz den gesamten Plot vom ersten Teil:
Spoiler
Show
Ellie ist immun, Möglichkeit das sie Heilung bringt und die riesige Überraschung war das sie bei der Gewinnung des Heilmittels stirbt, Joel rettet sie aber und belügt sie.
Also das hätte ich wirklich nicht kommen sehen... so unverbraucht und überraschend. Spontan fallen mir nur mindestens 3 billige Postapokalypse Filme aus den 80zigern, 90zigern ein die das so ähnlich als Plot verwurstet haben.
Willst du damit andeuten, ich hätte gesagt, Teil 1 hätte den innovativeren Plot? Wo aus meinem Kommentar hast du das entnommen? Nö, ich finde, Teil 1 hatte einen im Grunde recht vorhersehbaren Plot (vielleicht mit Ausnahme des Finales). Auf die Umsetzung kommt es an. Und die finde ich in Teil 1 schlicht stärker als in Teil 2.
Xris hat geschrieben: ?
17.12.2020 01:12
Ich kann?s ehrlich gesagt nicht mehr hören. Wir haben hier 99,99999% ?Kritiker? denen schlicht und ergreifend nicht passt das ein gewisser Charakter in Teil 2 den Löffel abgibt. Konstruktive Kritik ist selten.
Das ist ein schlicht falsches Statement. Diese Kritiken beziehen sich nicht darauf, "dass" dieser Charakter stirbt, sondern "wie" er stirbt. Allgemein gesprochen bezieht es sich darauf, dass der Charakter und sein Begleiter in dieser Szene die Idiotenkarte zugesteckt bekommen, damit die Szene überhaupt funktionieren kann. Als Verteidigung wird dann angebracht, dass der Charakter seit seiner letzten Zeit eben weicher und sanfter geworden ist und deshalb seine Deckung vernachlässigt. Aber das sehe ich anders. Das zeigt sich dadurch, dass er seinen Mördern überhaupt erst in der Klemme hilft. Das Verhalten danach sehe ich als absolut dämlich. Und sein Killer legt ein widerliches, soziopatisches Verhalten an den Tag, dass sich nur oberflächlich durch dessen Motivation erklären, aber keinesfalls rechtfertigen...
Psycake schrieb am
Schopenhauer hat geschrieben: ?
16.12.2020 23:54
Ganz einfach: Die sind auch nur sauer, weil kein Fanservice geboten worden ist. Und wenn dann noch eine riesige Geldwolke in Gestalt einer erbosten Spielerschaft am Firmament aufzieht, dann wird eben mal schnell gerechnet und entschieden, ebenfalls ordentlich gegen das Spiel zu wettern, wenn es in ist und man damit Views abgreifen kann. Denn mit der Befeuerung von Emotionen lässt sich in einer ohnehin aufgeheizten Diskussion noch ordentlich Geld verdienen. Ob so oder so, diese Kasper haben sich dadurch selbst als das entlarvt, was sie sind: opportunistische Schreihälse ohne die geringste Kompetenz, die Qualität eines Spiels zu beurteilen.
Aber was verstehst du unter "Fanservice"? Einfach den Fans geben, was sie wollen? Sicher das ausspielen, was man erwartet? Das muss ja nicht unbedingt sein, man KANN mit den Erwartungen der Fans spielen und sie positiv überraschen. Die Kritik richtet sich eher daran, dass das, was in dem Spiel ist, nicht gut umgesetzt ist. Und wie ich schrieb, sieh dir z.b. auch die Review von YongYea an und sag mir, dass es klingt wie ein wütender Schreihals.
Ich könnte ja auch einfach hergehen und der Fachpresse vorwerfen, dass sie sich einfach an Naughty Dog anbiedert und sich nicht traut, ein Spiel zu kritisieren, dass so "tief" herüberkommt (über dessen Tiefe kann man diskutieren) und so viele Minderheiten "repräsentiert". Könnte ich. Mach ich aber nicht. Ich frage mich schon, woher diese Kluft zwischen Magazinen und Community herrscht. Aber ich werde nicht behaupten, darauf eine definitive Antwort zu haben.
Meine Kurzantwort ist diese: Naughty Dog muss vieles richtig gemacht haben, um so viele Spieler und Magazine von sich zu überzeugen. Sie müssen aber auch einiges falsch gemacht haben, um die Fanbase so zu spalten.
Schopenhauer hat geschrieben: ?
16.12.2020 23:54
Das liegt daran, dass man mindestens zwei Personen erlebt, die auf eine Vendetta aus sind. Da hast du recht, mit Verstand und...
no need no flag olulz schrieb am
Schopenhauer hat geschrieben: ?
18.12.2020 23:03
no need no flag olulz hat geschrieben: ?
18.12.2020 22:44
Tests sind leider useless [...]
Darf ich erfahren, warum du das so siehst?
Weil sie kein Wort über alle für mich wichtigen Dinge verlieren. Hier bei 4Players ist dabei besonders schlimm. Was ja auch Sinn ergibt - denn sie sind in erster Linie Journalisten und nicht Gamer. Sie testen viel und können leider nirgendwo in die Tiefe gehen. Man muss viel darüber lesen, was ein Tester gut oder schlecht findet, dabei interessiert mich das überhaupt nicht. Im Endeffekt lerne ich mehr über den Tester als über das Spiel. Besonders merkwürdig wird das, wenn im Test auch noch offen steht, dass er diese Spieleserie nicht mag oder dieses Genre. Wtf?
Themen werden angerissen oder einfach komplett ignoriert. Vieles fällt den Testern gar nicht auf und das, was auffällt, wird oft mit Beispielen erklärt, die natürlich nicht das Konzept zeigen können. Auch direkte Vergleiche zwischen dem getesten Spiel und Vorgängern oder ähnlichen Spielen existieren nicht oder nur in unzureichender Form.
Ich finde das dabei alles aber sogar nachvollziehbar, weil die Tester eben weder Gamer noch Designer sind. Deshalb kann ich mir schon vorstellen, dass solche Tests sinnvoll für Leute sein können, die entweder neu im Gamingbereich grundsätzlich oder in dem Genre sind. Aber für mich als erfahrenen Spieler haben sie einfach kaum Wert.
Ich kann auch gerne mal ein Beispiel dafür nennen:
Im Test von Grim Dawn wird gesagt, das Spiel sei der inoffizielle Nachfolger von Titan Quest. Stimmt auch. Leider wird kein einziger relevanter Unterschied herausgestellt, stattdessen muss ich darüber lesen, dass "die Minimap jetzt etwas größer ist" oder "man jetzt zoomen kann". Die eigentlich entscheidenden Unterschiede im Skillsystem und Gameplay wurden komplett ignoriert, dabei wäre natürlich genau das wichtig gewesen. Selbst bei der Grafik darf ich nur lesen, dass der "Grafikmotor" aufgepeppt wurde. Was soll mir...
schrieb am